Ich mag das Team von ZDF info. Die wissen offenbar wenigstens, was auf den Scheiterhaufen gehört.

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Dank Martin Luther und seinem 500. Jubiläum hat ganz Deutschland morgen frei - und feiert Halloween. Warum, wieso und weshalb genau ist den meisten nur noch wage aus der Schule bekannt. Ist ja auch egal, solange Feiertag ist und der auf dem Sofa verbracht werden darf.
Es sei denn, man schreibt demnächst 'nen Test darüber. Dann ist so ein Lehrer, der einem die ganze Angelegenheit mit unseren geliebten Memes wieder etwas auffrischt natürlich Internet-Gold wert.

Und weil man nie genug Memes haben kann, hier gleich noch eins hinterhergenagelt:

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Das Internet gibt's inzwischen auch offline zu sehen. Und zwar dank Streetartist Lushsux, dessen Bilder wir hier ja schon öfter hatten (siehe Illegal-Border-Wall-Rick). Endlich kann man seine Sucht nach Memes also auch ohne WLAN-Verbindung befriedigen. Zumindest, wenn ihr da landet, wo Lushsux schon war.


...weiterlesen "Street@rt-Memes by Lushsux | Das Internet an die Wand gemalt"

Ich weiß gar nicht genau, ob ihn überhaupt jeder von euch kennt oder was es eigentlich damit auf sich hat. All I know is: jemand hat eine fotorealistische Dickbutt-Skulptur gebaut. Und sie sieht wahnsinnig hässlich aus, aber auch irgendwie niedlich. Ein bisschen wie ein Nacktmull (lmgtfy).
Kunst im Jahre 2017 Die Dickbutt-Skulptur
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Wegen zu vieler Memes verlassen werden und dann ein Musikvideo darüber mit Memes machen. This is how the Internet sounds, Deborah.

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Ist euch sicher die letzten Tage auch schon überall im Netz begegnet: das distracted Boyfriend-Meme. Eine Stockfotoreihe eines spanischen Fotografen, der gerade erst erfahren hat, was Memes eigentlich sind und nun im Wired-Magazin u.a. über die Meme-ification von professionellen Bildern spricht. Ansonsten ist es eben ein Meme. Und zwar eines von denen, die sogar auf sich selbst passen. Distractedboyfrienception.

...weiterlesen "Distracted Boyfriend-Meme is distracted by distracted Boyfriend-Meme"


Was heutzutage nicht alles zu einem Meme wird. Ach, Internet. Du bist schon toll. Irgendwie. Damit hab ich dann aber auch genug von dir für heute. Ich bin dann mal raus. Bosbach-Style.

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The Epic Sax Guy aka der Saxofonist der Band SunStroke Project war gestern nach 7 Jahren wieder für Moldawien beim ESC am Start. 2010 ist er durch sein legendäres Solo beim Eurovision-Song-Contest durch u.a. ein 10-Stunden-Video mit mittlerweile über 26 Millionen Klicks zum Meme geworden.
Und auch in diesem Jahr hat er wieder das gemacht, was er am besten kann: ein eingängiges Saxofon-Solo spielen. Diesmal allerdings in einem etwas weniger gewagten Outfit. Welcome back (to the Internet).


Ein analoges Meme sozusagen. Und daneben gleich die durchgeknallte Poppy. Internet goes offline.


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"The Leader of the Free World meets Trump", titelte die Politico. Das ist dann wohl das passende Foto dazu. Und es ist bisher mein Platz 1 unter den Memes von der Begegnung zwischen Angie und Donald.

Platz 2 machte das Gesicht unserer Bundeskanzlerin, als Trump meint, sie und er hätten einiges gemeinsam. Der WTF-Blick sagt alles.

Und Platz 3 geht an dieses wunderschöne Foto, das noch ein wenig verfeinert wurde. Passt.

Während die Welt sich noch uneinig ist, ob man Menschen wie Richard Spencer eine Schelle verpassen darf oder nicht, gibt's hier die besten Memes zum Nazi-Punch. Schließlich redet der Typ im Moment der heranfliegenden Faust gerade darüber, wie das Pepe-Meme vergewaltigt und zu einem Symbol der Rechten wurde. Da finde ich das nur fair.
Und da Mr. Hail Trump bereits verkündet hat, dass er es nicht gerne hat, wenn man diese Szene verbreitet, teile ich das hier auch gerne. Auch wenn ich die Aktion an sich ja nicht befürworte (dann doch lieber 'ne Torte, Leute). Aber wenn man es nach der Agenda der neuen US-Regierung sieht, war es ja ohnehin kein Schlag ins Gesicht, sondern nur ein alternatives High Five.

Nochmal zur Erinnerung: deswegen.

Memember the Year 2016? No? Null problemo - denn beim NY gibt's ein Jahresrückblick aus 366 Memes (bisher fehlen natürlich noch ein paar).
Dozens of large and highly productive internet subcultures collided this year with mainstream cultural consumers: “Dat Boi,” the ubiquitous unicycling frog, freed himself from the labyrinths of Tumblr to ride across Facebook and Twitter; Hillary Clinton’s campaign felt compelled to explain “Pepe,” the (relatively) ancient 4chan meme adopted by the alt-right. Memes were no long slightly embarrassing internet in-jokes but essential and omnipresent expressions of culture. 
For every day in 2016, Select All has picked one meme that either originated, broke through, or reached its height on that date, and done our best to explain it. (We’ll keep updating through the end of December.) The result is a collection of the best memes of 2016 — the funniest, weirdest, most outrageous, and most viral objects.






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