Aus ihrem Kurzfilm That One Day hat Crystal Moselle einen Spielfilm namens Skate Kitchen gemacht, der nun wiederum in einem Musikvideo von der den Soundtrack beisteuernden Band Clairo verarbeitet wurde. Girls on Boards mit Retro-Ghetto-Charme und einem Hauch von Larry Clark's Kids.

In the first narrative feature from The Wolfpack director Crystal Moselle, Camille, an introverted teenage skateboarder (newcomer Rachelle Vinberg) from Long Island, meets and befriends an all-girl, New York City-based skateboarding crew called Skate Kitchen. She falls in with the in-crowd, has a falling-out with her mother, and falls for a mysterious skateboarder guy (Jaden Smith), but a relationship with him proves to be trickier to navigate than a kickflip.


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Ein laut Internet anti-sexistischer Rache-Fantasy-Horror mit Killer-Ladies, der sich selbst als politisch non-korrekter Gewalt-Porno bewirbt. Feminism strikes back. Am 21. September.

The biggest purchase of this year’s Sundance Film Festival, “Assassination Nation” is a pitch-black satire with classic horror leanings and 21st century style. An intriguing first trailer teases Sam Levinson’s new film as “the story of how my town, Salem, lost its mother-fucking mind” in the wake of a debilitating hack. Then unfolds a series of trigger warnings for everything under the sun, including “toxic masculinity,” “sexism,” “giant frogs,” and “fragile male egos.” (indiewire)

High school senior Lily and her group of friends live in a haze of texts, posts, selfies and chats just like the rest of the world. So, when an anonymous hacker starts posting details from the private lives of everyone in their small town, the result is absolute madness leaving Lily and her friends questioning whether they'll live through the night.

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Es scheint auch im Jahr 2018 noch ein großes Bedürfnis nach Animationsfilmen à la Disney & Pixar zu geben, die mit altbackenen Klischees Schluss machen. Schön, dass es sie gibt. Und noch schöner, wenn sie so gut aussehen. Game Changer von Aviv Mano.

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Ein paar Schülerinnen aus Hamburg haben die Schnauze gestrichen voll von Heidis Shit-Show und distanzieren sich mit einem gemeinsamen Protestsong vom ätzenden Frauenbild der Game of Bones.
Und damit zeigen sie innerhalb von nicht mal 3 Minuten mehr Selbstachtung als 13 Staffeln Germany's Next Topfmodel. Sehr schöne Aktion - und verdient eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit als die Piepsstimme im Fernsehen, die junge Mädels auch mal dazu drängt, sich nackig zu machen.

Der Anti-GNTM-Song, der gemeinsam mit der Lobbygruppe Pinkstinks entstanden ist und den Hashtag #notheidisgirls der feministischen Gruppe Vulvarines aufgreift, kommt an. In den sozialen Netzwerken wurde der Kampagnen-Clip bereits mehr als 170.000 geklickt – und die Botschaft ist: Wir haben leider kein Bild für dich, liebe Heidi. (Quelle: Blog-ZEIT)

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Die Zukunft ist offenbar in guten Händen. Jedenfalls bei ihr. Mein Lieblingsplakat vom WomensMarch in Denver.

Die Emanzipation der Frau malt jetzt auch Züge. Zumindest bei der Züricher Graffiti-Crew KCBR, die sich mit ihren Graffiti-Clips im Internet (und im schweizer Bahnverkehr) bereits einen Namen gemacht hat. Auf einem Kanal namens Hans Müller. Der Kanal mit dem frisch erschienen Video der Girls-Crew schimpft sich dagegen Heidi Müller. Und auch sonst gibt's eine schöne weibliche Note - mit der Spraydose:

Zum Start brechen die KCBR-Girls in einen Zug ein, gönnen sich ein gemütliches Dinner inklusive Wein im Bordrestaurant und lackieren sich lady-like die Nägel bevor sie Trains bomben. Und neben passenden "Schriftzügen" wie 2 Girls 1 Can gibt's nicht nur Wholecars, sondern sogar einen Wholetrain. Female Style.
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Vor etwas mehr als 10 Jahren war die weibliche Note im Deutschrap ja noch eine Rarität und es fielen immer die gleichen 2-3 Namen (Sabrina Setlur, Cora E und Kitty Kat). Mittlerweile gibt es aber sogar in Deutschland so viele weibliche MCs, die musikalisch und textlich mit ihren Skills überzeugen und abliefern können, dass man den Überblick verliert. Gute Sache.
Und anscheinend ist es allgemein gerade irgendwie ein Thema, weshalb es u.a. eine Diskussionsrunde zu Frauen im Rap gab (die aufgrund einer gewissen Person leider unglaublich anstrengend ist) und viele Listen auftauchen, von denen ich mir eine mal geschnappt und etwas editiert habe. 15 Musikvideos von 15 verschiedenen Künstlerinnen, die man sich nicht nur als Hip-Hop-Nerd durchaus mal geben kann: 
SXTN, Ace Tee, Eunique, Schwesta Ewa, Antifuchs, Pilz, Haiyti, sookee, Hunney Pimp, Mine, Taiga Trece, Namika, Ebow, Leila Akinyi und Nina Fiva Sonnenberg.


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Eine kleine Reportage über eine der wenigen weiblichen Skategangs in New York, die nicht nur eine skatende, sondern auch eine politische Bewegung sind. Schade eigentlich, dass jeder die Tussis von Germany's Next Topfmodel kennt, aber nicht diese coole Mädels-Clique. Dabei haben die Brujas doch viel mehr Style. Nicht nur optisch.

You may have heard of BRUJAS before — the group of young activists in New York holding their own in the male-dominated skateparks spread through the city. But pinning BRUJAS as just a rare, female skate gang would be cursory at best.

BRUJAS defines itself as “an urban, free-form, creative and autonomous organization that seeks to build radical political coalition through youth culture. The group expresses community through skateboarding, art and political organizing.”


Ein klassisches Rap-Battle zwischen Mann aka Nedal Nib und Frau aka Pilz. Und es ist egal, ob es nun wirklich das allererste ist (abgesehen vom VBT) oder einfach das bisher beste, was Geschlechterkampf im Deutschrap angeht - es ist in erster Linie ein richtig gutes Battle. Ein ausgeglichener Kampf auf Augenhöhe, der alle Genderstudies einmal durchnimmt und komplett zerlegt.
Und ich wünsche mir ja, dass es bald noch viele mehr weibliche MCs gibt, die so viel Eier beweisen wie Pilz und in die von Männern besetzte Cypher steppen. Denn es bereichert die Rapszene in so ziemlich jeder Hinsicht. Und damit mein ich nicht nur mit Punchlines wie "Das Einzige, was du bei mir erregst, ist Mitleid und Ekel" und "Du bist keine F0tze, weil dir die inhaltliche Tiefe fehlt". Das Besondere an der Geschichte kennt ihr aber noch gar nicht, denn - kleiner Spoiler - sie f!ckt ihn. ( ͡° ͜ʖ ͡°)

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Ein Lehrerin mit einem ziemlich altbackenen Weltbild von Frauen korrigiert das Märchen eines kleinen Jungen. Und die Mutter korrigiert wiederum die Lehrerin. Find' ich gut. Ich bin ja ohnehin für mehr Drachen tötende Prinzessinen, die mich retten.


Zwei Schilder vom Womensmarch, der Protestveranstaltung gegen Trump, die voller war als seine Amteintrittsfeier. Und ich finde, die beiden Messages bringen's ziemlich auf'n Punkt. Same shit, different century.

Mein heimlicher Favorit ist allerdings das selbstgezeichntete "Schild" dieser kleinen Revolutionärin. Beste.