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Ein fabelhaft aussehender Netflix-Film über ein Monster, das wie eine Mischung aus einem Nilpferd und einem niedlichen Hundewelpen (und ein bisschen Fuchur) wirkt. Es wurde von Wissenschaftlern so "entworfen", dass es  mit minimalen Kosten gehalten werden kann und dennoch maximal viel Fleisch abwirft. Als Futter für ein noch viel gefährlicheres Monster: den Menschen.


Nach 18 Jahren ist es aus den unendlichen Weiten zurückgekehrt - auf Netflix: Das Mystery Science Theater. Die Serie, die hauptsächlich daraus besteht, dass die 3 Hauptcharaktere billige Trashfilme im Kino sitzend kommentieren. Klingt ein bisschen wie SchleFaZ auf Tele 5? Stimmt. Denn tatsächlich hat Kalkofe die Serie wohl später als Inspirationsquelle benutzt. Ein Grund mehr, in die Neuauflage von dieser absurd-charmanten Comedy-Reihe mal reinzuschalten.

A Kickstarter starter campaign, spearheaded by Hodgson and Shout! Factory, surpassed the goal of funding the production of 14 new episodes and set the world record as the highest-funded film and TV crowdfunding campaign in history.

Mystery Science Theater 3000’s national broadcast life began in 1989. Set on the Satellite of Love where a human host is trapped by mad scientists with his two robot sidekicks and forced to watch an endless run of B movies. The format proved to be popular, and during its eleven years and 198 episodes on the Comedy Channel and Sci-Fi Channel, it attained a loyal fan base and critical acclaim, including a Peabody Award and two Emmys® nominations.

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Netflix geht weiter steil nach vorn. Diesmal haben sie sich an eine der erfolgreichsten Manga/Anime-Serien der letzten 20 Jahre gewagt: Death Note. Und auf YouTube wünschen sich die ersten Fans, auch ein Death Note zu besitzen, um die Namen der Macher reinzuschreiben (und so zu töten). Internet halt. Ich werd's aber auf jeden Fall gucken, denn die japanische Original-Serie hab' ich damals durchgesuchtet wie nix. Die einzige Enttäuschung ist für mich von daher, dass es keine Serie, sondern nur ein einzelner Film wird.

What if you had the power to decide who lives and who dies?


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Ich habe ja ehrlich gesagt noch keine einzige Folge House of Cards gesehen. Schande über mein Haupt. Die Marketingverantwortlichen von Netflix scheinen mir aber auf jeden Fall ein gutes Timing zu haben. Hier der neue Trailer für die Serie, in der ein korrupter US-Präsident eigentlich mal als Dystopie gedacht war. Tja.

Die dritte Ausgabe vom mittwöchlichen Twittwoch. Die zwitschernden Highlights, die ich mit sehr viel Liebe Pizza & Serien zusammengestellt habe.

Das Teaserbild ist natürlich ein gemeiner Trick, der ausnutzt, dass wir alle Maisie Williams aka Arya Stark aka The Girl with no Name mögen und dann raufklicken. Und bei mir hat er funktioniert. Trotzdem sieht der Trailer gar nicht so schlecht aus. Auch wenn ein Film über einen Superhero mit Smartphone-Fähigkeiten (ein Super-Smombie sozusagen) eigentlich eher wie eine Hipster-Folge von Black Mirror klingt. 
Ich bin jedenfalls angefixt und werd' mir iBoy demnächst wohl mal antun. Der Film kommt am 27. Januar. Auf Netflix natürlich.

Basiert übrigens auf einer Buchvorlage. Hier der Plot aus Wikipedia:

"Der 16-jährige Schüler Tom Harvey wächst bei seiner Großmutter in der Londoner Hochhaussiedlung „Crow Town“ auf, die von Armut, Drogenhandel und Gewalt durch rivalisierende Gangs geprägt ist.
Eines Tages macht er sich auf den Weg zu Lucy Walker, seiner besten Freundin aus Kindheitstagen, als ihm plötzlich ein IPhone 3GS auf den Kopf fällt, das jemand aus dem 30. Stock geworfen hat.
Das IPhone zertrümmert seinen Schädel, so dass er das Bewusstsein verliert und erst im Krankenhaus nach einigen Tagen wieder zu sich kommt. Tom erfährt vom behandelnden Arzt, dass bei einer OP nicht alle Teile des Geräts aus seinem Gehirn entfernt werden konnten. Bald bemerkt er, dass ihm dadurch neue Fähigkeiten erwachsen - so kann er gedanklich jederzeit online gehen, alle Telefonanrufe und SMS verfolgen und große Datenmengen intuitiv auswerten."



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Die Zukunft ist mal wieder da. Und sie bringt Netflix Vista mit. Das neueste High-Tech-Feature von Netflix, das euch Serien über eine eingesetzte Screen-Kontaktlinse direkt aufs Auge streamt.
Klingt wie eine ziemlich gute Werbung für so 'ne Science-Fiction-Serie? Ist es auch! In dem Sinne: zieht euch Black Mirror rein (4. Staffel ist übrigens schon längst bestätigt). Die Serie, die es immer wieder schafft, dass ich enorme Lust auf die Zukunft verspür - und gleichzeitig krass Schiss vor ihr hab'. 

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Uwe Boll mag ich ja eigentlich nicht wegen seiner Filme, sondern, weil er sich immer so schön über den ganzen Müll in Hollywood aufregt - außer natürlich über seine eigenen Filme. Nun verabschiedet sich der hassgeliebte Regisseur aber endgültig vom Filmbusiness (Rampage, der laut Boll wie Boyhood ist, ist sein letzter Film). 
Ganz weg ist er aber dann doch noch nicht. Denn nun hat er anscheinend seinen eigenen Streamingdienst, auf dem selbstverständlich nur Filme sind, die er entweder selber mag oder selber gemacht hat (wobei sich das vermutlich wenig unterscheidet):BollFlix.

Da ich den Mann ja aber, wie gesagt, lieber reden höre - und ich ahne, dass ihr euch da sowieso nicht anmeldet, hier  noch ein schönes Abschiedsinterview (von moviepilot) mit ihm in einer Videothek - und das geht so:

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Und bei den Rocketbeans war er auch. Nur halt ohne Videothek:
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"Wochenende bin ich alleine, da mache ich zu Hause Darkroom. Wird geil, Alter. Jalousien runter und dann schlafen und Netflix."
(Devin,16)

— rheinbahn intim (@rheinbahn_intim) 29. Juli 2016

Es ist mal wieder Freitag. Yay. Und ich glaube, ich mach' dieses Wochenende mal so richtig Wochenende. Vielleicht orientier ich mich auch einfach an dem Plan vom 16-jährigen Devin. Der klingt nämlich schon ganz gut ausgereift. Darkroom und so. Wird geil, Alter.

Weil ich gerade überall von lese und von nahezu jedem empfohlen bekomme: ein fast 10-minütiger Preview von Stranger Things, der einigermaßen neuen Netflix-Serie mit 80s-Vibes. Ich glaube, da guck' ich demnächst mal rein.
Stranger Things, eine Hommage an die übernatürlichen Klassiker der 80er Jahre, handelt von einem Jungen, der plötzlich spurlos verschwindet. Bei ihrer Suche nach Antworten stoßen die Freunde und Familienmitglieder des Jungen sowie die örtliche Polizei auf höchst rätselhafte Umstände, darunter höchst geheime Regierungsexperimente, erschreckende übernatürliche Kräfte und ein sehr merkwürdiges kleines Mädchen.

Ein kleiner Rosenrkrieg zwischen einem Serienjunkie und unser Geliebten Netflix. Und eine kurze Geschichte über Geld, Eifersucht und serienmäßige Bindungsängste. Wie ein altes Ehepaar, die beiden. Leider fehlt trotzdem eine Antwort auf die Frage, was wir als Nächstes gucken sollen.

PS: Wem die Schrift zu klein ist, kann bei Twitter die Beziehungskrise nachlesen.


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Die vielleicht gemeinste Erfindung der Menschheitsgeschichte. Eine Seite, auf der du dir freiwillig die Endings von zufällig ausgewählten Serien und Filmen für immer ruinieren kannst. Dafür kann man aber nach wenigen Stunden völlig frei und sorgenlos mit allen über wirklich alles sprechen, ohne Angst davor zu haben, irgendwas gespoilt zu bekommen. Und ihr habt euch gleichzeitig die etlichen Stunden erspart, in denen ihr Chips fressend auf der Couch hängt und eine Folge Staffel nach der anderen durchsuchtet. Danke Netflix

PS: SPOILER ALARM!!!!!!!!!111ölf

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