Sie gehört zu den schönsten Filmszenen, die es gibt. Die tanzende Plastiktüte im Wind aus Amrican Beauty. Der Kurzfilm von Zak Stoltz ist die Fortsetzung von genau jener Szene. Und die ersten 30 Sekunden sind ebenso schön wie das Original. Danach wird alles.. ich sage mal - anders. Denn in Wahrheit sind Plastiktüten so gar nicht romantisch, sondern sinnloser Müll, der die Umwelt abfuckt und sich eigentlich vermeiden lässt. So auch die Message des Films: Plastikmüll kills you.

Hier das Original aus den 99ern.


In Russland gibt es anscheinend eine relativ große Comic-Szene und jede Menge eigene Superhelden, von denen hier aber natürlich noch nie jemand was gehört hat. Einer von ihnen heißt МАЙОР ГРОМ aka Major Grom. Ein superintelligenter Superheld, der es nun sogar als bereits millionenfach geklickter Kurzfilm auf YouTube geschafft hat. Und er sieht tatsächlich verdammt gut aus.
Da könnte sich Hollywood eigentlich ruhig mal ein Scheibchen von abschneiden. Bis auf Deadpool kriegen die ja auch nicht so richtig was geschissen. Aus dem russischen Kurzfilm soll 2018 übrigens eine Langversion werden. Mal gucken, ob der dann auch noch mit den ganz Großen mithalten kann.

It’s 28 minutes long and free – just to show everybody what Russian comics and movie production are capable of. After this movie the studio plans to start production of the full-feature movie called “Major Grom: The Plague Doctor” which will be out in 2018.


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Ein ganz normaler Arbeitstag im Leben eines ganz normalen Mannes. In einem Paralleluniversum. Oder auf irgendwelchen Substanzen. Oder beides. Ein Kurzfilm über den Alltag als Trip aus einer anderen Welt.

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Und ihr dachtet, mehr Mindfuck als in Black Mirror, Fight Club oder Rick & Morty geht nicht. Tja. Da kanntet ihr Theodore wohl noch nicht. Ein Horror-Kurzfilm von Tyler Falbo, der einem das Gehirn komplett wegbläst. In nicht mal 2 Minuten.

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Ein schwarz-weißes Gemisch aus Weltuntergang, Angst und einem Hirsch. Und trifft das aktuelle Gefühl des Zeitgeists.

A tree fell and somewhere in a cold unknown land, man discovered fire. Fire saved man and comforted him. Time passed, trees kept falling and comfortable men fired to take further comfort in unknown lands. World has come a full circle.


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Es gibt ja so ein paar Dinge, die sollte man vielleicht nicht unbedingt auf Drogen machen. Auto fahren zum Beispiel. Sehr gefährlich. Oder Einkaufen. Unter Umständen sehr teuer. Ein Tankstellen-Überfall gehört nach diesem One-Take-Kurzfilm wohl eindeutig auch dazu. Der kann sogar gefährlich und teuer werden. Also, Kinder. Finger weg von Drogen. Zumindest, wenn ihr eine dieser 3 Sachen vorhabt, bitte.

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Ein österreichischer Star-Wars-Film, der sehr professionell und mindestens so gut produziert aussieht wie der deutsche Darth-Maul-Fanfilm. Immerhin haben die Dreharbeiten für Regrets of the Past über 2 Jahre gedauert. Der enorme Zeitaufwand hat sich meiner Meinung nach aber durchaus gelohnt. Auch wenn's schon irgendwie seltsam klingt, österreichischen Dialekt in einem Star-Wars-Universum zu hören.

Hinter dem Film-Projekt „Regrets of the Past“ verbirgt sich ein Team aus Österreichischen Filmemachern, die es sich zum Ziel gesetzt haben einen qualitativen hochwertigen, auf Star Wars basierenden,
Sci-Fi-Film „made in Austria“ zu kreieren. Dabei legte die Crew viel Wert auf die Bildsprache, die sich an die von Georg Lucas in den 70er Jahren geschaffene originale Trilogie halten sollte.

Die Geschichte, die erzählt wird, setzt nach den Ereignissen rund um die Entstehung des neugegründeten Galaktischen Imperiums (Star Wars - Episode III) ein und beschäftigt sich mit dem Schicksal zweier sich auf der Flucht befindlichen Jedi Ritter. Verfolgt von einem Kopfgeldjäger stürzen Pash Sularen und sein Padawan Kaila Dain auf einem einsamen Planeten ab und werden dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.


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Stellt euch eine Welt vor, in der wir die Apokalypse bereits hinter uns und die Zombieplage unter Kontrolle bekommen haben. Die Zombies wurden allerdings nicht getötet, sondern in abgesperrte Bezirke einquartiert und leben von nun an in Ghettos als Menschen zweiter Klasse.
Der Kurzfilm vom dänischen Animation Workshop hat was von einem District 9 mit Untoten. Und ich würde ja ganz gerne einen Langfilm davon sehen. Potenzial dafür hätte es.

"In the aftermath of a zombie outbreak, zombies are cured and exiled to secluded camps. There has been talk about rehabilitating post-zombies back into society. Steve, the journalist reporting on the case, thinks the zombies still pose a threat to society. He ventures into one of these camps to prove to the world that rehabilitation is out the question."


Russischer Folklore-Rock von der Band Lenningrad und eigentlich so überhaupt nicht mein Ding. Wenn es da nicht dieses phänomenal gut gemachte Video dazu gäbe, das vom Regisseur von Hardcore Henry stammt und demnächst vermutlich quer durchs Internet gereicht wird.
Momentan hat es jedenfalls satte 2,5Mio. Klicks in 2 Tagen abgestaubt. Und zwar völlig zurecht.

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Irgendwas zwischen Power Rangers, Tron und Drive. Sowohl von der Ästhetik als auch vom Storylevel. Mit lilapinkblauen Neonfarben und einem klassischen Sytnhi-Soundtrack. So wie es sich eben gehört für einen Sci-Fi-Kurzfilm mit einer Prise 80s-Charme.
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Vor ein paar Tagen hab ich euch einen Trailer zu einem Blade-Runner-Fanfilm hier verbloggst. Das hier ist der Film dazu. Nicht. Denn anscheinend hatte mit da noch jemand die gleiche Idee (ein Replikant quasi, höhö). Christopher Grant Harvey heißt er und hat diesen Blade-Runner-Kurzfilm (Tears in Rain) gedreht, in dem es wie im Film auch um Roboter geht, die wie Menschen aussehen. Und für die nur knapp 1500$, die das Ding gekostet hat, sieht es echt verdammt gut aus. Auch das Poster.