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Mona Lisa hat schon wieder genug vom künstlerischen Dasein in der Hauptstand und braucht nach knapp 2 Wochen Berlin erstmal Urlaub (wahrscheinlich zu hart gefeiert). Falls noch jemand vorhatte, ein Selfie von ihr zu knipsen und sich nun wundert, hat sie freundlicherweise einen überdimensional großen Zettel da gelassen. Sie macht einen Europa-Trip. Na dann. Hau rein, Mona. Gute Reise und so.

#FreiheitBerlin for Europe

Die weltberühmte Mona Lisa – Sinnbild der europäischen Kulturgeschichte – war zu Gast in Berlin. Direkt an der East Side Gallery blickte die übergroße Mona Lisa von einer Hausfassade auf Berlin und machte sichtbar auf Europa aufmerksam. Nach 516 Jahren verlässt sie ihre Landschaft am Wasser und geht anlässlich der Europawahl (23. bis zum 26. Mai) auf Europareise. (seiberlin)

 

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Ein Beitrag geteilt von be Berlin (@sei_berlin) am

Wer feiern kann, kann auch arbeiten, hat man mir mal gesagt. Stimmte allerdings nur bis ich 30 wurde und mittlerweile selbst am Tag nach dem Tag danach noch auskater, wenn ich unterwegs war. War ich aber gar nicht und kann deshalb heute mit voller Energie den Montag hassen, an dem ich erstmal langweilige Erwachsenendinge machen muss wie Exceltabbellen öffnen, Überweisungen tätigen und vorsorgliche Arzt-Termine ausmachen. Moin aus Hamburg und so.

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Falls ihr es zwischendurch vergessen hattet, verrät euch Tobo nochmal, welche Jahreszeit wir überhaupt haben. Und ich finde es gerade eigentlich sehr schön, dass das olle Wetter mir den Druck nimmt, rausgehen zu müssen und ich mich vor die Glotze setzen oder bei Netflix chillen kann, um mir Filme und Serien bis zur besinnlichen Bewusstlosigkeit reinziehen zu können.


Ein Kurzfilm basierend auf der Story von Shepard Fairey (der Typ mit dem Obama-Hope-Poster), der bereits 1990 ein Wahlplakat zu Protest-Kunst hat werden lassen und dadurch binnen kurzer Zeit vom hin und wieder malenden Skaterboy zum weltweit bekannten Streetartist wurde. Eine 20-minütige und gut unterhaltende Kunstgeschichte über Kunstgeschichte.

Es war das Gesicht des massigen Wrestlers André the Giant, das Fairey zu seinem ersten Durchbruch verhalf. Damals, 1990, studierte Fairey an der Rhode Island School of Design (RISD) in Providence. Die Sticker brachten es schnell zu einem gewissen Ruhm in Skater-Kreisen, der große Coup folgte später: Eines Nachts kletterte Fairey auf eine Reklametafel und kleisterte seinen Giganten über ein Wahlplakat des ebenso legendären wie gefürchteten Bürgermeisters „Buddy“ Cianci. Die Aktion war für ein Studienprojekt gedacht, doch die Folgen waren weitreichend: Praktisch jede Lokalzeitung griff die Story des „Vandalen“ auf – und Faireys Kunst war stadtbekannt. (Quelle)


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Schönes Fundstück von Jörg und seiner Dosenkunst, das ich persönlich sehr gerne an der Wand des Heimathorstministeriums kleben sehen würde. Als Definition von "Heimat" und so. Und ich hoffe, ich bringe damit niemanden auf dumme Ideen, aber falls doch sind hier die genauen Adressen des BMI und hier eine von mir grandios schlecht ausgeschnittene Vorlage zum Ausdrucken.


Fresher Oldschool-Opi von Insane51. Mit erleuchtetem Mittelfinger. Bling.

Tim Jentsch ist als Fotograf beinahe jeden Tag im Jahr mit seiner Kamera irgendwo unterwegs - immer auf der Jagd nach Streetart. Egal, ob kleine Stencils, Sticker oder haushohe Murals.
Sein Instagram-Account ist eine riesige Sammlung aus kleinen und großen Kunstwerken von Streetartists aus den schönsten Städten der Welt (und Brandenburg). Und offenbar hat er ein ziemlich gutes Auge für ziemlich coolen Stuff. Hier eine kleine Auswahl, damit ihr auf den Geschmack kommt:


...weiterlesen "Die Foto-Sammlung eines Streetart-Hunters"

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Das Jahr ist noch nicht mal 3 Monate alt und H&M hat schon den zweiten großen Shitstorm gesät. Dieses Mal haben sie einen Künstler verklagt, weil der kein Bock hatte, dass seine Bilder in einem pseudo-coolen Fashion-Spot erscheinen. Alles klar, H&M. Dann mal viel Spaß mit dem Echo, das in dem Fall übrigens aus Hamburg kommt. ...weiterlesen "Streetart vs. H&M"


Eine Rasierklinge, eine Tamponspur, eine Nabelschnur, eine sehr lange Narbe, eine Sonnenblende, eine Pünktlichkeitsbeschwerde und nun eine herzliche Liebeserklärung der deutschen Bahn an Graffiti. Durch die Kunst von Razor zieht sich weiterhin ein roter Faden - vom ICE (oder wahlweise auch mal vom IC, wenn der zu spät ist).
...weiterlesen "Durch die Graffiti von Razor zieht sich ein roter Faden"