So, Leute. Die Welt kann mich mal. Jedenfalls für 3 Tage. Ich bin in Amsterdam und mache ein bisschen Urlaub von der Realität. Bis dahin passiert hier ungefähr nichts, ihr könnt also ruhigen Gewissens das Internet auslassen und auch ein wenig die Sonne genießen. Das werde ich jedenfalls hoffentlich machen. Inklusive dicken Joints, die ich dort ganz legal verzehren werde. Ich bin dann mal away from keyboard. Bis Montag.

Marvin Game hat seit einiger Zeit ein kleines Interview-Format, in dem er regelmäßig Rapper einlädt, um mit ihnen in einer Karre ein paar Joints zu smoken und über Rap zu labern. Diesmal war Marteria aka Marsimoto in der Hotbox aus weißem Rauch und Obsttellern zu Gast. Und zur Feier des Tages gibt es ein paar goldene Tüten und ein paar Songs aus dem neuen Album zu hören. Chilliges Ding.

Wenn es sich schon einbildet, dass jemand die Welt in 7 Tagen zusammengestellt hat wie ein McDonalds-Menü, dann bitte wegen zu vieler Drogen.


Es gibt ja Leute, die machen eine Wissenschaft daraus, welcher Wein denn zum jeweiligen Essen passt. Sommeliers. Und nun gibt es auch jemanden, der dasselbe eben mit Gras macht. Das heißt, ihn hier gibt es eigentlich, weil das leider nur eine Mockumentary ist. Immerhin kann man sich aber wohl tatsächlich schon beraten lassen, welcher Alkohol denn zu welchem Weed passt.
Whatever - mir gefällt jedenfalls der Gedanke, dass ein Joint genau wie ein Glas Wein als Genussmittel betrachtet wird. Wobei man den wohl eher nach als zum Essen anzünden sollte. Ich habe da ganz schlechte Erfahrungen mit einer veraschten Pizza gemacht.

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Ella zieht in insgesamt 8 Stunden 100 verschiedene Dinge durch. Und es sind u.a. (b)rauchbare Sachen wie eine Joint-Bong, eine Würstchen-Bong und eine Pizza-Bong dabei. Praktisch. Da kann man beim anschließenden Fressflash einfach reinbeißen beim Kiffen.

In honor of the High Holy Day, 4/20, we asked Ella to get high using 100 different pipes, bongs, other instruments, pieces of produce, and edibles. Filmed over eight hours, we watch her achieve higher and higher consciousness by drinking cannabis soda, smoking out of a gas mask, a shoe, a block of cheddar cheese, a baby bottle bong, and way more. It’s with gratitude, good vibes, and joy that we puff, puff, and pass this video onto you.

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Es ist anscheinend nicht das erste Musikvideo auf PornHub. Die Idee mag ich aber trotzdem. Schließlich geht es ja um Mary Jane. Auf die sind ja an 420 alle scharf. Und ja, vielleicht finde ich den Song auch nur so ganz okay und wollte mir nur mal ein Video einer Pornoseite hier hin kleben. Wer weiß. Und falls ihr mal wieder eine gute Ausrede braucht, warum in eurem Browserverlauf so oft "Pornhub" auftaucht: Ihr seid eben ein riesiger Fan von CJ Fly. ( ͡° ͜ʖ ͡°)

https://unfugbilder.tumblr.com/post/159577093463

Der 20. April. Für viele AfDler sicherlich ein besonderes Datum. Für mich auch. Denn heute ist Weltkiffertag. Der Tag, an dem wir Dinge anzünden, um zu demonstrieren. Joints, Bongs und Pfeifen zum Beispiel. Für eine Entkriminalisierung, gegen Frau "es ist illegal, weil es verboten ist" Mortler und mit einem hoffentlich bald sinnvollen Umgang zum Thema Cannabis. Und meinetwegen dürft ihr auch einen durchziehen, um ein Zeichen Gegen Nazis zu setzen. ( ͡° ͜ʖ ͡°)

Weedautomat from germantrees


Leider nein. Jedenfalls nicht in Deutschland. Und solange unsere Drogenbeauftragte Frau Mortler heißt, die das Verbot von Cannabis damit begründet, dass es verboten ist, wird sich daran auch nix ändern. Die schimpft nämlich derweil lieber über Lommbock. Saufen bis man kotzt ist okay - kiffen bis man einschläft weiterhin unerwünscht. Mal gesehen von der CDU sind ja aber viele Parteien mittlerweile für eine Entkriminalisierung von Weed. Bis wir solche Automaten hier stehen haben, wird es aber vermutlich noch mehr als ein ganzes Weilchen dauern.

via Bongrebellen


Klingt erstmal wie der Anfang von einem Witz, führt dann aber doch zu tiefsinnigen philosophischen Gesprächen über Gott und die Welt. Zusammenkommen, sich austauschen und chillen. So muss das sein.

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Ein toller Start für das gerade erst in Kraft getretene Gesetz, das Cannabis-Therapien für entsprechende Patienten ermöglicht.

Die deutschen Krankenkassen bezweifeln, dass sie die Kosten von Cannabis-Therapien dauerhaft übernehmen. Ein Sprecher des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung sagte der Deutschen Presse Agentur, für den regelhaften Leistungsanspruch fehle der Nachweis der Wirksamkeit. Deshalb sei es richtig, dass die Bundesregierung eine neue Studie in Auftrag gegeben habe. Auf deren Basis werde sich in einigen Jahren zeigen, welche Wirkungen Hanf tatsächlich habe. (Deutschlandfunk)

Schon komisch, dass man sich so gegen sogar pflanzliche Highlmethoden sträubt, während es bei Globulis und dem ganzen Quatsch vollkommen egal zu sein scheint, ob überhaupt irgendwas davon hilft. Teilweise verursachen diese ja sogar Schaden, wenn sie an Stelle von richtiger Medizin eingesetzt wird. Juckt dort aber irgendwie keinen. Hauptsache gegen Weed.

via Bongrebellen


Okay. Ertappt. Das sind natürlich keine echten Dragonballs. Schließlich haben sie gar keine Sterne eingraviert. Aber dafür sind sie wirklich aus Weed. Aus Haschöl nämlich.
Hergestellt werden sie von den X-Tracted Labs in Seattle, die die 3kg schweren und völlig verharzten Kiffkugeln liebevoll Dragonballs nennen. Und jetzt versteht man auch endlich, warum Son-Goku die Dinger damals immer suchen wollte.

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Endlich mal jemand, der genau erklärt, wie man die Dinger korrekt bastelt. Wichtig ist aber natürlich, dass ihr zum Mischen Heroin statt Tabak verwendet. Tabak macht nämlich süchtig. Und das Gras selber solltet ihr lieber von einer Wiese im Park statt aus dem Rasen vom Nachbargarten pflücken. Viel Spaß beim Kiffen.