Vinyl-, Sprühdosen- und Streetwear-Hersteller Underpressure hat den Hamburger Writer Glaze 100 Mini-Subways bomben lassen und verkauft sie innerhalb einer kleinen Installation bei der Millerntor Gallery vom 29. Juni bis 02. Juli. Die gesamten Einnahmen werden gespendet an die Jungs und Mädels von Viva con Aqua, die damit für mehr sauberes Trinkwasser in der dritten Welt sorgen.
Und ich glaube, ich will nach diesem freshen Clip auch einen kleinen Graffiti-Train. Ziemlich cooles Underground-Projekt.

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Sieht aus, als würde man mit Warp-Antrieb durch ein Wurmloch fliegen. Ist dann aber doch nur ein Wasserstrahl. Manchmal können coole Effekte ja so einfach sein. Und in Hollywood sehr viel Geld sparen.

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Sieht ein bisschen aus wie ein Traum. Oder CGI. Ist aber eigentlich nur stabilisiertes Filmmaterial von einer Frau, die offenbar nicht allzu viel von Luft hält. Ästhetik zum Eintauchen.

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It's all about the Wortspiel. Hinter der Alki-Aktion des schwedischen Synchronschwimmteams steckt aber tatsächlich auch ein Sinn. Deshalb empfehle ich zum Nachmachen auch nur den Teil mit dem Saufen (meinetwegen auch synchron). Und nicht den mit dem Absaufen.

"In 2014 more people drowned in Sweden than in any other year in the last decade. In fact, in the month of July, Swedish water-related accidents cost more lives than road traffic accidents. Most of the drowning victims were men and the majority had consumed alcohol. Many authorities are working hard to reverse this trend. But we also need your help to spread the message and ensure we change our behaviour when drinking around water environments.
 To show how alcohol affects our judgement and capabilities, we asked some of the world’s most sought after Synchronised Swimming Team, to perform their routine for us. Drunk. They were filmed for the short documentary Don’t Drink and Dive. Members of the three-time world champion Stockholm Men’s Synchronised Swimming Team are also representative of those most likely to drink and dive in Sweden – middle aged men."

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Wenn es draußen schon keinen Sommer gibt, dann machen wir den eben ganz einfach hier. Mit sonnigem Wetter, frisch gegrillten Würstchen, herrlich blauem Wasser, einer großen Rutsche - und natürlich Slow-Motion. Und all das an einem sommerlichen Strand, an dem aus irgendeinem Grund nur Models rumlaufen (manchmal wär ich ja auch gern reich & schön).
Ein realitätsfernes Video zum Träumen quasi. Während wir hier weiterhin Sommer machen, bei dem man eigentlich froh sein kann, wenn es morgen's nicht schneit. 

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Ein fantastisch animierter Kurzfilm (von Lucas Martell), der im Prinzip wie eine vertrocknete Version von Water World rüberkommt. Nur halt in andersrum. Und mit Sand. Und in der Luft. Und ohne Kevin Costner. Also, im Grunde eigentlich so gar nicht wie Water World. Dennoch dreht sich auch hier alles eben genau darum: Wasser.

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Ein 3-minütiger Tauchgang (von Parker Paul), der zum Ende hin mit einigen visuellen Effekten zu einem trippy Unterwasser-Trip wird.

"A king tide (or perigean spring tide) happens when the combined gravity of the moon and sun pulls the ocean to it's highest and lowest levels of the year. At it's lowest point, you can find rockpools that are unseen for most of the year."

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Eigentlich hasse ich ja den Winter, weil ich generell nix mit Kälte anfangen kann. Und mit Schnee schon gar nicht. Aus irgendeinem Grund mag ich aber den kleinen eisigen Kurfzilm (von Mammoth) vom Lotawana Lake in Missouri. 
Vielleicht wegen der irgendwie coolen Farbgebung, vielleicht aber auch wegen der leicht veränderten Version von M83' Lower Your Eyelids to Die With the Sun. Oder vielleicht auch einfach deswegen, weil ich ihn mir von meinem warmen Zimmer aus angucke (ich geb' meiner Heizung übrigens gerade ein High Five).

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Die Ocean Brothers verbringen ihre Freizeit mit Vorliebe ohne Luft und unter Wasser. In ihren Kurzfilm verändern sie die Meeresoberunterfläche perspektivisch so, dass alles aussieht, als würden sie auf einem fremden wackelpuddelartigen Planeten spazieren. Oder etwa durch ein Stargate springen. Oder wasauchimmer ihr da reininterpretiert. Auf jeden Fall irgendwie kreativ und optisch sehr schick. 

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RIP Max.

PS: Nein, er ist natürlich nicht tot. Aber geht trotzdem nicht betrunken ins Wasser. Sonst endet ihr vielleicht auch so. Und auf YouTube.

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 Eigentlich dachte ich ja, ich hätte schon genug Surf-Videos in meinem Leben gesehen. Diese gigantischen Wellen und ihr Bezwinger Ryan "Hippo" Hipwood haben mich dann aber doch wieder rumgekriegt.
Schon ganz schön heftig, dass der Typ 2012 bereits fast wegen einer riesigen Welle gestorben wär und sich dann doch nochmal an die Küste West-Australiens wagt, um zurückzufighten im Kampf Mensch gegen Wasser. Manch einer mag das ja als lebensmüde und dumm bezeichnen, aber ich find's dennoch sehr beeindruckend. Vor allem, wenn's dabei so 'ne coole Optik hat. 

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