In Bayern ist eben alles noch traditionell. Deshalb herrschen dort auch noch die drei wichtigsten Werte des Christentums:
1. Sich zu saufen ist super (je mehr, desto besser)
2. alle Kiffer geh├Âren in den Knast (depressive Kiffer mindestens lebensl├Ąnglich!)
3. Die Polizei braucht Handgranaten (speziell im Alltag)

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Nein, kein Promo-Move aus Deutschrap-Town, sondern Gangsta-Shit, mit dem sich die Polizei in Bielefeld befassen durfte. Mr. Rotzevoll, 51 Jahre alt und Tatverd├Ąchtiger in einem Mordfall wurde ├╝brigens bereits gefasst. Ihr k├Ânnt also beruhigt schlafen.

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Falls ihr euch gefragt habt, ob ihr rechtlich gegen die Schweine vorgehen k├Ânnt, die mit nervt├Âtenden Weihnachtsliedern dauernd eure Ohren bluten lassen: leider nein. Sagt zumindest die Polizei in Schwaben. Schade. Dabei erf├╝llen einige Songs ja wohl ganz klar den Tatbestand der K├Ârperverletzung, wenn ihr mich fragt.
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In M├╝nchen haben zwei Polizisten einen Typen, der medizinisch verordnetes Marihuana bekommt, beim Kiffen "erwischt" und ihm den Joint kaputt gemacht. Ende der Geschichte: Der Typ legt eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein, bekommt Recht und die bayrische Polizeistelle muss ihm nun einen Joint im Wert von 6,60ÔéČ ersetzen.
F├╝r das Geld sollten dann ├╝brigens sogar zwei T├╝ten drin sein. Toll. Wer h├Ątte gedacht, dass sich kiffen in Bayern mal positiv auszahlt.

Denn der Mann, dessen Joint von den Polizeibeamten konfisziert wurde, ist auf Cannabis aus medizinischer Sicht angewiesen. Obwohl er auf den medizinischen Hintergrund des Cannabis-Konsums hinwies und sogar den Beamten ein Rezept vom Arzt vorzeigte, zerst├Ârten sie den Joint. Dabei sollen sie ihn als ÔÇ×JunkieÔÇť bezeichnet haben. Doch genau dieses St├╝ck Papier erlaubt es sogar in Bayern, Cannabis in der ├ľffentlichkeit zu konsumieren. (Quelle)

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In Detroit haben Undercover-Cops versucht Undercover-Cops hochzunehmen, weil sie voneinander Drogen kaufen wollten, die es gar nicht gab. Das absurde Spektakel endete dann in einer Pr├╝gelei aus mehr als 20 als Polizisten, die dort anscheinend d├╝mmer sind als die Polizei erlaubt.
Aber hey, so gut hat noch keiner die Sinnlosigkeit vom Krieg gegen die Drogen persifliert. Gl├╝ckwunsch daf├╝r. Als Hauptpreis gibt's ein Symbolgif:

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Twitter hat verdoppelt und hebt das Zeichen-Limit von 140 auf eine 280, was offenbar nur so bedingt gut in der Twitteria ankommt. Und ich wei├č auch noch nicht so ganz, ob ich's ziemlich cool oder derbe schei├če finden soll, tendiere aber doch eher zu TeamArte.
Neben allgemeiner Aufregung und der grandiosen Tweet-Kunst vom deutsch-franz├Âsischen Sender gab's aber auch ein paar Stimmen, die ├╝ber die vom Twitter-Gott gegebenen Zeichen nicht erz├╝rnt waren. Zum Beispiel die Polizei, die jetzt endlich ordnungsgem├Ą├čes Beamtendeutsch niederschreiben kann. Welch erfreuliche Nachricht.

Nanu? F├╝r einen Moment dachte ich ja, die Berliner Party-Bullen h├Ątten mal wieder 1 oder 10 Bier zu viel hinter die Birne gekippt. War dann aber doch nur das vergessene Handy in der Buchse eines Social-Media-Polizisten, der anscheinend auch nur ein Mensch ist.
B├Âse Zungen behaupten ja trotzdem, es war alles nur eine erfolgreiche Kampagne, um das verballerte Druffi-Image der Berliner Polizei nochmal zu nutzen. So viele Retweets binnen so kurzer Zeit hatte der Account n├Ąmlich schon lange nicht mehr. ;o)

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Auf Twitter machen es einige Kan├Ąle der Polizei ja gelegentlich ganz gut. Die Posts der Polizei auf Facebook hingegen k├Ânnte man manchmal schon fast als Akt der Polizeigewalt betiteln.
W├Ąhrend die Beamten aus Offenburg mehr Emojis benutzen als es rechtlich erlaubt sein sollte, bimst die Polizei in M├╝nchen noch schnell auf den abgefahrenen Zug vom letzten Jahr auf. 8tung, 8tung, hier vongt d1 Froind und H11er. Und er w├Ąre so unglaublich gerne cool.

via & via


Zum Statement von Olaf Scholz braucht man eigentlich gar nicht mehr viel sagen. Die Bild-Text-Scheren sprechen f├╝r sich. Und weil ich ohnehin schon alles dazu gesagt habe, was ich dazu zu sagen habe, lasse ich die in Form eines GIFs auch genau das einfach mal tun. Inklusive einer Link-Sammlung und einer Karikatur von Karl Stuttmann. Damit bin ich dann auch endg├╝ltig durch mit dem Thema. Jedenfalls hier.

Hier noch die Links:

Mehr als bedenklich und erschreckend, wenn das alles so stattgefunden hat. Hier der Bericht in voller L├Ąnge. Hoffen wir mal, dass die Polizei am Ende nicht genauso von Rechten "unterwandert" ist wie die Bundeswehr. Obwohl das ja einiges erkl├Ąren w├╝rde.

Wenn du und deine Jungs es am Wochenende mal wieder v├Âllig ├╝bertrieben habt, ihr voll wie ein russischer Elternabend seid und nur noch aus dem Skatepark, den ihr f├╝r eine Bar gehalten habt, stolpern k├Ânnt. Alkohol. Kenne dein Limit.
Ach nee, Moment. Das sind ja gar nicht die Berliner Party-Bullen. Das ist nat├╝rlich der Deeskalationsplan der Polizisten in Hamburg f├╝r die G20-Demos. Als abstraktes Symbolbild.

So gehen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Protestlern eben auch. Denn man kann sich ja auch ohne Gewalt battlen (HipHop-Style). Zum Beispiel im ABI-Noten-Duell auf der Stra├če. Inklusive Kreide-Drop der Demonstrantin und einem kl├Ąglichen Rebattle-Versuch des Polizisten aus ihrer 1,7 eine 4,17 zu machen. Buh. Schwache Punchline, Herr Wachtmeister.
Aber hey, ist mir alles lieber als wenn sie sich gegenseitig die K├Âppe einhauen. F├╝r die n├Ąchste Demo schlage ich ├╝brigens vor, alle K├Ąmpfe zwischen gewaltbereiten Cops und randalierenden Protestlern nur noch durch Rap-Battles entscheiden zu lassen. Ich mach' auch den Schiri.