We're different. We're special. We understand everything. We're online. We're free. We're playin' ukulele. We love peace. We're dancing all the time. We never sleep. We're high on life. We're super happy. We have no ugly faces. We're getting it. We love rainbows. We care. We have hashtags. We're having fun. We have cool new apps.

This Is a Generic Millennial Ad, created with And/Or studio, shows how easy it is to appeal to anyone born between 1980 and 2000. The good news? Thanks to social media, it's easy to connect with this influential audience. The bad news? They hate spending money on things. (Except for maybe avocados.)

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Der ADAC gönnt Eltern ihre wohl verdienten Pausen und euch deshalb drei neue Spots. Damit Mami und Papi sich auch mal in Ruhe austoben können. Wobei auch immer.  ( ͡° ͜ʖ ͡°)

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Der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus zeigt in einem etwas anderen Spot, das man mit der neuen Handy-Kamera kettensägenmordsmäßig gute Selfies knipsen kann. Vielleicht stört ihn aber auch nur, dass alle das Ding immer vertikal dabei halten. Wäre definitiv auch ein legitimer Grund, um jemanden zu töten.


Laut dem Internet ist dieser Spot von Heineken das Gegenteil der durch einen monströsen Shitstorm untergegangenen Pepsi-Werbung, in der eine Dose den Frieden bringt. Denn der hier schafft es, die politische Message in den Vordergrund zu stellen - und nicht die eigene Marke. Für mehr Austausch untereinander. Und darauf, dass wir uns alle ein bisschen besser kennenlernen, bevor wir uns streiten. Bei einem Bier natürlich.

via seitfüreinbier

Ich weiß. Ich bin mal wieder viel zu spät dran. Und dank einer Fluggesellschaft, die ihre Passagiere verprügelt und ein Regierungssprecher, der keine Ahnung vom Holocaust hat, sind jetzt wohl sowieso andere die Shitstorm-Kings.

Aber ein bisschen Scheiße darf es meinetwegen auch gerne noch auf Pepsi hageln. Ich finde diesen Werbespot mit seiner pseudo-symbolhaften Friedens-Message (inklusive Clips vom Black Lives Matter Movement) nämlich auch unter aller Sau. So nach dem Motto: Make us rich, not war. Denn wer unser Produkt kauft, schafft Frieden auf der Welt. Als ob die Masche keiner durchschaut.

Deswegen hier zum Abschluss nochmal der Spot von der Coca-Cola-Copy-Company, der inzwischen offiziell eingestellt und mit irgendeinem blahblahblah entschuldigt wurde. Diesmal mit der Botschaft, die sie euch eigentlich mitteilen wollten:

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Mein Lieblingstrashkanal Tele5 reist am Wochenende in die Vergangenheit und stattet den 90ern einen kleinen Besuch ab. Ist eigentlich nur ein Promo-Move, um Boy Machine, eine schwedische Serie über eine klassische Teenie-Boyband zu teasern, mir gefällt aber, dass wohl auch die Werbeclips auf damals™ angepasst werden.
Auf dem YouTube-Kanal hat man schon mal so einige gesammelt. Und ich schätze mal, dass die in den nächsten 2 Tagen dann auch auf dem Sender laufen. Find ich ein schönes Konzept. Noch eine Show, in der irgendwelche C-Promis in Einspielern unnötige Kommentare abgeben, hätte ich auch nicht ertragen.

Ich hab' auch gleich mal den passenden Spot für einen Freitag rausgesucht. Hinein ins Weekendfeeling~

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Ein filmisches Gourmethäppchen für die Augen. Und läuft derzeit im französischen Fernsehen als Werbespot auf Canal+. Die formidablen Effekte kommen von Unit Image, die offensichtlich sehr viel geilen Scheiß machen. Chappi!

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Die Nazitronen wählen eine Diktatur und sind sauer auf alles, was keine Nazitrone ist. Doch eine einzige Kirsche blickt über den Obsttellerrand und löst den Widerstand aus. Für mehr Vielfalt. Und mehr Süßes. Bei Ben & Jerry's. Und von mir aus auch gerne auf der Welt.

"Here at Ben & Jerry's, we're concerned that the dominant message we see in society today is one of division, so we've been thinking about how we can amplify a message of unity & love."




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