Das Unordnungsamt. Der Alptraum eines klassischen Almans - und ab sofort mein Lieblingsamt.


Arte Tracks war in Hamburg unterwegs und hat die OZM Gallery in der Schanze besucht, die vor 10 Jahren noch eine alte Fabrik war und mittlerweile ein Gesamtkunstwerk entstanden ist. Dort lässt sich u.a. auch das einzige erhaltene Indoor-Werk von OZ bewundern, in dem auch ein fröhlich bunter Sarg für die verstorbene Hamburger Graffiti-Legende steht (RIP).
Wer vorbeischauen will, muss sich allerdings beeilen - denn das ganze Ding wird wohl leider bald abgerissen. Zur Not gibt es aber auch noch einen virtuellen Rundgang via 360°-Cam auf der offiziellen Website.

„Die OZM Art Space Gallery im Hamburger Schanzenviertel ist der bunt bemalte Traum der europäischen Graffiti-Szene. Tausendfünfhundert Quadratmeter Street-Art verteilt auf drei Etagen. Szene-Stars wie Darco FBI, Oz oder Won ABC haben hier ganze Räume gestaltet. Doch nun kommt der Abriss und die Street Art wird, was sie eigentlich immer war: vergänglich.“


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Da möchte sich anscheinend jemand ein langes Kleben sichern. In Leipzig. Gestickt eingefädelt.


Sozialkritik par excellence. Made by the one & only Blu.

“La Cuccagna”, this title of the work shows Blu creating one of his personal criticism of our society and our modern life system. BLU proposes a strong representation of the systems that move modern society which are triggering an incredible narrative sequence, full of problems and different issues hidden within the first layer. At the top, a carousel made of gold and filled with money and various luxury-type of items.
The structure is controlled by the government which is filtering the common people. Down below, we have a true representation of how the carousel moves. Slaves are used by the same government for the carousel aka the society to turn on itself. Deep underground, the rejects, the waste and the pollution is appearing as a result of the carousel’s movement and appearance.

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Streetart aus Dresden. Ich stimme für weniger leere Köpfe. Und für mehr Menschen, die weniger sprechen.


Falls ihr die Kontrolle über euer Leben verloren habt, solltet ihr vielleicht einfach den Kontroller wieder in die Hand nehmen. Zum Beispiel diese wundertolle Exemplar der Bro.Streetartschool, bei dem ihr nur die richtigen Knöpfe drücken müsst.

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Ein von @duesselchen geteilter Beitrag am


Die ersten 120 Stunden bis zum Wochenende sind immer die schwersten. Danach geht's eigentlich.

Klar, kann man sagen: Dabben ist prollig. Es ist ein bisschen so, wie jeden Satz mit „Alter“ zu beenden; wie eine kleine Verbeugung: „Schaut her, boah bin ich krass.“ Das stimmt, wenn man es die ganze Zeit macht. Und ich kenne Leute, die dabben ständig. Das ist dann schon komisch.

Ich dabbe nicht viel. Alle zwei Tage mal, ungefähr. Wenn ich den Bus gerade noch so erwischt habe, in dem meine Mitschüler sitzen: Dab. Wenn ich den Ball halbhoch und mit zweimal Pfosten ins Tor donnere: Dab. Einmal auch, als ich in Bio was wirklich Schwieriges als Einziger gewusst habe.

Dann gibt es noch das Dabben, wenn ich jemanden dran gekriegt habe, ihn veräppelt, getunnelt, verwundert habe. Und da finde ich, ist es eine gute Lösung. Dann heißt er: Du hast kassiert, aber nimm’s nicht so hart.

- Leonardo Dab Vinci, 11 Jahre

Ficken für den Frieden. Oder irgendwie so.


Der Mainzer der Wortspielkunst hat wieder mal zugeschlagen. Ein Herz aus Mett für den in Rheinland-Pfalz klebenden Vagabunten, der euch mein neues Lebensmetto serviert. Bong Apple-Tea.


Das Internet gibt's inzwischen auch offline zu sehen. Und zwar dank Streetartist Lushsux, dessen Bilder wir hier ja schon öfter hatten (siehe Illegal-Border-Wall-Rick). Endlich kann man seine Sucht nach Memes also auch ohne WLAN-Verbindung befriedigen. Zumindest, wenn ihr da landet, wo Lushsux schon war.


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