Falls ihr euch schon immer gefragt, woher eigentlich die ganzen Memes da draußen kommen - die Ermittlungen der Polizei haben folgendes ergeben: dieser Typ. Und der Moment, als er den Cops erzählt, was für Memes genau er da shitpostet, sieht wiederum prädestiniert aus für ein Meme, das man shitposten könnte:

"What can I cook? Your mom's panties."


via


Arató András István ist über 70 Jahre alt, kommt aus Ungarn und so ziemlich jeder, der schon mal Internet war, dürfte ihn kennen. Durch seine unzähligen Stockfotos ist er im Netz allerdings besser bekannt unter seinem Meme-Namen Hide-the-Pain-Harold. Und genau so heißt auch dieser kurze Kurzfilm, der die Geschichte eines Memes erzählt, das Memes schon benutzt hat bevor es Memes gab. Aus der Reihe: Internet-Legenden.

Schmerz hat er aber nicht zu verstecken. "Ich war bei den Aufnahmen oft einfach müde. Bei den Aufnahmen musste ich teils minutenlang lächeln. Das ist nicht mein natürlicher Gesichsausdruck", erklärt er das markant-schräge Grinsen. Für die Bastelfreude seiner Fans hat er Verständnis. Er habe in seiner Schulzeit auch schon Memes gebastelt, bevor die so hießen. "Wir haben in Schulbüchern den Dichter János Arany umgestaltet - und einen Piratenkapitän aus ihm gemacht." (Quelle: Stern)

Ich mag das Team von ZDF info. Die wissen offenbar wenigstens, was auf den Scheiterhaufen gehört.

via


Dank Martin Luther und seinem 500. Jubiläum hat ganz Deutschland morgen frei - und feiert Halloween. Warum, wieso und weshalb genau ist den meisten nur noch wage aus der Schule bekannt. Ist ja auch egal, solange Feiertag ist und der auf dem Sofa verbracht werden darf.
Es sei denn, man schreibt demnächst 'nen Test darüber. Dann ist so ein Lehrer, der einem die ganze Angelegenheit mit unseren geliebten Memes wieder etwas auffrischt natürlich Internet-Gold wert.

Und weil man nie genug Memes haben kann, hier gleich noch eins hinterhergenagelt:

via


Das Internet gibt's inzwischen auch offline zu sehen. Und zwar dank Streetartist Lushsux, dessen Bilder wir hier ja schon öfter hatten (siehe Illegal-Border-Wall-Rick). Endlich kann man seine Sucht nach Memes also auch ohne WLAN-Verbindung befriedigen. Zumindest, wenn ihr da landet, wo Lushsux schon war.


...weiterlesen "Street@rt-Memes by Lushsux | Das Internet an die Wand gemalt"

Ich weiß gar nicht genau, ob ihn überhaupt jeder von euch kennt oder was es eigentlich damit auf sich hat. All I know is: jemand hat eine fotorealistische Dickbutt-Skulptur gebaut. Und sie sieht wahnsinnig hässlich aus, aber auch irgendwie niedlich. Ein bisschen wie ein Nacktmull (lmgtfy).
Kunst im Jahre 2017 Die Dickbutt-Skulptur
via


Wegen zu vieler Memes verlassen werden und dann ein Musikvideo darüber mit Memes machen. This is how the Internet sounds, Deborah.

via

Ist euch sicher die letzten Tage auch schon überall im Netz begegnet: das distracted Boyfriend-Meme. Eine Stockfotoreihe eines spanischen Fotografen, der gerade erst erfahren hat, was Memes eigentlich sind und nun im Wired-Magazin u.a. über die Meme-ification von professionellen Bildern spricht. Ansonsten ist es eben ein Meme. Und zwar eines von denen, die sogar auf sich selbst passen. Distractedboyfrienception.

...weiterlesen "Distracted Boyfriend-Meme is distracted by distracted Boyfriend-Meme"


Was heutzutage nicht alles zu einem Meme wird. Ach, Internet. Du bist schon toll. Irgendwie. Damit hab ich dann aber auch genug von dir für heute. Ich bin dann mal raus. Bosbach-Style.

via


The Epic Sax Guy aka der Saxofonist der Band SunStroke Project war gestern nach 7 Jahren wieder für Moldawien beim ESC am Start. 2010 ist er durch sein legendäres Solo beim Eurovision-Song-Contest durch u.a. ein 10-Stunden-Video mit mittlerweile über 26 Millionen Klicks zum Meme geworden.
Und auch in diesem Jahr hat er wieder das gemacht, was er am besten kann: ein eingängiges Saxofon-Solo spielen. Diesmal allerdings in einem etwas weniger gewagten Outfit. Welcome back (to the Internet).


Ein analoges Meme sozusagen. Und daneben gleich die durchgeknallte Poppy. Internet goes offline.


via

"The Leader of the Free World meets Trump", titelte die Politico. Das ist dann wohl das passende Foto dazu. Und es ist bisher mein Platz 1 unter den Memes von der Begegnung zwischen Angie und Donald.

Platz 2 machte das Gesicht unserer Bundeskanzlerin, als Trump meint, sie und er hätten einiges gemeinsam. Der WTF-Blick sagt alles.

Und Platz 3 geht an dieses wunderschöne Foto, das noch ein wenig verfeinert wurde. Passt.