In London scheint es sehr viele Graffiti-Penisse zu geben. Jedenfalls genug, dass es sich ein Typ mit einem Insta-Account namens ProtectCityCocks zur Aufgabe gemacht hat, alle in der Stadt mit Kondomen zu versorgen. Inklusive einem kleinen Hinweis, wo man die Verhüterlis auch umsonst bekommt. Und schon wird aus einem eher semi-lustigen Pimmelbildchen ein netter Joke mit schöner Message.

"Instead of just having senseless vandalism, we can inform people about an important issue [...] and give them a laugh." (buzzfeed)




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... auf meinem Penis. Zum Desinfizieren natürlich. Kennt man ja.

Ein Beitrag geteilt von Tobo (@tobo.berlin) am


Und es ist auch scheißegal, welcher Gott den Längsten hat.


Na? Da guckt ihr, was. MTV gibt's wirklich noch. Ein Musikvideo bekommt ihr aber trotzdem nicht. Dafür aber eine herrlich bunte Anti-AIDS-Kampagne mit einem penisähnlichen Hund (oder einem hundeähnlichen Penis), der Gassi geführt wird. Mit einem Kondom natürlich. Safety first und so, wisst ihr ja.

‪Was ist noch geiler als @snicklink natürlich frittiertes #snickers ‬

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Keine Ahnung, wo das ist. Aber Aus Aachen. Und ich will sofort da hin, um das sagen zu können: Ein frittiertes Milky Way und einen kleinen Krokant-Penis, bitte.

Liebe für euch. Per Kunst aus Dresden.

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Hachja, die Turtles. Hab ich früher ja immer gern gesehen. Auch die seltsamen Filme damals (nein, nicht der von Michael Bay - der ist nicht seltsam, sondern schlecht). Und den Intro-Song von Frank Zander hab ich bis heute im Ohr, wenn ich Schildkröten kämpfen sehe (was jetzt nicht so oft vorkommt, aber hey, hier kommen die H... naja, ihr wisst schon).
Diese deutsche Werbung, die ja eigentlich auch nicht die 4 Ninjazöglinge von Meister Splinter bewirbt, sondern nur gewisse Teile von ihnen, ist aber als Kind an mir vorbeigegangen (klar, denn der Spot wurde zurückgezogen, weil Penis). Vermutlich war das aber auch besser so. Ich glaube, die ganze Geschichte mit April hätte mich sonst doch sexuell etwas verwirrt. Und Gurken mit Dressing wären vermutlich auch nie mehr dasselbe für mich gewesen.

Nicht wie ihr schon wieder denkt, sondern so: in Australien versucht ein Dickhead Typ sich gerade zu erklagen, dass er einen gekritzelten Penis als Unterschrift verwenden darf. Ob er damit durchkommt, ist allerdings noch nicht ganz klar. 
Klar hingegen ist, dass das hier oben die eindeutig clevere Variante ist (wenn man Unterschriften lesen könnte, wüsste man, vom wem sie ist - aber wer kann das schon?). So muss nämlich niemand dem Gericht mit Peniswitzen auf den Sack gehen. Großartdick.

Was passiert eigentlich, wenn Bewohner sich über einen in den Schnee gemalten Penis beschweren und die Behörden ihn schließlich entfernen? Richtig. Es folgt ein 10 mal größerer Penis. Und zwar überall. So jedenfalls die aktuelle Lage in Schweden, wo gigantische Schneepenisse derzeit das Land erobern und die dortigen Behörden necken. Und ich hätte das ja auch ganz gern in Deutschland (<= Penisneid).

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