Zwei Plakate mit einer Geschichte über die alten Grenzen von Satire: Die Plakate stammen nämlich nicht vom Jägermeister himself, sondern sind eine satirische Antwort auf eine legale harte Droge und eine illegale weiche Droge. Und zwar aus dem Jahr 1981. Fand Jägermeister damals allerdings weniger lustig, leitete rechtliche Schritte ein und gewann sogar den Prozess (war nämlich nicht "Satire" genug).
Das nahmen die Verantwortlichen von der Satire-Zeitschrift Pardon wiederum mit Humor und konterten schließlich damit, dass man ab jetzt keinen Jägi mehr trinkt, weil man ja auch ohne Alkohol Gras haben kann - solange der Dealer eben nicht im Knast sitzt. Ein neues Plakat mit dem nun geänderten Slogan: Einer gegen alle.

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Neben der Tatsache, dass mittlerweile sogar offizielle Kriminal-Behörden der Polizei die Sinnhaftigkeit eines Cannabis-Verbots anzweifeln, landet die Debatte um eine Legalisierung dieses Jahr auf jeden Fall im Bundestag. Und inzwischen sind die Linken, die Grünen, die FDP und teilweise auch die SPD dafür (goddamn CDU!). Mit ein bisschen Glück erleben wir also vielleicht bald eine ähnliche Überraschung wie letztes Jahr bei der Abstimmung über die Ehe für alle. Und vielleicht auch nicht. Aber ihr wisst ja: Grün ist die Farbe der Hoffnung. ...weiterlesen "Warum die Legalisierung von Cannabis in Deutschland langsam wahrscheinlicher wird"

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Der Antifuchs verwandelt Regen in den Duft eines brennenden Joints, Anna in ihren Dealer und einen Liebessong in eine Weed-Hymne. Like a Lady. Pretty in Pink.

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Man könnte ja eine vernünftige Debatte darüber führen, ob es wirklich sinnvoll ist, alle Drogenkonsumenten als Junkies abzustempeln anstatt davon Steuern zu erwirtschaften oder alle Junkies wie Kriminelle zu jagen anstatt das dafür ausgegebene Geld in Suchtprävention zu stecken, um Leben zu retten.
Leider hört die Politik aus deutschem Lande aber aktuell scheinbar ausschließlich auf die Alkohol- und die Besorgte-Bürger-Lobby, die wahrscheinlich eher Kiffer als Joints anzünden wollen würden. Jedenfalls solange die CDU was zu sagen hat, die Cannabis vermutlich auch weiterhin für illegal erklärt, weil es verboten ist. WTF.
In Portugal fahren die mit der Entkriminalisierung aller Drogen ja seit über 10 Jahren prima und konnten laut Statistik die Todeszahlen enorm eindämmen. Und auch Norwegen ist gerade diesen Schritt gegangen, der mir in Deutschland noch unendlich weit weg vorkommt. Da muss ich aus Frust erstmal eine lange Zigarette rauchen.

Mit Silvester konnte ich noch nie wirklich viel anfangen und Feuerwerke finde ich inzwischen ja so spektakulär wie ein blaues Auto. Zumal man sein Geld ja auch für durchaus sinnvollere Dinge verballern kann, wenn man es denn unbedingt in Rauch auflösen will.
Weed zum Beispiel. Lässt euch genauso high werden wie eine Rakete, riecht viel besser und das einzige, was danach irgendwo rumliegt, ist man selbst (und vielleicht die 2-3 Packungen der Chicken Wings, die man sich noch bestellt hat). Drogen sind also auch für die Umwelt gut. Oder jedenfalls besser als dieser ganze Scheiß, den wir da jedes Jahr aufs Neue in die Luft jagen:

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In München haben zwei Polizisten einen Typen, der medizinisch verordnetes Marihuana bekommt, beim Kiffen "erwischt" und ihm den Joint kaputt gemacht. Ende der Geschichte: Der Typ legt eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein, bekommt Recht und die bayrische Polizeistelle muss ihm nun einen Joint im Wert von 6,60€ ersetzen.
Für das Geld sollten dann übrigens sogar zwei Tüten drin sein. Toll. Wer hätte gedacht, dass sich kiffen in Bayern mal positiv auszahlt.

Denn der Mann, dessen Joint von den Polizeibeamten konfisziert wurde, ist auf Cannabis aus medizinischer Sicht angewiesen. Obwohl er auf den medizinischen Hintergrund des Cannabis-Konsums hinwies und sogar den Beamten ein Rezept vom Arzt vorzeigte, zerstörten sie den Joint. Dabei sollen sie ihn als „Junkie“ bezeichnet haben. Doch genau dieses Stück Papier erlaubt es sogar in Bayern, Cannabis in der Öffentlichkeit zu konsumieren. (Quelle)

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Ein Beitrag geteilt von L🌹 (@laralemons) am


Maria-Joana. So hot. Besonders, wenn sie brennt. Und sich danach in Rauch auflöst. 💚

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Während ihr heute Schokolade aus euren geöffneten Türchen rausholt, zünden sich in Kanada gerade einige Leute einen Joint an. Dort gibt's nämlich mittlerweile einen Adventskalender, der mit knapp 26 Gramm Marihuana gefüllt ist und umgerechnet etwa 140€ kostet.
Ein ziemlich guter Kurs also. Und genau deshalb können die sich dort auch vor Bestellungen grad gar nicht mehr retten. Erwartet wurden nicht mal 100 Verkäufe, mittlerweile sind es über 3000. Und ich hätte ja ehrlich gesagt auch gerne einen. Mary Jane meets Merry Christmas.

In Kanada ist Marihuana derzeit nur für die medizinische Nutzung etwa durch Schmerzpatienten freigegeben. Ab Juli soll auch der private Konsum erlaubt sein. Fedler räumte ein, dass der Cannabis-Adventkalender nach derzeit geltendem Recht illegal sei. Die Polizei habe aber bisher keine Einwände erhoben. Und angesichts des Erfolgs des Adventkalenders plant Fedler nun bereits ähnliche Marihuana-Produkte zum Valentinstag und zu Ostern. (Quelle: Der Standart)

via Potrebellen

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Bewertung bei Lieferheld - Ein Kiffer nach dem Fressflash
Kiffen und Pizza. Wahrlich nicht die schlechteste Kombi und sollte eigentlich ein Grundrecht für alle sein. Findet bestimmt auch der Moritz, der am 20. November diesen Jahres offenbar einen sehr schönen Tag hatte.

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Auf Joints muss meine Lunge momentan ja noch warten, immerhin bin ich aber wieder out of Krankenhaus. Kiffen to Go wird aber auf jeden Fall ausprobiert, sobald ich wieder fitti bin. Obwohl ich ja glaube, dass es doch ein bisschen auffällt, wenn haufenweise weißer Rauch aus meinem Becher kommt - aber hey - dafür kann man quasi Weed trinken. Hat ja auch was.

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