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Die Roofartists vom StorrorBlog haben sich lange Zeit in Asien rumgetrieben und sind dort über die Dächer der Städte gehüpft. Business as usual für die Jungs - für mich reicht die Adrenalin-Dosis, die man allein vom Zusehen bekommt allerdings wieder völlig aus. Die kranken Dudes, ey.

There is roughly 12 years of Parkour training experience behind every athlete in team Storror. Do not attempt to perform or re-create any 'stunt' you see in this video.

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Eine etwas inszenierte Verfolgungsjagd auf den Dächern Hong Kongs von der Storror-Parkour-Gang, die vor einem angeblichen Wachmann fliehen. Die Stunts der crazy Dudes sind allerdings alle echt - und wie immer nicht zur Nachahmung empfohlen, Kinders.

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Parkour-Sportler Michi Leber machte es letzten Sommer den Berlin Kidz gleich, stieg nicht ein, sondern auf die S-Bahn und surfte auf den Dächern Berlins durch die Stadt (und hat sich trotzdem ein Ticket gekauft - sehr löblich). Mit Rauchbomben in der Hand. Und einer Drohne, die die luftige Fahrt bis zur Greifswalder Straße in 4K begleitet hat.
Die professionellen Aufnahmen der nichtsdestotrotz verbotenen Aktion sind aber selbstverständlich nur rein zufällig und auf keinen Fall durch den Surfer selbst (oder seine Kollegen) entstanden oder geplant worden. Natürlich nicht. Nun. Dann spreche ich mein Lob  wenigstens für die grandiose Songauswahl aus. Zwinkersmiley.

The footage was sent to us anonymously and not filmed by Michi Leber and / or his team. Please do not attempt to duplicate, re-create, or perform the same mission, as personal injury, death or property damage may result.

Ein kleines Update von Boston Dynamics, die ein bisschen was springen lassen. Einen ihrer Roboter nämlich, der einen Backflip hinlegt - und sich darüber freut. Tja. Auch Parkour-Typen auf YouTube werden wohl in Zukunft durch Maschinen ausgetauscht. Wie wir alle, wissen wir ja aus all diesen Sci-Fi-Filmen und so.

 

@noahharwoodsm and one of Birmingham's locals
#streetmedia

Posted by Street Media on Freitag, 16. Juni 2017

Die Jungs von Street Media zeigen wieder mal, wie echte Pros Parkour ausüben. Und nur ein paar Sekunden später seht ihr, wie's ausschaut, wenn Otto Normalos (sprich: wir) Parkour versuchen. The Office-Style. Sehr elegant und graziös. ;o)

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Pa(r)c(ours)man von den Fury Fingers. In Real-Life. Und in einem kurzfilmigen Kampf gegen die Ghosts-Crew.

Fun-Fact: Pacman wurde ursprünglich als Puck Man in Japan veröffentlicht. Weil man befürchtete, dass einige Scherzbolde den Schriftzug in Fuck Man umwandeln, änderte man den Namen um.
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Ich hatte hier ja schon länger kein Parkourzeugs mehr. Wiederholt das dann ja doch alles irgendwie. Da diese Jungs aus Breslau (Polen) aber so freundlich waren, einen Track von Odesza (Koto) als Soundtrack zu benutzen, konnte ich hier einfach nicht widerstehen. Und das leichtfüßige und sprunghafte Video dazu mag ich eigentlich auch.

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Der neue schönste Parkour-Epos überhaupt (wieder mal, sorry). Inklusive beruhigendem Erzähleronkel und der manchmal doch attraktiven Mutter Natur (in dem Fall ist sie sogar 'ne MILF). Und den Soundtrack dazu lieferte immerhin ein Live-Orchester. Ein Mix aus großen Worten, großen Sprüngen und der großen weiten Welt. 

"Two young filmmakers invited 11 individuals to join an adventure to find something we all seem to be searching for... They crossed Europe, Turkey and Greece without a budget but dedicated to go all the way. This film tells their unscripted story carried by an original soundtrack performed by a live orchestra."

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Der Videokünstler Sebastian Linda hat mich mit einigen seiner Werke ganz schön geflasht Und ich habe auch bestimmt schon mal gesagt, dass der Typ es filmisch unfassbar drauf hat, tat es aber soeben nochmal. Aus ersichtlichen Gründen (wie auch diesem tollen Skatereisefilm). 
Einen weiteren Beweis für meine Aussagen liefert er mit seinem neuesten Video, durch das sogar Sachsen zu einem visuellen Hochglanz-Highlight in HD mutieren kann. Und so ganz ohne Pegidioten (dafür mit Skatern, Parkour und Sonne) sieht das Bundesland dann doch nochmal einladender aus. Kann von mir aus so bleiben.


(Direktlink)
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Die parkourenden Jungs von Street Media sind 50 Tage lang quer durch Europa gereist und haben dabei knapp 15.000 km hinter sich gelassen (die meisten davon springend). Den schicken Trailer dazu hatte ich hier vor einiger Zeit ja auch verbloggst.
Und ja, ich weiß - schon wieder so ein Video, in dem irgendwelche Typen durch die Gegend rennen und hüpfen. Aber hey - man kann sagen, was man will - aber das ist videotechnisch wieder mal auf 'nem extrem hohen Level und macht beim Zuschauen einfach unfassbar Bock (dem Intro gönne ich sogar 'nen Oscar!).
Außerdem hab' ich die Typen extra gefragt, ob sie das Ding auf Vimeo hochladen können (danke dafür!), weil YouTubeGErMAny die Musikauswahl der Crew nicht besonders mochte. Ich allerdings schon, weshalb ich die einzelnen Songs hier direkt nochmal mit aufliste:

Splintdrift - Preachers Theme 
OZZIE - Warrio's Castle 
A$ap Rocky - Ghetto Symphony   
CVLTVRΣ - ΣCKZT∆SΣ∆ 

(Direktlink zum Vid)
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Der Fotograf, Filmemacher und Freerunner Johannes Krenzer hat eine Vorliebe für das Stadtleben ohne Stadtleben. Dabei faszinieren ihn vor allem Orte, an denen sich sonst niemand aufhält (weil Zutritt verboten und so). Zusammen mit ein paar Kumpels bestieg er vor einigen Wochen den ca. 200m hochhäusigen Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.
Und auch wenn sie sich mit der Aktion nicht nur Freunde gemacht haben (Polizei und Security fanden das nämlich eher so geht so), ist die 10-minütige Doku drumrum wirklich sehenswert. Gefällt mich. 

"Als Fotograf und Filmemacher, mit Schwerpunkt auf urbanen Motiven und inspiriert durch Parkour & Freerunning, ist eine meiner Leidenschaften das Urban Exploring: Die Erkundung der Stadt auf sehr physische und abenteuerartige Weise. Diese Dokumentation zeigt die Faszination dieses Phänomens. Wir achten stets darauf keine Fremdes Eigentum zu zerstören und keine Spuren zu hinterlassen."

(Direktlink zum Vid)
via Internet

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Die Fans von YouTuber Nigahiga wünschten sich ein Parkourvideo. Der hat allerdings so gar keinen Plan davon und scheiterte schon beim Versuch über einen kleinen Dino zu springen. Stattdessen nahm er sich ein Blatt Papier, eine Schere und ein paar nette Programme - und bastelte eine stopmotionde Alternativlösung, die sich durchaus sehen lassen kann. Und am Ende versteht ihr dann auch die Nummer mit dem Dino.

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