Als Hamburger gehört Regen ja quasi zu meinem Alltag, besonders leiden kann ich dieses ständige nass aber trotzdem nicht. Es sei denn natürlich, ich bin zuhause und muss nie mehr raus. Dann kann das ja eigentlich doch ganz schön sein. Und sieht ungefähr so (oder auch ganz anders) aus wie in dieser zu einem Gif verwandelten Bude vom Nerdlancer.

Ich mag ja zuhause. GIFs aber auch. Und hier gibt's sogar beides in einem, irgendwie. Alles gif'd by Rebecka Mock, die ihr nicht zuhause, sondern mal auf ihrer Webseite besuchen solltet.

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Und vermisst seine kleine niedliche Katze. Schließlich sind das ja auch nur Menschen. Oder zumindest sowas Ähnliches. Und vielleicht finden die beiden ja in Episode VII irgendwie wieder zusammen. 

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Ein Imagefilm über die Perle im Norden, bei dem man wohl den Regen per CGI entfernt hat. Der Text und der Sprecher dürfte einigen recht bekannt vorkommen.
Ich bin übrigens vor ziemlich genau 5 Jahren selber Hamburger geworden. Und bei all den kleinen Problemchen, die man so mitkriegt und die wahrscheinlich jede Stadt irgendwie hat, bleibe ich bei meiner Meinung: Beste in Deutschland. Und das, was Denyo sagt. (Text nach 'nem Klick)


Lyrics:

Hamburg, ist die Hälfte von Zwei,
Die Schönste, die Nummer 1, das Gelbe vom Ei.

Ich schwimme durchs Land, ich tauch’ ein in die Stadt,
Mal mit der Flut, mal gegen den Strom,
Vor mir die Sonne, hinter mir der Mond,
Alles bleibt anders, doch das sind wir gewohnt.

Die Geschichte im Schlepptau, die Zukunft im Blick
Ein globaler Ort, ein lokales Wort, das hält, was es verspricht,
Eine Stadt im Aufbruch, eine Stadt von Welt
Eine Stadt die gern arbeitet, auch an sich selbst.

Wind im Rücken, Land in Sicht,
Salzige Luft, volle Segel, Lust auf Meer,
Lust auf Hinz, Lust auf Kunst,
Lust auf alt, Lust auf neu, Lust auf „oh“, Lust auf „yeah“.

Nenn es klassisch, nenn es modern, nenn es retro
Nenn es wie du willst, Hauptsache nicht geht so,
Denn irgendwo zwischen schön-schmuddelig und gut-bürgerlich,
Gibt es einen Ort, doch für den reichen diese Wörter nicht.

Der Grund, warum hier Menschen gern leben,
Weil die Leute erst fühlen, dann denken, dann reden,
Denn das Leben ist nicht dasselbe,
Hier im Norden an der Elbe.

Und weil ich's direkt danach hören musste:
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