Für die einen ist Der Wahnsinn's Fleischvideo eine gut durche Punk-Hymne an Steaks, Currywurst und Hack. Für die anderen ein vegetarischer Albtraum voller toter Lebewesen. Und für wiederum andere ist der fleischgeile Song eine ironische Kritik an unserer Überflussgesellschaft, die mit Lebensmitteln und Tieren umgeht wie Sau. Sucht euch was aus.

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Wunderschöne Retrogaming-Hommage. Das Musikvideo von Judith Holofernes (Wir sind Helden) und Maeckes (Orsons) ist eine pixelige Zeitreise durch die Videospiele, die viele von uns als Kind gedaddelt haben. Props gehen raus für die  Thimbleweedpark-Referenz (das neue Spiel vom Monkey-Island-Macher) und den SEGA-Nintendo-Schriftzug. Nostalgie-Feeling pur.


Es ist anscheinend nicht das erste Musikvideo auf PornHub. Die Idee mag ich aber trotzdem. Schließlich geht es ja um Mary Jane. Auf die sind ja an 420 alle scharf. Und ja, vielleicht finde ich den Song auch nur so ganz okay und wollte mir nur mal ein Video einer Pornoseite hier hin kleben. Wer weiß. Und falls ihr mal wieder eine gute Ausrede braucht, warum in eurem Browserverlauf so oft "Pornhub" auftaucht: Ihr seid eben ein riesiger Fan von CJ Fly. ( ͡° ͜ʖ ͡°)


Eine philosophische Unterhaltung über das Universum und Pizza bei der Kiffe danach. In Reimform. Und mit Beat unterlegt. Es ist nämlich eigentlich ein 11 Minuten langes Musikvideo zu Pillow Talking feat. Brain von Lil' Dicky. Fühlt sich aber eher an wie ein rappender Kurzfilm. Und ist trotzdem ziemlich dope. Immerhin gibt es Aliens, ein sprechendes Gehirn und einen Veloceraptor zu sehen.

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Russischer Folklore-Rock von der Band Lenningrad und eigentlich so überhaupt nicht mein Ding. Wenn es da nicht dieses phänomenal gut gemachte Video dazu gäbe, das vom Regisseur von Hardcore Henry stammt und demnächst vermutlich quer durchs Internet gereicht wird.
Momentan hat es jedenfalls satte 2,5Mio. Klicks in 2 Tagen abgestaubt. Und zwar völlig zurecht.

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Gerade erst entdeckt, obwohl schon etwas älter: die trashig guten Musikvideos der norwegischen Band Kollektivet. Irgendwas zwischen Pop-Parodie und einem echten Song.
Und falls ihr auch zu denjenigen gehört, die vor Problemen und Verantwortung am liebsten wegrennen würden, habt ihr nun einen neuen Soundtrack. Nebenbei glaube ich übrigens, dass dieses Musikvideo eventuell Usain Bolt's Erfogsgeheimnis enthüllt.

Hier noch mehr dieser musikalische Weirdness in Videoform:

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Na toll. Da planst du ewig das neue Musikvideo von Young Thug und dann taucht der Typ beim Dreh einfach nicht auf. Und dann ist auch noch der Song selber eines der belanglosesten Dinge, die du je in deinem Leben gehört hast und statt deines Künstlers kommen plötzlich die Cops.
Den Umständen entsprechend hat Co-Director Ryan Staake aber eines der besten Musikvideos des zugegeben noch recht kurzen Jahres gedreht. Ganz nach dem Motto: wenn das Leben dir Zitronen gibt, machst du eben ein Schnitzel.

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Der gemeinsame Song von DJ Shadow und Nils Frahm ist ja schon länger draußen. Um das Audiovisuelle Endprodukt abzurunden, gibt's nun auch ein schickes Video dazu. Den Track kann man ja ohnehin auch mal öfter hören. Is 'n Guter.

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Nun. Zwei von ihnen machen auf jeden Fall gerade die Musikvideowelt unsicher. Mike (aka Finn Wolfhard) bei PUP und 11 (aka Millie Bobby Brown) bei Sigma.
Ich hoffe derweil ja immer noch, dass die Stranger Kids, die ja allesamt auch in der 2. Staffel auftauchen sollen, gut auf ihr neues Hollywood-Glamour-Life klar kommen und nicht irgendwann so verkorkst enden wie etwa ein Macaulay Culkin. Solange sie schauspielerisch aber so abliefern wie im Netflix-Hit des Jahres und auch in diesen beiden Videos ist mir das eigentlich auch egal. 

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Ein großartiger MashUp-Song als noch großartigeres Desktop-Musik-Video-MashUp von NakeyJakey. Und gibt's hier sogar als Freedownload. Gefällt mich.

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Ich weiß. YouTube-Rappers und so. Aber ich mag die Jungs von DAT ADAM. Die können nämlich tatsächlich ein bisschen was. Gute Beats benutzen zum Beispiel. Und Videos. Top. Das neue Album heißt wie ihre erste Auskopplung: Hydra 3D. Und ich glaube, ich hör' da vielleicht mal rein.

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Blink 182 ist wieder mal da. Diesmal mit einem weiblichen Remake vom MTV-Klassiker What's my age again. Statt der Band hüpfen diesmal 3 anscheinend bekannte Damen (die mir aber alle unbekannt sind) nackt durchs Bild: Lele Pons, Hannah Stocking und Vale Genta.
Und weil Originale immer die besseren Kopien sind - hier zum Vergleich noch mal das Video von vor 17 Jahren:

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