Die Cyberpunk-Anime-Serie über die kopfgeldjagende Bebop-Space-Crew rundum Spike Spiegel kommt zu Netflix. Und zwar als Live-Action-Serie, bei der auch die früheren Macher mitwirken. Das Original lief damals auf MTV (ja, es ist wirklich lange her) und ist über die Jahre zum Kult-Klassiker für Sci-Fi-Fans von einer dreckigen Zukunft geworden. Auch wegen des starken Japano-Jazz-Soundtracks, der hoffentlich auch im Remake fetzen wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf das Ding und bleibe dran. See ya, Space Cowboy(s).

The series, which hails from Tomorrow Studios, has been in the works since last year. Netflix has ordered 10 episodes.

Shinichiro Watanabe, director of the original anime, will serve as a consultant on the project. Andre Nemec, Josh Appelbaum, Jeff Pinkner, and Scott Rosenberg of Midnight Radio will serve as executive producers. Yasuo Miyakawa, Masayuki Ozaki, and Shin Sasaki of Sunrise Inc.– the studio behind the original series–will also executive produce along with Marty Adelstein and Becky Clements of Tomorrow Studios, Tetsu Fujimura, and Matthew Weinberg. The series is a co-production between Netflix and Tomorrow Studios, with Netflix handling physical production. (Source: Variety)


Die nächste deutsche Netflix-Serie nach Dark - im Look von 4 Blocks: Dogs of Berlin. Mit Fahri Yardım und Anna Maria Mühe. Und der erste Trailer sieht gut genug aus, um mich am 7. Dezember wohl mal reinschauen zu lassen. Schön, dass Deutschland serientechnisch endlich ein bisschen voranzukommen scheint und es immerhin auf internationale "Bühnen" schafft.

„Die Stadt ist ein Pulverfass – in der neuen Serie, in der es um die Aufklärung eines Mordfalls, um illegale Wettgeschäfte und das kriminelle Netzwerk eines deutsch-arabischen Clans geht, werden auch die großen Fragen verhandelt: Kann man dem Umfeld entkommen, in das man hineingeboren wurde? Ist unser Leben vorbestimmt oder bestimmen wir, wer wir sind? Sind wir Hund oder Herrchen? Dogs of Berlin taucht tief ein in die unterschiedlichen Milieus, Schicksale und den Zeitgeist der deutschen Hauptstadt, in der Kulturen und Lebensentwürfe überall aufeinanderprallen.“


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Hat gerade einen kleinen Hype und taucht in jeder Top 10 von nicht-amerikanischen Serien auf: Haus des Geldes (Originaltitel: La Casa de Papel). Die spanischen Panzerknacker, die eine staatliche Banknoten-Druckerei "ausrauben" und selbstverständlich den perfekten Plan für den größten Coup in der Geschichte der Menschheit haben. Und Dali-Masken.
Ein Banküberfall in Serie, der inzwischen schon in die zweite Staffel gegangen ist (die seit einer Woche draußen ist) und wohl auch international überall ankommt. Kann ich verstehen. Ich muss jetzt nämlich auch dringend die nächste Folgen gucken, weil ich wissen will, wie der Plan weitergeht und was noch alles schief läuft. Hasta la Vista.


Ein kleines Black-Mirror-Häppchen von Netflix (und der Joel McHale Show). Zum Appetit anregen. Auf das "tolle" digitale Zeitalter, in dem auch sowas wie der Staubsaugerroboter geboren wurde. Putziges kleines Ding.


Neue Serien-Trailers zum wegbingen - mit dabei: die Netflix-Adaption der Sci-Fi-Kultserie Lost in Space (13. April), die 5. Staffel der Tech-Nerds aus dem Silicon Valley (25. März), Allround-Talent Donald Glover in der 2. Staffel seiner selbst entwickelten Serie Atlanta (1. März) und die Retrowelle surfende 90's-Nostalgie-Romanze Everything Sucks (seit letzter Woche draußen). ...weiterlesen "Serien-Trailer: Lost in Space, Silicon Valley, Atlanta & Everything Sucks"


Wo verbringt man am besten die Zeit zwischen den Jahren? Auf Netflix natürlich. Seit genau heute gibt's da nämlich die 4. Staffel von Black Mirror, die euch jetzt schon ein frohes Neues wünscht. Welcome to the future - and the digital version of hell.

There's only one way to say goodbye to 2017. Six new Black Mirror stories, now streaming.

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Gerade erst das fantastische Dark durchgesuchtet, schon wird eine neue düstere Sci-Fi-Serie auf Netflix angekündigt. Und zwar bereits für Februar 2018. Diesmal geht's in Richtung Cyberpunk-Dystopie, in der der Tod für die Menschheit scheinbar keine Rolle mehr spielt. Und bis jetzt sieht alles so aus, als müsste ich das dringend sehen.

„Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm“ basiert auf dem preisgekrönten Erfolgsroman und spielt in einer Zukunft, in der der menschliche Geist digitalisiert, in einen kortikalen Stack heruntergeladen und schließlich in einen neuen Körper (einen sogenannten Sleeve) platziert werden kann.

Netflix-Trailer Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm


Dark. Die erste deutsche Netflix-Serie, in der seltsame(re) Dinge in Deutschland passieren und mal wieder ein Kind verschwindet. Klingt erstmal wenig überzeugend, aber beim Thema Zeitreisen hat's mich dann doch gepackt - und das hat sich nach bisher 5 durchgezogenen Folgen auch durchaus gelohnt. Gefällt mir sehr gut. Auch das Intro von Apparat.
Neben 4 Blocks für mich die erste deutsche Serie, die sogar im internationalen Vergleich in der oberen Liga mitspielen könnte. Zumindest, wenn die restlichen Folgen, die ich noch vor mir hab genauso stark bleiben.

Die Werbetrommel für die neue Staffel von Stranger Things schiebt weiterhin fleißig den Retrofilm. Und mittlerweile stimmen die ihre Nostalgiegefühle sogar individuell für einzelne Länder ab. Neben dem MashUp mit Löwenzahn guckt 11 ein bisschen Herzblatt, Famlienduell, die Schwarzwaldklinik und Pumuckl. Ich bin verstört. Und angefixt.


Neue Trailer zu potenziellen neuen Lieblingsserien wie Dark, der deutschen Netflix-Serie über eine mysteriöse Entführung mit dunkeldüsterem Stranger-Things-Touch, Happy!, der Comic-Adaption über den imaginären Einhorn-Freund eines kleinen Mädchens, der sich mit einem Weihnachtsmann-Killer anfreundet und Future Man, der Timetravel-Comedy-Serie von Seth Rogen über Future-Cops.


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Es wird wieder dark & twisted: die vierte Staffel von Black Mirror hat einen ersten Teaser und ich freu mich jetzt schon über 6 weitere düstere Mindfucks aus der digitalen Hölle. Hoffentlich ist das "soon" in "coming soon" sehr soon.

Episodes:
Crocodile
Arkangel
Hang the DJ
USS Callister
Metalhead
Black Museum

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Gerade durchgeguckt, sehr viel gelacht, aber auch oft traurig drein gucken müssen: Atypical. Die Netflix-Serie über einen Teenager mit Autismus, der im Endeffekt genau so normal ist wie wir alle. Nämlich gar nicht. Und natürlich will auch er das, was jeder will - den Hormonen freien Lauf lassen.
Laut Wikipedia ist das Ergebnis eine Dark-Coming-of-Age-Comedy-Serie - und ich fand sie immerhin so gut, dass ich in 2 Tagen die komplette 1. Staffel auf Netflix bingen musste. Hat mich tatsächlich überrascht. Guckt mal rein.

Sam wünscht sich eine Freundin. Seine Suche nach mehr Unabhängigkeit führt seine gesamte Familie auf einen Weg der Selbstfindung.

PS: Hier "Dad" mit einem Rant gegen Bambus-Nazis ;o)