Ein Drummer, Sticks, aufgespannte Film/Audio-Bänder. Zack, fertig: ein elektromagnetisches Schlagzeug. Mit Techno-Scratch-Sounds.

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Ein bunter Haufen aus insgesamt 44 Furbys, die alle zusammen zu einer Orgel mutiert sind - und klingen wie ein wunderschöner Alptraum aus den 90ern.

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Berywam, eine beatboxende Acapella-Gruppe aus Frankreich, die allein mit Mikrofon und Mund ein wenig chinesischen und durchaus basslastigen Trap zaubert. Und zwar mit traditionell asiatischen Instrumenten. Oder zumindest klingt es haargenau so. Made-in-China-Music made in France (in Shanghai).

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Rob Scallon spielt so ungefähr jedes Instrument. Vor ein paar Tage hat er sich eine Handpan (Hangdrum) geschnappt und ein bisschen gejam't. Das Resultat ist dieser eingängige Tune, der mich gerade ein wenig an Bonobo erinnert. Kann man sich gut anhören.

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Die TR-808 aka die Bassqueen unter den analogen Drum Machines als digitale Browser-Version. Mit Sample-Upload-Feature und Speicherfunktion. Online-Beats Deluxe.

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Ein Synthesizer (aka der Knuckle Visualizer) vom Studio Minimalogue, bei dem alle Regler, Knöpfe und Schalter durch Gummienten, Jelly Beans und Matroschka-Puppen ersetzt wurden. Ein bisschen kitischig und selbstverständlich aus Japan. Inklusive Süßigkeiten für die Ohren.

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Binkbeats ist eine holländische Band, die nur aus ein einzigem Musiker besteht, aber dennoch so ziemlich alle Instrumente der Welt beherrscht. Das hat er jedenfalls in seinen letzten Boiler-Room-Vids eindrucksvoll bewiesen, in denen er u.a. Beats von Shlohmo und Aphex Twin analog gecovert hat. 
Jetzt war er wieder im Boiler Room zu Gast und durfte diesmal sogar 45 Minuten am Stück ungecovert jammen. Und das teilweise mit Instrumenten, die es entweder nicht gibt - oder ich zumindest noch nie gesehen habe. Ein bisschen experimentell zwischendurch, aber mir gefällt das. Sehr.

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Ein wunderbar anzuhörender Track von 20syl und ein Video, das auf kreative Weise zeigt wie Kreativität bzw. Musik bzw. der Song Kodama gemacht wird. Und zwar von Hand (und Händen). Inklusive Teepause, Zauberwürfel lösen, Covergestaltung, Handy-Actions und sonstigen Spielereien. Ziemlich cooles Ding.

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 Ja, ihr habt richtig gelesen. Das kommt heraus, wenn Dad allein mit den Kindern ist: der erste menschliche Drumcomputer. Und das klingt gar nicht mal so schlecht. Fragt sich nur, ob der Kleine nach 'ner 2-stündigen Jam-Session immer noch so gut drauf wär. 

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