Die AWIGO-Abfallwirtschaft informiert. Mit einer Liste aus tierisch nervigen Waldbewohnern, die leider noch nicht vom Aussterben bedroht sind. Na dann mal los. Töten wir diese Mistviecher (vor allem den vulgären Lügenbold!).


Dünnes Eis auf einem zugefrorenen See im Nirgendwo, ein einsamer Schlittschuhläufer und klirrend kalte Klänge, die wie klitzekleine Laserpistolen aus einem Star-Wars-Film ertönen. In äußerst ansehnlicher Optik. Pewpewpew. ...weiterlesen "Sich auf dünnem Eis bewegen"


Wunderschöne animierter Kurzfilm, der ein bisschen so ist, als würdet ihr an einem Sonntagnachmittag einen gemütlichen Spaziergang durch den Wald macht. Da, wo sich Fuchs und Hase Wal gute Nacht sagen. Und jeder Frame sieht nicht nur aus wie gemalt, sondern ist es auch. The Art of Nature. ??
...weiterlesen "Kurzfilm: Fox And The Whale | The Art of Nature"


Eine wilde Fahrt durch sämtliche Schönheiten der Natur inklusive aller Jahreszeiten und ein paar hübschen Versen aus dem Off. Und macht Lust darauf, die Welt, die ja eigentlich auch ganz nett sein kann, zu erkunden. Ich glaube, ich brauche bald mal wieder Urlaub. ...weiterlesen "DreamRide II"


Mittlerweile läuft das 5. Jahr, an dem BER eröffnet werden sollte. Tja. Offenbar ist meine Lieblingsmilf Mutter Natur da schneller. Und 5 Milliarden Euro billiger. Vielleicht sollte man ihr einfach das Feld überlassen.

Währenddessen verkündet die Elbphilharmonie in Hamburg, die ich ja trotzdem unnütz finde, das:

WELTKLASSE!! 😂📸🎉

Posted by HafenCity on Montag, 31. Oktober 2016

Irgendwann leuchtet über dem #BER riesengroß und stolz der Schriftzug: FERTI

— alf frommer (@siegstyle) 2. November 2016

Es gibt ja so Bilder von der Erde, die sehen gar nicht wie die Erde aus, sondern eher wie ein fremder Planet in einer weit entfernten Galaxis oder wie aus einem Science-Fiction-Movie. Das hier gehört dazu. Ein Foto von glühender Lava vor einem Hintergrund aus Sternschnuppen, die an der Milchstraße vorbeifliegen. Nice Shot(s), Mike!


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Zwei wilde Geschöpfe, die in freier Natur querfeldein durchs Feld hüpfen. Wie so Hasen. Nur halt mit Fahrrad. Und viel höher. Und trickreicher. Und mit guter Mucke. Ich mag ja diese innovativen Tierdokus.

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Die Verantwortlichen vom Burning Man haben ein neues Gelände zusätzlich zum sonstigen Zuhause in der Black Rock Desert eingekauft: die Fly Ranch. Und es ist wunderwunderwunderschön. Bin mal gespannt, wie das Ganze dann als ohnehin schon freakiges Festival mit all seinen bunten und brennenden Gestalten aussieht. Wieder mal ein Grund mehr, um da tatsächlich mal hinzureisen. Irgendwann.

Burning Man Project has purchased the Fly Ranch property, 3,800 acres of land located twenty-one miles north of Gerlach in Washoe County, Nevada. The site opens the door to new possibilities, new cultural experiments, and year-round art and innovation projects on a scale never before envisioned. And like Black Rock City, Fly Ranch will be a collaborative endeavor requiring a vast array of skills, ideas, and contributions. Fly Ranch is the next step in the grand experiment that is Burning Man.


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Ein poetischer und wunderschön bebilderter kleiner Ausflug ins Nirgendwo (von und mit Dan Sadgrove). Und löst möglicherweise ein paar Fernwehwehchen aus. Aber ich mag ja dieses alltagsflüchtende Urlaubsgefühl. Wenn's auch nur für 3 Minuten ist.
"Based off conversations William Least Heat-Moon had on the road in his book ‚Blue Highways: A Journey into America.‘ This film represents my journey of lonely miles through small towns and empty highways. 

In late 2015 I went on a 5,000mile road trip through the bottom half of the US from California to Louisiana and back. Driving through back-road highways, much like the Least Heat-Moon, I avoided the Interstate Highways as much as I could. It is off these Interstate highways where you can still find remnants of America as it used to be, maybe back when the author drove through it in the late 70’s. Over the course of my journey whilst reading ‚Blue Highways‘ I found my experiences on the road mirrored that of the author and though it was written in 1978, still held true to my journey in 2015."


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Ein Sonnenuntergang am Strand von Hawaii (Anaeho'omalu). Und dazu ein bisschen Ukulele. Schöner wird's heute nicht mehr, glaub' ich.

Video by sberrett
Music: Honoka & Azita - Uke On!
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Zugegeben. Es gibt im Netz bessere Aufnahmen einer Sonnenfinsternis. Aber dafür ist sie - zumindest entfernungstechnisch - ziemlich nah dran. Und eine kleine Anekdote hat sie auch: Der Flug 870 von Anchorage nach Honululu hätte die Sonnenfinsternis nämlich eigentlich um 25 Minuten verpasst, wenn nicht Astronom Joe Rao die Airline darum gebeten hätte, aufgrund dieses Ereignisses einen Tick später abzuheben. Und das scheint (wie die Sonne) mir ein guter Marketingmove zu sein.

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