The coolest Mothafukka of the Death Star. Mit goldenen Tapes, Adidas-Streifen und Style-Wars-Moves.

Genau das ist der Grund, warum ich nichts und niemanden für voll nehmen kann, der sich als Nerd, Geek oder sonstwas ausgibt, weil er Star Wars gesehen hat (Fuck you, Big Bang Theory). Denn du weißt, dass ein Thema spätestens dann durch ist, wenn sogar die fuckin' CSU es schon als Meme benutzt. Mehr Mainstream - und somit das komplette Gegenteil der Nerdkultur - geht nicht.

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Das Team von Gute Arbeit hat das gesamte Budget aus dem GEZ-Topf dafür ausgegeben, um den Todesstern zu kaufen. Für diesen einen Sketch.

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Ein österreichischer Star-Wars-Film, der sehr professionell und mindestens so gut produziert aussieht wie der deutsche Darth-Maul-Fanfilm. Immerhin haben die Dreharbeiten für Regrets of the Past über 2 Jahre gedauert. Der enorme Zeitaufwand hat sich meiner Meinung nach aber durchaus gelohnt. Auch wenn's schon irgendwie seltsam klingt, österreichischen Dialekt in einem Star-Wars-Universum zu hören.

Hinter dem Film-Projekt „Regrets of the Past“ verbirgt sich ein Team aus Österreichischen Filmemachern, die es sich zum Ziel gesetzt haben einen qualitativen hochwertigen, auf Star Wars basierenden,
Sci-Fi-Film „made in Austria“ zu kreieren. Dabei legte die Crew viel Wert auf die Bildsprache, die sich an die von Georg Lucas in den 70er Jahren geschaffene originale Trilogie halten sollte.

Die Geschichte, die erzählt wird, setzt nach den Ereignissen rund um die Entstehung des neugegründeten Galaktischen Imperiums (Star Wars - Episode III) ein und beschäftigt sich mit dem Schicksal zweier sich auf der Flucht befindlichen Jedi Ritter. Verfolgt von einem Kopfgeldjäger stürzen Pash Sularen und sein Padawan Kaila Dain auf einem einsamen Planeten ab und werden dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.


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Ach, Han Solo. In Episode VIII wird er ja vermutlich nicht allzu oft auftauchen. Ihr wisst, wieso. Dafür spielt er aber in diesem Star-Wars-Kurzfilm nochmal die Hauptrolle. Eine Geschichte über die gute alte Zeit mit Chewie.

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Gefällt mir 100mal besser als die Version von Helene Fischer. Ein ganzes Album bitte, Chewie!

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Ich weiß. Es gibt eigentlich schon genug StarWars-Filme auf der Welt. Der hier ist aber tatsächlich wieder mal ganz gut, vertraut mir. Am besten blind.

"The tale of blind Jedi Master Ko Hoshino and her journey to becoming one with the force."

PS: Darth Maul bleibt trotzdem #1 
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Ich weiß. Schon wieder ein Star-Wars-Film. Die gibt's doch schon en masse. Aber diesmal geht's eben um das Leben eines Stormtroopers. Und die gehen ja sonst eigentlich immer in der Masse unter. Völlig identitätslos, austauschbar und als Einzelschicksal immer unbedeutend für die gesamte Geschichte. Im Grunde also wie so Menschen.
In diesem Filmchen ist er aber nun endlich nicht mehr nur einer von vielen - denn der ewige Statist hat endlich seine Hauptrolle bekommen. Wurde aber auch mal Zeit.

TK-436: A Stormtrooper Story, the gritty tale of a loyal Imperial Stormtrooper who is forced to confront his past in the heat of an epic battle. It is directors Samtubia & Samgoma Edwards. It is imagined from a perspective that is seldom explored within the Star Wars universe.
Winner of the 2016 Filmmaker Select Award at Star Wars Celebration Europe. It was chosen by a panel of judges that included Rouge One: A Star Wars Story's director Gareth Edwards, executive producer John Knoll of Industrial Light & Magic, and co-producer John Swartz.



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In knapp 4 Monaten ist es wieder soweit, dann kommt der mittlerweile 8. Star-Wars-Film in die Kinos. Jedoch nicht die 8. Episode. Denn  der am 16. Dezember erscheinende Rogue One spielt storytechnisch  ja irgendwann zwischen Episode III und IV. 
Und der erste richtige Trailer sieht schon mal gar nicht mal so schlecht aus. Auch wenn für den Film gerade nochmal nachgedreht, weil er anscheinend zu sehr nach Kriegsfilm aussehen soll. Gut. Das geht bei einem Star-WARS-Film natürlich gar nicht. Aber egal. Dafür gibt's einen neuen Droiden (K-2SO). Das Ding wird trotzdem auf jeden Fall geguckt. Auch von mir.


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Falls ihr immer noch nicht genug von Star Wars habt und insgeheim immer noch mehr von den alten Charakteren sehen wollt, wie z.B. mit einem Indiekurzfilm über euren eigentlichen Lieblingsbösewicht Darth Maul - dann seid ihr hier genau richtig.
Ein 18-minütiger Kurzfilm von TVII-Production, der vor allem dafür, dass er wahrscheinlich nicht viel mehr als 1/1000 des Budgets von Episode VII zur Verfügung hatte, teuflisch gut aussieht. Lasert euch euer Popcorn warm - es lohnt sich.

"Auch wenn T7 Production im letzten Jahr vor allem durch die Produktion sehr erfolgreicher Musikvideos für Namika, Mo Trip und Lena Meyer-Landrut in Erscheinung trat, so sind die Köpfe dahinter und die weiteren Beteiligten keine Unbekannten in der deutschen Fanszene.
Die Filmschaffenden Shawn Bu und Vi-Dan Tran (beide aus NRW) haben bereits für den Kurzfilm Mr. und Mrs. Sith mit den Show- und Kostümfachleuten von Defcon Unlimited (Darth Maul/Talon) zusammengearbeitet und waren auch an diversen Stuntshoweinlagen hiesiger Conventions beteiligt.
Vi-Dan Tran, der bei Darth Maul: Apprentice neben Kameraarbeit vor allem für die Actionszenen und Choreographie zuständig war, ist auch selbst als Stuntman tätig (u.a. James Bond 007 - Skyfall / Cloud Atlas) und war erst kürzlich für den Film The Foreigner Teil des Stuntteams von Jackie Chan.Die Schauspieler Mathis Landwehr (Lasko - Die Faust Gottes) und Svenja Jung (Unter Uns/Die Mitte der Welt) schlüpften für die Verteidigung der "guten" Seite der Macht in Jedi-Roben." (via Robots&Dragons)

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