Der Tod scheint es Hollywood gerade angetan zu haben. Hier die Trailer zu Edge of the Groundhog Day of Tomorrow als Slasher-Horror und dem Remake zum Nahtod-Experimente-Film Flatliners. Kommt beides auf die Todesliste Watchliste.


So fuckin' weird, I love it: Brigsby Bear. Der Film basiert auf einer uralten Werbung für einen gruseligen Teddybären und erzählt die Story von einem Typen, der nichts anderes kennt außer eine Zeichentrickserie mit eben jenem Plüschvieh in der Hauptrolle. Als die Serie, die nur einen Zuschauer hat schließlich abgesetzt wird, bricht eine Welt für ihn zusammen und er muss die Realität neuentdecken. Im riesigen Teddybärkostüm natürlich.
Neben den Machern von Lonely Island ist auch Star-Wars-Ikone Mark Hamill dabei und der Film feierte immerhin schon Premiere beim Sundance. Und ich glaube, ich muss den am 28. Juli erscheinenden Film dringend sehen. Der könnte nämlich wirklich bärenstark werden.

Brigsby Bear Adventures is a children's TV show produced for an audience of one: James (Kyle Mooney). When the show abruptly ends, James's life changes forever, he sets out to finish the story himself and must learn to cope with the realities of a new world that he knows nothing about. The trailer, released by Sony Pictures Classics, largely centers on James and his obsession with the Brigsby Bear Adventures show, with a seemingly endless library of VHS tapes of these episodes, which feature a life-sized bear that is quite reminiscent of Teddy Ruxpin, who seemingly goes on a variety of different adventures. (Quelle: movieweb)


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Mutafukaz ist eine französische Comicverfilmung, die in Zusammenarbeit mit den Machern der Animatrix (Studio4°C) entstand und in einem völlig übertriebenen Los Angeles spielt, das sich in dem Fall Dark Meat City schimpft. Eine stilistische und inhaltliche Mischung aus französischem Gangsta-Hip-Hop und einer abgefuckten Sci-Fi-Dystopie aus Japan. Und er steht ab sofort auf meiner Watch-List. Aber sowas von, alter.

Wie viele andere ist Angelino ein junger Verlierer in der berüchtigten Stadt Dark Meat City. Er haust in einem schäbigen Hotelzimmer in einer Latino-Nachbarschaft in Rios Rosas. Seine eintönige Existenz besteht aus Zappen, mexikanischen Wrestling Kämpfen, ätzenden kleinen Jobs und möchtegern-tiefgründigen Diskussionen unter den Sternen mit seinem Kumpel Vinz. Ein blöder Unfall mit einem Roller beschert Angelino jede Menge Ärger, denn plötzlich steht das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel. Eine Menschenjagd geht los, in der auch jede Menge Männer in Schwarz sowie Gangs, mexikanische Wrestler und sogar Machos, die eine Invasion unseres Planeten planen, involviert sind.


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Ich habe neben dem hier bereits verbloggten Trailer für das Pixel-Cyberpunk-Adventure The Last Night und der durchgeknallten Pressekonferenz von Devolver mal meine Highlights von der diesjährigen E3 gesammelt.
Mit dabei sind u.a. ein Spiderman-Spiel, das aussieht wie ein Batman-Spiel, Beyond Good and Evil 2 und irgendwas mit Elijah Wood in der virtuellen Realität. Viel Spaß mit den 10 besten Trailern. Jedenfalls mbMn.



...weiterlesen "Die 10 besten Trailer von der E3 | Spiderman, Beyond Good & Evil 2 und Elijah Wood in VR"


Geile Sache. Das cyberpunkige Mini-Pixel-Adventure Last Night, das ich hier auch schon mal verbloggst habe und optisch total an Blade Runner erinnert, bekommt eine Maxi-Version. Und der erste Trailer von der gerade laufenden E3 sieht so aus, als wär das Game graphisch nochmal ordentlich aufpoliert worden. Hab' ich ziemlich großen Bock drauf. Auch wenn wir wohl leider noch bis 2018 bis dieses fantastisch aussehende retro-futuristische Game dann rauskommt.
Bis dahin könnt ihr ja nochmal die kurze Version spielen, die binnen 6 Tage auf einem Gamejam entwickelt wurde und laut Angaben noch irgendwo auf der Seite zockbar ist (bei mir öffnet sich da irgendwie nix, aber vielleicht klappt's ja bei euch).

The Last Night is what we call post-cyberpunk – it’s not the kind of dystopia the genre is famous for, rather it depicts an alternate direction for society. One where the fight for survival doesn’t mean food and water, but a purpose for living.
Human labour and creativity has been rendered obsolete by AI, so people are now defining themselves by what they consume, not what they create.
Charlie is a lower-class citizen who can’t interface with the systems and augmentations of the world around him, due to an accident during his childhood. He’s a citizen of the thriving metropolis and yet he’ll never be a part of it. Then, a chance encounter offers him the chance to be part of something else and take matters into his own hands.


Nachdem er den neuen Alien leider nicht drehen durfte und Chappie qualitativ nicht so abgeliefert hat wie District 9, startet Neil Blomkamp nun offenbar eine Reihe von experimentellen Sci-Fi-Shorts. Und ich finde es ja an sich schon ziemlich cool, dass jemand, der Blockbuster drehen könnte, sich immer noch gewagten Kleinkunstprojekten widmet. Auch wenn einige Banausen das vermutlich wieder als Rückschritt interpretieren werden.
Whatever - der erste richtige Trailer für das gemeinsame Projekt mit den OatsStudios sieht auf jeden Fall verstörend gut aus. Sobald da mehr kommt, denn die Filme wird es wohl kostenlos auf YouTube geben, lasse ich's euch wissen.

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Am Wochenende das erste Mal in Roswell aka das neue Album von Marten Laciny reingehört und schon knapp die Hälfte für richtig gut befunden. Gönnt euch El Presidente, Blue Marlin und die Skyline mit zwei Türmen. Am 7.6. kommt dann der Film zum Soundtrack, in dem ja auch das dauerbekfiffte Alien Marsi und Frederick Lau eine Rolle spielen sollen. Und ich bin ganz schön gespannt auf das Ding, weil es immerhin von Specter stammt, der ja sowas wie der Tarantino der Deutschrapvideos ist. Der offizielle Trailer sieht auf jeden Fall schon mal außerirdisch gut aus.

ANTIMARTERIA ist der Film zum neuen Marteria-Album "Roswell", den er in den letzten Monaten gemeinsam mit Specter Berlin geplant und in einem sechs-wöchigen Dreh in Kapstadt visualisiert hat. Das größte, emotionalste Projekt, an dem Marteria nach eigenen Aussagen jemals beteiligt war. Die beiden nehmen uns mit in eine Welt aus Townships und Trailerparks, weit raus ins Universum und wieder zurück.


Ein erster kleiner Trailer vom pixeligen Cyberpunk-Adventure VirtuaVerse. Das Game-Design stammt vom deutschen Pixelartist Valenberg, dessen futuristische Retro-GIFs ich hier ja schon öfter hatte und sehr schätze. Und so wie das Gameplay bisher aussieht, wird es wohl eine Art Sci-Fi-Point&Klick.

Was es mit den irgendwie nach einem trashigen Hackermann aussehenden Power-Gloves-Handschuhen auf sich hat, weiß ich auch nicht genau. Das Spiel selbst sieht aber immer noch großartig aus. Und kommt hoffentlich bald. To be continued...
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Ein fabelhaft aussehender Netflix-Film über ein Monster, das wie eine Mischung aus einem Nilpferd und einem niedlichen Hundewelpen (und ein bisschen Fuchur) wirkt. Es wurde von Wissenschaftlern so "entworfen", dass es  mit minimalen Kosten gehalten werden kann und dennoch maximal viel Fleisch abwirft. Als Futter für ein noch viel gefährlicheres Monster: den Menschen.

Eigentlich soll man ja Filme nicht bewerten, bevor man sie nicht selber gesehen hat. Wobei ich jetzt nicht glaube, dass der Emoji-Movie der arthousige Überraschung(s)shit des Sommers wird. Der Trailer sieht zumindest so gar nicht danach aus. Und ich werde da wahrscheinlich nur ins Kino für gehen, wenn man mir eine Knarre an den Kopf hält. Oder ich sonst den Bibi-Song nochmal hören muss. Außer es kommt raus, dass alle Charaktere im Film am Ende qualvoll sterben. Dann überlege ich es mir vielleicht doch nochmal.


Läuft seit letzter Woche und ich hab ihn gestern gesehen. Get Out. Ein Comedy-Drama über Alltagsrassismus, das sich mehr und mehr zu einem absurden Psycho-Thriller entwickelt und am Ende im Horror-Genre landet. Und hat mich auf allen Ebenen überzeugt. Spannend, weird und gut gemacht. So wie ich's mag.


Eine langsame und ruhige Doku über die Entstehungsprozesse von schneller und hektischer Musik, die eben so in Clubs läuft. Und ein bisschen wie die Reportage von letztens über die Technokultur von 1993. Nur halt auf die Jetztzeit gemünzt. Und mit scheinbar künstlerisch wertvollem Anspruch. Klingt ganz gut, finde ich. Nicht nur wegen der Mischung aus Heinrich Heine (siehe Titel) und Techno.

Immer wieder springt der Film, plötzlich, scheinbar willkürlich, vom Open-Air-Rave zum Sofa, vom Studio zum Kellerclub, vom Konzertsaal auf die Obstwiese und in die Großraumdisco – wie eine Plattennadel, die aus der Rille hüpft. Der Film imitiert weniger die Clubnacht, als dass er sie analysierend umkreist. Distanz ist das oberste Gebot dieser Analyse. Kein Erzähltext, kaum eine Interviewfrage, nicht mal die Namen der Protagonisten oder Clubs werden eingeblendet. Es geht schlicht um das, was im Club passiert. (Quelle: ZEIT)

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