Hallo, mein Name ist Sascha und ich bin süchtig nach Serien, die ich suchten kann. Vorgestern Nacht bin ich rückfällig geworden und hab' mir in 2 Tagen eine komplette Staffel auf Netflix reingezogen (Atypical - echt gut!). Und danach diesen Kurzfilm über Serien-Junkies, bei dem mich ein bisschen enttäuscht, dass er keine Serie ist. Jetzt muss ich nämlich wieder was Neues such(t)en.

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King Kong & Godzilla als gemeinsame Kumpels auf einer Insel, die gemeinsam Fische rauchen, über Monster-bation sprechen und Menschen töten. Was man halt so macht als zwei riesengroße Freunde, die was zusammen machen. Ein Kurzfilm von Harry Chaskin.

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Regisseur Ruben Östlund war 2006 Zeuge eines Bankraubs, der so absurd verlief, dass er danach beschloss einen Kurzfilm daraus zu machen. Und zwar in einem One-Take mit insgesamt 96 Schauspielern, das den "Zwischenfall vor einer Bank" aus der Ferne beobachtet. In Echtzeit. Und mit verdientem Goldenen Bären auf der Berlinale für diese spannend, dramatisch, witzig und vor allem innovativ umgesetzte Story.

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Einen Klon, der für einen zur Arbeit geht, damit man selber fein raus ist, hat sich sicher jeder von uns schon mal gewünscht. Ganz besonders morgens, wenn der scheiß Wecker klingelt und die Lust aufzustehen sich noch in Grenzen hält. In der 5-teiligen Webserie Everything Is Okay geht's so ziemlich genau darum. Sie spielt in einer Welt, in der man eine geklonte Roboter-Kopie von sich selbst erstellen kann, die für einen den Alltag mehr oder weniger gut übernehmen sollen. Sci-Fi-Comedy mit Momenten à la Black Mirror oder Real Humans.

Hier die restlichen 4 Episoden: ...weiterlesen "Webserie: Everything Is Okay | Ein Roboter-Klon von dir selbst"


Ich verstehe ja immer nicht ganz, wieso Filme uns immer weiß machen wollen, dass man von einem Joint total drauf ist und instant die wildesten Dinge erlebt. Ich lache, chille oder fresse ja danach immer nur.
Nichtsdestotrotz sind Joints und Filme ja eine ziemlich perfekte Kombi und lassen sich wunderbar gemeinsam konsumieren. Auch wenn der Kurzfilm hier es nicht unbedingt fürs Date im Kino empfiehlt. Oder wie Sido sagen würde: jetzt kommt der Ernst des Lebens - erstmal einen bauen.

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Ein Alien, das wie ein UFO an der Erde vorbeifliegt und die gesamte Menschheit den Löffel abgeben lässt. Und zwar jeden einzelnen (there is literally no spoon anymore).
Keine Ahnung, wie viel Löffel von welchen Drogen man braucht, um sich sowas auszudenken, aber ich hätte ja auch nichts dagegen, wenn Roy Kafri mehr von diesem geilen Quatsch aus der Besteckkiste kramt.

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Skater’s Paradise: On/Off. Gedreht in Berlin. Und getaktet zu einem Metronom, das die Nacht immer wieder zum Tag macht - oder andersrum.

Filmmaker Youri Fernandez turns his lens on the art of skateboarding in this monochromatic portrait of four boarders—including Fernandez himself—as they make Berlin their playground, soundtracked by a metronomic composition from electronic musician Petit Fantôme. (nowness)


Es ist 2017 und eigentlich wäre die Zeit längst reif für einen Disney- oder Pixar-Movie, in dem der Held nicht immer nur die Prinzessin erobert, sondern auch mal einen Prinzen (stattdessen gibt's aber leider einen Emoji-Film 💩). Beth David und Esteban Bravo hatten keine Lust mehr darauf zu warten und haben via Kickstarter die Sache selber in die Hand genommen. Mit einem niedlichen Kurzfilm, der in nicht mal 24 Stunden schon über 1 Mio. mal geklickt wurde und gerade alle Preise abräumt. Und einer der Hauptgründe für den Erfolg vom Brokeback Mountain unter den Animationsfilmen ist wohl die Message : ❤️🧡💛💚💙💜

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Wegen Graffiti wird man in Großbritannien auch schon mal mit 3 1/2 Jahren Knast bestraft und sitzt dann unter Umständen zusammen mit Mördern und Vergewaltigern in einer Zelle. Dabei hinterlassen die einen nur Farbe und Kosten und die anderen Blutlachen und menschliche Opfer. Was mit solchen Sprayern passiert, die im Gefängnis teilweise das allererste Mal in ihrem Leben Gewalt erleben müssen, seht ihr im Kurzfilm More Hate Than Fear.

Zu dem gibt's auch noch eine gleichnamige Doku zur selben Thematik, in der aktive und ehemalige Graffiti-Artists zu Wort kommen, die auch Haftstrafen absitzen mussten, aber trotzdem weiterhin ihrer Leidenschaft nachgehen.

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Ein abgelegenes Labor. Ein einsamer Wissenschaftler. Und scheinbar ein Zombie als Versuchs-Kaninchen. Eddie - ein absurder Proof-of-Concept-Kurzfilm aus dem Horror-Comedy-Genre (mehr Horror als Comedy), der in einer etwas anderen Apokalypse spielt. Und mit starkem Ende.

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Schon immer wandeln, schwanken und stolpern Zombies umher, als ob sie gerade einen Container voll Bier hinter die Birne gekippt haben und erinnern an lebende Alkoholleichen. Da ist der Kurzfilm Zombeer ja eigentlich nur eine logische Konsequenz. Na dann Prost - untot bekomm's.

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Ein sehr amerikanischer Hillbilly-Nazi, der alle Ausländer hasst und ein muslimischer IS-Terrorist, der alle Amerikaner hasst. Eigentlich sollten die beiden sich ja hassen. Doch dann kommt irgendwie alles ganz anders. Aus dem gemeinsamen Hass wird eine vereinte Liebe zum Rassismus. Und füreinander.

Ein Kurzfilm von Jonathan Daniel Brown, der den wie ich finde sehr passenden Preisnamen - den Anarchy-Award - beim Slamdance geholt hat. Hochpolitische Themen erklärt mit einem Terrorist und einem Nazi, die sich gegenseitig fikken (denkt darüber mal nach) und Liebe gepredigt ohne dabei wie humorlose Kitsch-Scheiße zu wirken. So geht anspruchsvolles Entertainment, biatch.

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