Ich habe mal wieder den Photoshop-Phillip (bzw. den Gimp-Günther) gespielt und eine pixelige Collage als Memescreen gegif'd, um das schöne WorldWideWeb über den flackernden Bildschirm flimmern zu lassen. Mit dabei sind u.a. ein dabbendes Einhorn, die Piano Cat mit 3D-Brille und ein die Knarre aufs Tränenlachsmiley richtender Childish Gambino, der auf der Nyan Cat surft. This is the Internet (hier in groß und besserer Quali).


Manchmal hockt man ja so vorm PC und scollt auf einmal auf ein Bild von einem leckeren Sandwich, möchte dann am liebsten selber genau das in sich reinstopfen und hat plötzlich einen riesigen Hunger. Falls euch das gerade passiert, habt ihr Glück: Fürs das Sandwich von Omozoc müsst ihr nicht mal den weiten Weg in die Küche auf euch nehmen, um es "nachzukochen". Denn: Tasty Tasta liegt direkt vor euch.

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Ein Observatorium der Fachhochschule Kaiserslautern als Mega-R2-D2, der die unendlichen Weiten des Weltalls beobachtet. Bemalt von einem Physikprofessor namens Hubert Zitt, der offensichtlich in jeder Hinsicht ein talentierter Nerd ist. Abgespacetes Ding. #StyleWars


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Inspiriert von Cyberpunk 2077 hat Evgeny Zubkov ein futuristisches Russland designt. Inklusive Elektroschrott sammelnden Bots und einem fliegendem Lada in Pink. Future-Technology meets russische Provinz.



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Mona Lisa hat schon wieder genug vom künstlerischen Dasein in der Hauptstand und braucht nach knapp 2 Wochen Berlin erstmal Urlaub (wahrscheinlich zu hart gefeiert). Falls noch jemand vorhatte, ein Selfie von ihr zu knipsen und sich nun wundert, hat sie freundlicherweise einen überdimensional großen Zettel da gelassen. Sie macht einen Europa-Trip. Na dann. Hau rein, Mona. Gute Reise und so.

#FreiheitBerlin for Europe

Die weltberühmte Mona Lisa – Sinnbild der europäischen Kulturgeschichte – war zu Gast in Berlin. Direkt an der East Side Gallery blickte die übergroße Mona Lisa von einer Hausfassade auf Berlin und machte sichtbar auf Europa aufmerksam. Nach 516 Jahren verlässt sie ihre Landschaft am Wasser und geht anlässlich der Europawahl (23. bis zum 26. Mai) auf Europareise. (seiberlin)

 

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Die pixelige Online-Tapete aus meinem Blog(-Zimmer) gibt's jetzt auch als etwas neu dekorierte 32-Bit-Farben-Version in Postergröße. Falls ihr euch zufällig ein Zimmer in euer Zimmer hängen wollt. Oder ihr einfach nur ein großer Fan von kleinen Pixeln seid wie ich es einer bin. Als GIF gibt's das Dingen übrigens immer noch hier.

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Die 16-jährige Greta Thunberg ist vielleicht nicht nur die inzwischen vielleicht bekannteste und jüngste Klimaaktivistin der Welt, sondern auch auf dem besten Weg, ein Popkultur-Phänomen zu werden. Ein ganz kleines Symbolbild dafür gibt's schon. Und zwar im Miniaturwunderland in Hamburg.

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Den Winter finden viele ja nur deshalb so schön, weil sie ein Dach über dem Kopf haben und die Heizung so weit aufdrehen, dass sie den Tag in Unterhose verbringen. Für Obdachlose ist der Winter aber ein Kampf gegen den bitterkalten Tod. Dies Irae und Rocco & seine Brüder haben Schlüsseldienst gespielt und die dieses Jahr von der BVG geschlossenen Türen der U-Bahnhöfe wieder geöffnet und für die Menschen, die sonst eventuell erfrieren kleine Winterpakete mit Decken, belegten Brötchen, Kaffee-Gutscheinen, Sicherheitshinweisen und Warnwesten an die Bahnhofswände gehangen. Schöne und sehr menschliche Aktion der beiden Künstlerkollektive. „Der Schlüssel zur Stadt“, die allen gehört.

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Um die in den letzten 30 Jahren halbierte Anzahl von Korallen ein bisschen hochzupushen, hat die Berliner 1UP-Crew  das wahrscheinlich erste Korallen-Graffiti weltweit gebastelt (zusammen mit PangeaSeed FoundationSea Walls: Artists for Oceans, dem Allcapsstore und Coral Guardian). In 3D. Als 1UP-Logo. Irgendwo in einer idyllischen Meeresküste vor der Insel Bali. Video folgt.

Und so umweltfreundlich kann die Kunst von sogenannten "Schmierfinken" sein. Sehr löblich.

PS: An das krasse Foto vom 1UP-Schiffswrack kommt es trotzdem nicht ran.

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The rains down in Africa are blessed forever now: Mitten in der Namib-Wüste im Süden Afrikas hat der Künstler Max Siedentopf eine Soundinstallation platziert, die ununterbrochen Africa von Toto spielt. Bis in die Ewigkeit, wenn alles klappt.

Mr Siedentopf tells the BBC it is set to play forever, with solar batteries „to keep Toto going for all eternity…“

„[I] wanted to pay the song the ultimate homage and physically exhibit ‚Africa‘ in Africa,“ explains the 27-year-old artist.

„Some [Namibians] love it and some say it’s probably the worst sound installation ever. I think that’s a great compliment.“

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Die trainsurfende und Pixação versprühende Berlin-Kidz-Crew hat sich nach mittlerweile 7 Jahren vorerst aufgelöst, lebt aber wohl mit Paradox, dem Head der Masken-Bande, der nun als Solo-Künstler als durchstarten will weiter. Das auf dem YouTube-Kanal von Paradox hochgeladene Video mit dem Titel "RIP Berlin Kidz" ist demnach vielleicht schon sowas wie eine Grabrede und eventuell fährt deshalb auch das letzte Mal eine S-Bahn mit einem nackten Mann auf dem Dach durch die Hauptstadt. Endstation.

Und während die BVG vermutlich gerade erleichtert aufatmet, gibt's hier zum vorläufigen Abschied nochmal den zweiten Film der Berlin Kidz (aka Fuck the System) und den letzen Beitrag von arte Tracks, der ganz schön zeigt, dass die eindeutig lebensmüden Jungs nicht nur besonders "kreativ" schwarzfahren können.