Für unglaubliche 222 (!) Bierkästen holt der TV Hemau 1904 das Ausnahmetalent Maxi Hölzl vom JFG Tangrintel in die Kreisklasse 2. Der begabte Stürmer ist aber trotz der vielen Gelder, die seinetwegen hin- und herfließen auf dem Boden geblieben:

„Bier war mir nie das wichtigste, es ging mir immer nur um den Fußball!“

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Eine neue Episode vom House of Cards des kleinen Mannes. Diesmal ist Frank Unterholz auf dem Weg zum neuen Vereinshaus, trifft sich auf ein Eis und strebt weiterhin nach politischer Macht. Zumindest in Memmelsdorf.


Ich finde es ja sehr deutsch, dass man bei fast jedem Amt hierzulande per Fax Dinge einschicken kann, per Mail es aber häufig ein Problem ist. Und das obwohl ich seit 30 Jahren noch nie ein Fax benutzt habe. Anscheinend halten sich die Retro-E-Mails in good ol' Germany noch bis ins nächste Jahrtausend.
Trotzdem muss man natürlich mit der Zeit gehen. Und zum Beispiel einen Dickpic-Shredder überall einbauen, der dummerweise aber jedes Fax zerstört. Wie in diesem völlig absurden Kurzfilm eben.

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Wie man die Vagina dekliniert, was das Ekajulat damit zu tun hat und alles, was ihr sonst noch nie über Sex wissen wolltet. Gute Aufklärungsarbeit. Und wissenschaftlich belegt wie ein Brötchen.

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Le Rammstein de France aka Ultra Vomit mit einem deutsch-französischen Metal-Song über Brummifahrer und ihre Laster sur l'Autobahn. Trés drôle Parodie.

Hier sind die Lyrics (in Klammern die Übersetzung): ...weiterlesen "Eine französische Band parodiert Rammstein: Ultra Vomit – Kammthaar"

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Eigentlich dachte ich ja, dass die Realität und Trump bereits die beste Parodie von House of Cards ist, die es gibt. Das Team von Gute Arbeit Originals hat es aber tatsächlich noch ein bisschen besser hinbekommen. Auch wenn es mich ein wenig an die Serie von neulich über den koskenden Provinz-Politiker aus Hindafing erinnert. Apropos. Ich hätte gerne auch eine ganze Serie vom Rathaus of Cards, bitte. Vielleicht kommt Herr Unterholz ja noch bis an die Spitze. Also, vom Klettergerüst.


Irgendwas mit Hurensöhnedudeldödel, Skrrrk, Ich ficke die Bitches, unverständliches Genuschel, meine Crew deine Crew blahblahblahblah, Rattattatat, Banane, Sheeesh und ganz viel übersteuertem Autotune. So in etwa. Jedenfalls laut der, wie ich finde, ganz gut getroffenen Parodie von Luksan, die wohl ca. auf die Hälfte aller Deutschrapsongs gerade passen dürfte. Und nicht vergessen: nur eine Parodie. ;o)

The art of everything in the internet is just a beauty chaos. By Kurt Prödel.


Das Team von Gute Arbeit hat das gesamte Budget aus dem GEZ-Topf dafür ausgegeben, um den Todesstern zu kaufen. Für diesen einen Sketch.

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Mit Mitbewohnern ist das ja immer so 'ne Sache. Die meisten Dinge, die sie in der WG so fabrizieren können ja eindeutig eher weg als, dass sie Kunst sind. Nicht bei Paul Mitzkin. Der macht aus eurer Wohnung nämlich ein Meisterwerk aus angebrannten Nudeln auf dem Herd und Schmhaaren im Duschabfluss. Ein Netflix Gute Arbeit Original.

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Na, habt ihr alle gestern den Echo gesehen? Ich auch nicht.  War aber anscheinend so bescheuert wie erwartet. Gesehen habe ich aber dieses Video mit Max Giesinger, Tim Bendzko und Wincent Weiss (wer auch immer das ist), das direkt vom Echo stammt. Und es wirkt wie eine Parodie auf Böhmermann's Menschen, Leben, Tanzen, Welt. Oder wie eine billige Kopie. Der Text ist allerdings nicht so gut wie der von den Affen. 🙉

...weiterlesen "Eine Parodie auf Jan Böhmermanns Menschen, Leben, Tanzen, Welt"