In London scheint es sehr viele Graffiti-Penisse zu geben. Jedenfalls genug, dass es sich ein Typ mit einem Insta-Account namens ProtectCityCocks zur Aufgabe gemacht hat, alle in der Stadt mit Kondomen zu versorgen. Inklusive einem kleinen Hinweis, wo man die Verhüterlis auch umsonst bekommt. Und schon wird aus einem eher semi-lustigen Pimmelbildchen ein netter Joke mit schöner Message.

"Instead of just having senseless vandalism, we can inform people about an important issue [...] and give them a laugh." (buzzfeed)




via


Schickes GoT-Wholecar, das gerade durch Baden-Württemberg rollt. Jetzt hat die gehypte Serie also auch einen offiziellen Hype-Train.

via


Ein analoges Meme sozusagen. Und daneben gleich die durchgeknallte Poppy. Internet goes offline.


via

1

Was ist denn mit der Realness? Wer malt heute noch den Zug? Nun. Der Verfasser dieses inneren Dialogs zum Beispiel. Und ich für meinen Teil hoffe ja, dass er nie damit aufhört.

via


Ein Friedensangebot von Moses. Die Bahn hat den Vorschlag aber anscheinend nicht akzeptiert und alles weggewischt. Tja. Dann muss eben wieder gesprayt werden. Auch schön.

Aus einem schlechten Graffiti gute Streetart machen. Muss man auch erstmal können.

Text unten: Black against Grey | Acryl auf Beton | Unbekannter Künstler

Ein Interview mit dem Graffiti-Künstler Paco Sanchez aka AnusOne, der sowohl die Straße als auch Menschen und Plattencover verschönert und ein paar schöne Sätze über Hip-Hop loslässt. Im längeren Part geht's zusammen mit Niko von der Backspin eine Stunde lang durch Hamburg, um Pieces zu bestaunen. Subculture-Real-Talk, yo.

„Für mich ist Hip-Hop immernoch all die Disziplinen, all die moralischen und ethischen Wertvorstellungen, wie es damals gedacht wurde – gewaltfreie Konfliktsauseinandersetzung.“ 

.
via

Der Künstler Josh Keyes malt gerne Graffiti. Allerdings nicht auf der Straße, sondern auf selbst gezeichneten Gemälden. Streetart trifft auf Natur. Und Weltall. 



Paintings © by Josh Keyes
via

Nicht nur in Deutschland gibt es Grammar-Nazis. Auch unter ecuadorianischen Sprayern gibt es sie. Und sie korrigieren dort die Orthograffiti der getaggten Wände. Sehr löblich.

via

Und heute im lyrischen Angebot der Straße: ein zugegeben sehr kurzes Gedicht über die Stadt als Eigentum. Mehr Graffiti, weniger Gentrifi.

PS: Props gehen raus an Moses.

Ein kleines neues Feature im Miniaturwunderland in Hamburg. Und wurde von der KPT-Crew vermutlich mit noch klitzekleineren Sprühdosen gesprüht. 🙂

.

Alle Sprechberlinparts von Emus Primus in 1 Track. Nichts wirklich neu, außer die Beats. Kann man aber trotzdem nochmal machen. Weil Kunst aus Kunst. Und weil sehr dufte.

was dem zuhälter die hure, ist dem künstler der strich

via