So fuckin' weird, I love it: Brigsby Bear. Der Film basiert auf einer uralten Werbung für einen gruseligen Teddybären und erzählt die Story von einem Typen, der nichts anderes kennt außer eine Zeichentrickserie mit eben jenem Plüschvieh in der Hauptrolle. Als die Serie, die nur einen Zuschauer hat schließlich abgesetzt wird, bricht eine Welt für ihn zusammen und er muss die Realität neuentdecken. Im riesigen Teddybärkostüm natürlich.
Neben den Machern von Lonely Island ist auch Star-Wars-Ikone Mark Hamill dabei und der Film feierte immerhin schon Premiere beim Sundance. Und ich glaube, ich muss den am 28. Juli erscheinenden Film dringend sehen. Der könnte nämlich wirklich bärenstark werden.

Brigsby Bear Adventures is a children's TV show produced for an audience of one: James (Kyle Mooney). When the show abruptly ends, James's life changes forever, he sets out to finish the story himself and must learn to cope with the realities of a new world that he knows nothing about. The trailer, released by Sony Pictures Classics, largely centers on James and his obsession with the Brigsby Bear Adventures show, with a seemingly endless library of VHS tapes of these episodes, which feature a life-sized bear that is quite reminiscent of Teddy Ruxpin, who seemingly goes on a variety of different adventures. (Quelle: movieweb)


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David Hasselhoff ist der neue Bürgermeister von Funner, ein Bespaßungs-Club-Hotel in Kalifornien. Und in dem Spot dafür reitet The Hoff u.a. auf sich selbst über den Wolken. Wollte ich euch nicht vorenthalten, dieses wunderbar weirde Stück Internet.

Ich guck' mir ja jedes Jahr die Pressekonferenzen der großen Entwickler-Studios auf der E3 an (Sony, Ubisoft, Microsoft etc.) und bin jedes Jahr ein bisschen mehr gelangweilt davon, wie gleich das alles doch immer aussieht.
Dieses Jahr haben nun auch erstmalig die Indie-Game-Entwickler von Devolver Digital (u.a. Hotline Miami) einen Slot auf der internationalen Spielemesse bekommen. Und sie haben ihn dafür genutzt, um die gesamte E3 und das ganze aufgesetzte Marketing-Getue einmal komplett auseinanderzunehmen, zu verarschen und durchzuspielen.
Ob sie nächstes Jahr nochmal auftreten dürfen, weiß ich nicht, aber es ist die vermutlich erste Pressekonferenz dort, die definitv mal anders ist als alle anderen und sich tatsächlich als sowas wie Kunst bezeichnet lässt. Well played, Indie-Guys. Well played.

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Flatearthler. Immer nah dran am Puls der Zeit. Und doch so weit weg.

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eBay. Still a better Dating-Website than amazon.

Gute alte Jägermeister Werbung!

Kurzum: Nein. Eigentlich ist es nämlich ein Joke von der Satire-Zeitschrift pardon aus dem Jahr 1981. Jägermeister hatte damals dagegen geklagt, nicht, weil Satire das nicht darf, sondern weil sie nicht als solche erkennbar war. Mehr dazu erfahrt ihr in einem über 35 Jahre alten und damit fast schon antiken ZEIT-Artikel.

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Arielle, Dumbo, Mowgli - damals waren die Disney-Helden die Stars unserer Kindheit. Doch der frühe Ruhm ist ihnen wohl etwas zu Kopf gestiegen. Und die vielen tollen Drogen, die sie sich leisten konnten offenbar auch.
Folgerichtig sind sie wie so viele Kinderstars inzwischen hart abgestürzt und selbstverständlich pleite. So ungefähr sehen jedenfalls die Illustrationen von Gilen aus, der eure Kindheit künstlerisch mit verballerter Drogenromantiik kombiniert. In dem Sinne: Happy Kindertag!

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Students on the last day of school throw an insane amount of paper down the stairs from videos


Keine Ahnung, ob das mit der Million ungefähr hinkommt, aber es ist wesentlich(!!!) mehr als ich erwartet habe. Ein scheinbar unendlicher Schneesturm aus Papier.

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In Dubai hat diese Woche der erste Robocop seinen Dienst angetreten und wir sind der Welt von Sci-Fi-Filmen mal wieder einen Schritt näher gerückt. Bis 2030 sollen dann auch komplette Polizeistationen mit Roboter-Polizisten ausgestattet werden, die aber hoffentlich nie auf Streife gehen werden. Hoffentlich.

"Der von der spanischen Firma PAL Robotics gebaute Robocop hört auf den Namen REEM, wiegt 100 Kilo und ist etwa 1,70 Meter groß, wie engadget berichtet. REEM verfügt über einen menschenähnlichen Oberkörper, bewegt sich aber auf Rädern statt Beinen fort. Auf Streife wird REEM nicht gehen. Bei dem Androiden handelt es sich eher um einen Kundendienstmitarbeiter. Über einen Touchscreen, der in den Oberkörper des Roboters eingelassen ist, können Menschen Dokumente einreichen, Verbrechen melden oder ihre Strafzettel bezahlen. Auch auf Sprechbefehle soll REEM in Zukunft reagieren." (Quelle: futurezone)

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Heute ist ja Freitag und da darf man ja auch ruhig mal tanzen. Und zum Tanzen braucht man natürlich auch Musik. Deshalb bekommt ihr jetzt ein bisschen Electro in die Ohren gepumpt. Und damit ihr euch nicht so viele Drogen reinschmeißen müsst, haben die Ersteller der dazugehörigen Videos schon mal ein paar für euch genommen. So wirkt's jedenfalls. Die Ergebnisse sind trotz- oder gerade deswegen sehr gut geworden und dürfen sich auch gerne als Kunst bezeichnen lassen. Mit bestem Dank an Kouhei Nakama und Miao Jing.

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Neben den Nachrichten zu den Explosionen in Manchester und einer vom IS scheinbar gekaperten Stadt in den Philippinen das, was mich heute am meisten verstört, aber auch zum Nachdenken gebracht hat: ein Neo-Nazi in Florida konvertiert zum Islam und erschießt dann seine Neo-Nazi-Mitbewohner, weil sie Moslems nicht respektieren. Und auf absurde Weise fasst diese Meldung die ganze Kacke irgendwie zusammen: Hass erzeugt Hass erzeugt Hass. Und am Ende gibt's Tote. Mal gucken, ob die Menschheit das noch checkt, bevor sich alle gegenseitig die Köppe einschlagen.


Ich weiß gerade auch nicht ganz genau, was ich davon halten soll, dass ein Huhn bereits mehr Arien auf dem Klavier gespielt hat als ich. Aber allein, um diese eggstraordinäre Headline da oben schreiben zu können, klebe ich mir das gerne hier hin.

Jokgu of the Flockstars plays Puccini's "O Mio Babbino Caro"