Die armen Kids aus Mainz. Erst müssen sie wieder zur Schule - und dann auch noch das. Manchmal bin ich ja echt froh, aus der Kirche ausgetreten zu sein.


Auf einem Smartphone surfen kann ja jeder. Ein waschechter Hipster geht nur mit Wählscheibentelefon ins Internet. Des Retrolooks wegen. Zudem hat es aber auch noch einen technisch sehr versierten Inkognito-Modus.

"A group of students from the Copenhagen Institute of Interaction Design have used a vintage telephone to create a screen-free experience of the internet. 

Designed to make the "intangible processes of the internet tangible", the Internet Phone lets users "call" websites using a traditional rotary handset – which requires each digit to be selected with the turn of a wheel."

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Heizungen sind ja eine tolles Sache. Besonders, wenn einem kalt ist. Manchmal machen sie aber auch komische Geräusche. Andrew Huang hat sich diesen komischen Geräuschen mal ausgiebig gewidmet, einen ganz wunderbaren Song aus ihnen gemacht und fliegt danach - natürlich auf einer Heizung - durchs All. Und das entstandene Video dazu ist aus der Kategorie: Dinge, die man nur im Internet sieht.


Gekritzelte Pimmel. Die ganze Story. Demnächst auf Netflix. Jedenfalls, wenn das nicht nur ein Marketing-Dickmove ist.

American Vandal is a half-hour true-crime satire that explores the aftermath of a costly high school prank that left twenty-seven faculty cars vandalized with phallic images. Over the course of the eight-episode season, an aspiring sophomore documentarian investigates the controversial and potentially unjust expulsion of troubled senior (and known dick-drawer) Dylan Maxwell. Not unlike its now iconic true-crime predecessors, the addictive American Vandal will leave one question on everyone's minds until the very end: Who drew the dicks?


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Ein Alien, das wie ein UFO an der Erde vorbeifliegt und die gesamte Menschheit den Löffel abgeben lässt. Und zwar jeden einzelnen (there is literally no spoon anymore).
Keine Ahnung, wie viel Löffel von welchen Drogen man braucht, um sich sowas auszudenken, aber ich hätte ja auch nichts dagegen, wenn Roy Kafri mehr von diesem geilen Quatsch aus der Besteckkiste kramt.

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Entweder ein mit viel Liebe versteckter Hinweis auf einen Hinterantrieb oder die Design-Abteilung von Mercedes weiß noch gar nichts von ihrem "Glück" und alle Mitarbeiter fassen sich gerade synchron an den Kopf. Ich gebe folgenden klugen Kommentar dazu ab: lol.

(Videodirektlink)


Ich finde es ja sehr deutsch, dass man bei fast jedem Amt hierzulande per Fax Dinge einschicken kann, per Mail es aber häufig ein Problem ist. Und das obwohl ich seit 30 Jahren noch nie ein Fax benutzt habe. Anscheinend halten sich die Retro-E-Mails in good ol' Germany noch bis ins nächste Jahrtausend.
Trotzdem muss man natürlich mit der Zeit gehen. Und zum Beispiel einen Dickpic-Shredder überall einbauen, der dummerweise aber jedes Fax zerstört. Wie in diesem völlig absurden Kurzfilm eben.

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Neben den zwei Kurzfilmen von Neil Blomkamp (Rakka & Firebase) hauen die Oats Studios auch immer wieder kleine weirde Video-Häppchen raus. U.a. auch diesen himmlischen Clip, in dem wir endlich erfahren, was der liebe Gott eigentlich so den ganzen Tag macht und warum alles so scheiße ist, wie es immer schon war.

Und wer noch Appetit auf mehr hat, eine kleine Kochshow haben sie auch zusammengebraut.


Der slowenische Comedian Klemen Slakonja parodiert sein einiger Zeit die "großen" Staatsoberhäupter mit aufwendigen Musikvideos. Nach Songs über Putin und Trump ist nun eben unsere derzeitige Bundeskanzlerin dran.
Und ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich das politisch einordnen soll, finde den Blick anderer Länder auf Deutschland ja aber immer irgendwie spannend: Schäferhunde, Angeln, Smoothie-Mutti, Gottes-Bier, Hardcore-Christen aufm Oktoberfest, 11 11 11 11 11 mal Fußball, irgendwas mit Hitler, Gölf, 99 Luftballons, Wir schaffen das und Abschiebung. Typische deutsche Werte eben. ;o)

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So fuckin' weird, I love it: Brigsby Bear. Der Film basiert auf einer uralten Werbung für einen gruseligen Teddybären und erzählt die Story von einem Typen, der nichts anderes kennt außer eine Zeichentrickserie mit eben jenem Plüschvieh in der Hauptrolle. Als die Serie, die nur einen Zuschauer hat schließlich abgesetzt wird, bricht eine Welt für ihn zusammen und er muss die Realität neuentdecken. Im riesigen Teddybärkostüm natürlich.
Neben den Machern von Lonely Island ist auch Star-Wars-Ikone Mark Hamill dabei und der Film feierte immerhin schon Premiere beim Sundance. Und ich glaube, ich muss den am 28. Juli erscheinenden Film dringend sehen. Der könnte nämlich wirklich bärenstark werden.

Brigsby Bear Adventures is a children's TV show produced for an audience of one: James (Kyle Mooney). When the show abruptly ends, James's life changes forever, he sets out to finish the story himself and must learn to cope with the realities of a new world that he knows nothing about. The trailer, released by Sony Pictures Classics, largely centers on James and his obsession with the Brigsby Bear Adventures show, with a seemingly endless library of VHS tapes of these episodes, which feature a life-sized bear that is quite reminiscent of Teddy Ruxpin, who seemingly goes on a variety of different adventures. (Quelle: movieweb)


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David Hasselhoff ist der neue Bürgermeister von Funner, ein Bespaßungs-Club-Hotel in Kalifornien. Und in dem Spot dafür reitet The Hoff u.a. auf sich selbst über den Wolken. Wollte ich euch nicht vorenthalten, dieses wunderbar weirde Stück Internet.

Ich guck' mir ja jedes Jahr die Pressekonferenzen der großen Entwickler-Studios auf der E3 an (Sony, Ubisoft, Microsoft etc.) und bin jedes Jahr ein bisschen mehr gelangweilt davon, wie gleich das alles doch immer aussieht.
Dieses Jahr haben nun auch erstmalig die Indie-Game-Entwickler von Devolver Digital (u.a. Hotline Miami) einen Slot auf der internationalen Spielemesse bekommen. Und sie haben ihn dafür genutzt, um die gesamte E3 und das ganze aufgesetzte Marketing-Getue einmal komplett auseinanderzunehmen, zu verarschen und durchzuspielen.
Ob sie nächstes Jahr nochmal auftreten dürfen, weiß ich nicht, aber es ist die vermutlich erste Pressekonferenz dort, die definitv mal anders ist als alle anderen und sich tatsächlich als sowas wie Kunst bezeichnet lässt. Well played, Indie-Guys. Well played.

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