Gekritzelte Pimmel. Die ganze Story. Demnächst auf Netflix. Jedenfalls, wenn das nicht nur ein Marketing-Dickmove ist.

American Vandal is a half-hour true-crime satire that explores the aftermath of a costly high school prank that left twenty-seven faculty cars vandalized with phallic images. Over the course of the eight-episode season, an aspiring sophomore documentarian investigates the controversial and potentially unjust expulsion of troubled senior (and known dick-drawer) Dylan Maxwell. Not unlike its now iconic true-crime predecessors, the addictive American Vandal will leave one question on everyone's minds until the very end: Who drew the dicks?


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Die Partei die PARTEI bleibt weiterhin mein Nummer 1, was Wahlplakate angeht. Die haben wenigstens verstanden, dass die eben einprägsam sein müssen - und uns gerne auch mal erregen sollen ( ͡° ͜ʖ ͡°).
Ist aber auch nicht schwer, wenn man Bilder übertrumpfen muss, auf denen manchmal nur ein Name steht, den man gar nicht kennt und sich deshalb immer die gleiche Frage stellt: Was will er?

Gute Frage zu 90% der Wahlplakate in Deutschland... from de

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Dickpigs gibt es nun auch außerhalb des Internetz. Allerdings haben sie Glücksrad gespielt und einen Buchstaben getauscht. Versaute Penis-Kunst.


In London scheint es sehr viele Graffiti-Penisse zu geben. Jedenfalls genug, dass es sich ein Typ mit einem Insta-Account namens ProtectCityCocks zur Aufgabe gemacht hat, alle in der Stadt mit Kondomen zu versorgen. Inklusive einem kleinen Hinweis, wo man die Verhüterlis auch umsonst bekommt. Und schon wird aus einem eher semi-lustigen Pimmelbildchen ein netter Joke mit schöner Message.

"Instead of just having senseless vandalism, we can inform people about an important issue [...] and give them a laugh." (buzzfeed)




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... auf meinem Penis. Zum Desinfizieren natürlich. Kennt man ja.

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Ein Beitrag geteilt von Tobo (@tobo.berlin) am


Und es ist auch scheißegal, welcher Gott den Längsten hat.


Na? Da guckt ihr, was. MTV gibt's wirklich noch. Ein Musikvideo bekommt ihr aber trotzdem nicht. Dafür aber eine herrlich bunte Anti-AIDS-Kampagne mit einem penisähnlichen Hund (oder einem hundeähnlichen Penis), der Gassi geführt wird. Mit einem Kondom natürlich. Safety first und so, wisst ihr ja.

‪Was ist noch geiler als @snicklink natürlich frittiertes #snickers ‬

A photo posted by AD Karnebogen (@adkarnebogen) on

Keine Ahnung, wo das ist. Aber Aus Aachen. Und ich will sofort da hin, um das sagen zu können: Ein frittiertes Milky Way und einen kleinen Krokant-Penis, bitte.

Liebe für euch. Per Kunst aus Dresden.

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Hachja, die Turtles. Hab ich früher ja immer gern gesehen. Auch die seltsamen Filme damals (nein, nicht der von Michael Bay - der ist nicht seltsam, sondern schlecht). Und den Intro-Song von Frank Zander hab ich bis heute im Ohr, wenn ich Schildkröten kämpfen sehe (was jetzt nicht so oft vorkommt, aber hey, hier kommen die H... naja, ihr wisst schon).
Diese deutsche Werbung, die ja eigentlich auch nicht die 4 Ninjazöglinge von Meister Splinter bewirbt, sondern nur gewisse Teile von ihnen, ist aber als Kind an mir vorbeigegangen (klar, denn der Spot wurde zurückgezogen, weil Penis). Vermutlich war das aber auch besser so. Ich glaube, die ganze Geschichte mit April hätte mich sonst doch sexuell etwas verwirrt. Und Gurken mit Dressing wären vermutlich auch nie mehr dasselbe für mich gewesen.