Ein kleines Update von Boston Dynamics, die ein bisschen was springen lassen. Einen ihrer Roboter nämlich, der einen Backflip hinlegt - und sich darüber freut. Tja. Auch Parkour-Typen auf YouTube werden wohl in Zukunft durch Maschinen ausgetauscht. Wie wir alle, wissen wir ja aus all diesen Sci-Fi-Filmen und so.

 

@noahharwoodsm and one of Birmingham's locals
#streetmedia

Posted by Street Media on Freitag, 16. Juni 2017

Die Jungs von Street Media zeigen wieder mal, wie echte Pros Parkour ausüben. Und nur ein paar Sekunden später seht ihr, wie's ausschaut, wenn Otto Normalos (sprich: wir) Parkour versuchen. The Office-Style. Sehr elegant und graziös. ;o)

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Pa(r)c(ours)man von den Fury Fingers. In Real-Life. Und in einem kurzfilmigen Kampf gegen die Ghosts-Crew.

Fun-Fact: Pacman wurde ursprünglich als Puck Man in Japan veröffentlicht. Weil man befürchtete, dass einige Scherzbolde den Schriftzug in Fuck Man umwandeln, änderte man den Namen um.
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Ich hatte hier ja schon länger kein Parkourzeugs mehr. Wiederholt das dann ja doch alles irgendwie. Da diese Jungs aus Breslau (Polen) aber so freundlich waren, einen Track von Odesza (Koto) als Soundtrack zu benutzen, konnte ich hier einfach nicht widerstehen. Und das leichtfüßige und sprunghafte Video dazu mag ich eigentlich auch.

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Der neue schönste Parkour-Epos überhaupt (wieder mal, sorry). Inklusive beruhigendem Erzähleronkel und der manchmal doch attraktiven Mutter Natur (in dem Fall ist sie sogar 'ne MILF). Und den Soundtrack dazu lieferte immerhin ein Live-Orchester. Ein Mix aus großen Worten, großen Sprüngen und der großen weiten Welt. 

"Two young filmmakers invited 11 individuals to join an adventure to find something we all seem to be searching for... They crossed Europe, Turkey and Greece without a budget but dedicated to go all the way. This film tells their unscripted story carried by an original soundtrack performed by a live orchestra."

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Der Videokünstler Sebastian Linda hat mich mit einigen seiner Werke ganz schön geflasht Und ich habe auch bestimmt schon mal gesagt, dass der Typ es filmisch unfassbar drauf hat, tat es aber soeben nochmal. Aus ersichtlichen Gründen (wie auch diesem tollen Skatereisefilm). 
Einen weiteren Beweis für meine Aussagen liefert er mit seinem neuesten Video, durch das sogar Sachsen zu einem visuellen Hochglanz-Highlight in HD mutieren kann. Und so ganz ohne Pegidioten (dafür mit Skatern, Parkour und Sonne) sieht das Bundesland dann doch nochmal einladender aus. Kann von mir aus so bleiben.


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Die parkourenden Jungs von Street Media sind 50 Tage lang quer durch Europa gereist und haben dabei knapp 15.000 km hinter sich gelassen (die meisten davon springend). Den schicken Trailer dazu hatte ich hier vor einiger Zeit ja auch verbloggst.
Und ja, ich weiß - schon wieder so ein Video, in dem irgendwelche Typen durch die Gegend rennen und hüpfen. Aber hey - man kann sagen, was man will - aber das ist videotechnisch wieder mal auf 'nem extrem hohen Level und macht beim Zuschauen einfach unfassbar Bock (dem Intro gönne ich sogar 'nen Oscar!).
Außerdem hab' ich die Typen extra gefragt, ob sie das Ding auf Vimeo hochladen können (danke dafür!), weil YouTubeGErMAny die Musikauswahl der Crew nicht besonders mochte. Ich allerdings schon, weshalb ich die einzelnen Songs hier direkt nochmal mit aufliste:

Splintdrift - Preachers Theme 
OZZIE - Warrio's Castle 
A$ap Rocky - Ghetto Symphony   
CVLTVRΣ - ΣCKZT∆SΣ∆ 

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Der Fotograf, Filmemacher und Freerunner Johannes Krenzer hat eine Vorliebe für das Stadtleben ohne Stadtleben. Dabei faszinieren ihn vor allem Orte, an denen sich sonst niemand aufhält (weil Zutritt verboten und so). Zusammen mit ein paar Kumpels bestieg er vor einigen Wochen den ca. 200m hochhäusigen Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.
Und auch wenn sie sich mit der Aktion nicht nur Freunde gemacht haben (Polizei und Security fanden das nämlich eher so geht so), ist die 10-minütige Doku drumrum wirklich sehenswert. Gefällt mich. 

"Als Fotograf und Filmemacher, mit Schwerpunkt auf urbanen Motiven und inspiriert durch Parkour & Freerunning, ist eine meiner Leidenschaften das Urban Exploring: Die Erkundung der Stadt auf sehr physische und abenteuerartige Weise. Diese Dokumentation zeigt die Faszination dieses Phänomens. Wir achten stets darauf keine Fremdes Eigentum zu zerstören und keine Spuren zu hinterlassen."

(Direktlink zum Vid)
via Internet

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Die Fans von YouTuber Nigahiga wünschten sich ein Parkourvideo. Der hat allerdings so gar keinen Plan davon und scheiterte schon beim Versuch über einen kleinen Dino zu springen. Stattdessen nahm er sich ein Blatt Papier, eine Schere und ein paar nette Programme - und bastelte eine stopmotionde Alternativlösung, die sich durchaus sehen lassen kann. Und am Ende versteht ihr dann auch die Nummer mit dem Dino.

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Die Jungs von Storm Freerun sind ein bisschen durch London gehüpft und haben euch diesen Clip hier mitgebracht. Und ich finde ja, dass die schon coolere Videos produziert haben (das z.B.), kriege aber dafür den Song hier nicht mehr aus meinem Kopf. Auch wenn ich dabei eher andere Bilder in selbigem habe.

Music: Itch - London Is Burning
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Ein schicker zweiter Teil eines Parkourlaubstrips der Freerunner und Videomacher Amiko Gelashvili & Givi Maghradze (aka die GT Crew). Und ein kleiner Einblick in die Wildnis Waldnis von Georgien, die am Ende des Videos einen besonders schönen Farbanstrich (mit bunt rauchendem Feuerwerk bei Nacht) bekommt.

Music: Theory - Open Wond (ODESZA Remix)

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Eine Doku über eine Gruppe von jungen Freerunnern am Gaza-Streifen, die Parkour (zwischen Bombardements, Wüstensand & Armut) ausüben, um sich frei zu fühlen. Und unterschwellig eine "moderne" Sportart aus einer "modernen" westlichen Welt (à la Breakdance & Skaten früher) als rebellisches Ausdrucksmittel benutzen.
Ich hab zwar noch keine Zeit gefunden reinzuschauen, finde aber, dass sich das alles ziemlich spannend (und nach irgendwie typisch arte) anhört. Guck' ich.

"Die fliegenden Jungen vom Gaza-Streifen brechen durch Akrobatik und Freerunning aus ihrem eingesperrten Alltag aus. "Parkour" heißt ihre Leidenschaft: die Kunst, von Körper und Umwelt gesetzte Grenzen zu überwinden. Immer neue Hindernisse spornen sie zu immer gewagteren Sprüngen an. Doch im Gaza-Streifen ist Parkour auch eine Art, sich aufzulehnen ..."

(Direktlink zum Vid und mehr Infos) 
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