In Hamburg wird schneller getaggt als die Polizei erlaubt

Man ist schnell in Hamburg from r/de


In Hamburg ist vor genau dieser Wand ein 15-jähriger von der Alman-Polizei umzingelt worden, weil er mit einem E-Scooter auf dem Gehweg ge-e-scootert ist. In der Woche danach gab es einen taggenden Schlagabtausch in 3 Akten.

Drei Tage, zwei Nächte, eine Häuserwand.

5 Kommentare

  1. Jim Panse

    Mehr als frech, diese dumme Aktion mit dem dicken Kind mit der USA zu vergleichen. Mir kommt das Kotzen. In der USA gibt es systematischen Rassismus, wo man um sein Leben als Schwarzer fürchtet.

    Hier in Hamburg hat ein ungezogenes Kind ein schlechtes Elternhaus, hört nicht auf die Polizei und wird zurecht ein wenig "erzogen". Für mich hätte die Polizei mehr "Erziehungsmassnahmen" durchführen sollen.

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    1. TausendSascha

      Niemand hat das hier damit verglichen. Es fand lediglich vor dieser getaggten Wand statt. Ich find's eher peinlich penibel, dass 6 Bullen kommen, nur weil jemand mit nem Roller auf den Gehweg gefahren ist. So akribisch sollte man meiner Meinung nach eher Cum-Ex-Betrüger im Anzug angehen. 😉

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      1. Anonymous

        i) Cum-Ex-Betrüger -> Whataboutism... Jaja Trumpist
        ii) Oben steht "Stoppt Rassistisch Polizeigewalt"
        Wenn überhaupt wäre Mangel an Polizeigewalt an diesem Vorfall zu melden. Und mit Rassismus hat es schon gar nichts zu tun.

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        1. TausendSascha

          Du scheinst nicht zu wissen, was "Whataboutism" ist. Ich wünsche mir literally mehr vom Staat bezahlte Einsatzkräfte, die sich um die wirklich Schwerkriminellen kümmern anstatt um 15-jährige, die mit ihrem Roller aufn Gehweg düsen. Wenn du in deiner Alman-Welt dafür das Militär anrücken lassen möchtest, bitte schön. Ich glaube aber, dass man Kinder durchaus einfacher und billiger beruhigen kann (siehe beinahe alle Eltern dieser Erde). Zumal er ja keinen wirklichen Schaden für irgendwen verursacht hat. Die Kosten des Einsatzes hingegen tragen wir alle. Die der 55 Milliarden schweren Steuerbetrüger übrigens auch.

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        2. opinioonion

          Ich denke das ist kein Whataboutism. Die Polizei darf Gewalt anwenden, wenn diese "verhältnismäßig" ist. Insofern darf oder muss man schon Vergleiche mit anderen Fällen und Situationen anstellen. Ich denke hier sieht jeder, dass das ziemlich eindeutig unverhältnismäßige Gewalt war. Schon allein in der bloßen Überzahl bewaffneter Polizisten gegen einen unbewaffneten offensichtlich nicht normal reagierenden Jugendlichen. Grade bei psychisch Auffälligen Personen, die nicht auf die Anweisungen reagieren kommt es zT auch zu tödlicher Polizeigewalt. Auf gar keinen Fall gibt es in dieser Szene aber einen Mangel an Polizeigewalt, wer sich sowas wünscht hat offenbar rechtsstaatliche Prinzipien weit hinter sich gelassen. Es gibt ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, was nur im Notfall also Gefahr für sich/andere/die Allgemeinheit außer Acht gelassen werden darf. Auch wenn man etwas kurzsichtig befindet "der Typ hat das verdient" - die Polizei ist in gar keinem Fall für eine Bestrafung/Erziehung zuständig. Wenn dein Kind Scheiße baut (und das machen sie nunmal) möchtest du nicht, dass es von der Polizei "erzogen" grün und blau nach Hause kommt.

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