Uncharted gibt's jetzt auch als Film. In kurz. Und es ist alles wie im Original. Nathan (Fillion) ist Nathan (Drake), die Kamerafahrten sind die Gleichen wie im Spiel und sogar die Handlung ist genauso vorhersehbar. Aber hey, das ist in Hollywood ja meistens auch nicht anders - und für 'nen Low-Budget-Fan-Projekt ist das alles schon verdammt gut gemacht.

This film was independently produced and is strictly for exhibition. Not for profit. All characters and associated names and references are copyright and trademark of their respective holders.


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Das durchgeknallte Indie-Entwickler-Studio Devolver Digital hat auch dieses Jahr wieder ihre Big Fancy Press Conference parallel zur E3 abgehalten und erneut eine wunderbar weirde Show abgeliefert, die dem klassischen Marketing-Game einen Headshot verpasst und anschließend lachend den Mittelfinger ausstreckt.

Inklusive 3D-printed Lootcoinboxen ohne jeglichen Wert (dafür aber natürlich sehr teuer), einem Ballet tanzenden Dauerfeuer und dem Typen, der bei der Presse-Konferenz im letzten Jahr den Arm verloren und nun Rache geschworen hat. Well played, Devolver. Well played again.


Ellie is back. Sie lebt mittlerweile zwischen lieblicher Romantik und brutaler Mordslust. Und mit abnormal guter Grafik. The Last of Us Part II.

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Die Zukunft ist mal wieder da - und sie sieht wie immer ganz schön düster aus: Cyberpunk 2077. Das neue Spiel der Witcher-Macher, das aussieht wie Blade Runner - The Game. Im frisch erschienen Trailer der E3 tauchen u.a. VR-Kids, Tech-Beauties, Robo-Gangs, Flug-Taxen (of course) und versteckte Codes auf. I'm a little bit hyped.

Cyberpunk 2077 is a narrative-driven, open world RPG set in the most vibrant and dangerous metropolis of the future — Night City. You play as V, a hired gun on the rise, who just got their first serious contract. In a world of cyberenhanced street warriors, tech-savvy netrunners and corporate life-hackers, today is your first step to becoming an urban legend.

Cyberpunk 2077 is set in the same universe as Mike Pondsmith's classic pen & paper RPG system, Cyberpunk 2020.



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Die Robo-Revolution aus der Ego-Perspektive: Detroit: Become Human. Das neue Spiel von den Heavy-Rain-Makern Quantic Dream & David Cage, in dem ihr im Jahr 2038 in die Rolle Androiden schlüpft, ein Bewusstsein entwickelt und nun versucht, euch aus der Sklaverei der Menschheit zu befreien. Zumindest, wenn ihr euch als Robo-Cop nicht selbst aufhaltet. Die Entscheidung liegt bei euch.
Und ich habe mich gerade dazu entschieden, dass ich das Game trotz der nicht unbedingt neuen Story in diesem doch recht klassischen Zukunftsszenario unfassbar gut finde. Ich steh aber auch einfach auf Sci-Fi-Kram. Besonders in so fantastischer Grafik.


Mein aktueller Favorit bei Kickstarter: 198X. Ein Game im Retro-Look, das ein Coming-of-Age-Drama aus den 80s erzählt, in dem ihr Retro-Games aus den 80ern zockt. Mit mehreren Genres. Und mehreren Charakteren.
Im Prinzip also ein bisschen wie diese 123456 in 1 Games auf'm Gameboy früher. Nur eben mit cooler Story, Neonfarben und Arcade-Hallen. I fuckin' love this Pixel-Art-Style. ...weiterlesen "198X | Over-The-Top-Arcade-Action meets Coming-Of-Age-Drama"


Arte ist unter die Gaming-Publisher gegangen und hat zusammen mit Cosmografik ein Spiel produziert, in dem ihr als Sprayer eure Stadt bunt anmalt und aufpassen müsst, dass euch die Cops nicht dabei nicht erwischen. Das Graffiti-Game schimpft sich Vandals, kostet nicht mal 'n 5er auf steam und das 1. Level könnt ihr sogar gratis als Demo zocken.

In diesem rundenbasierten Stealth-Spiel für Smartphone und PC/Mac dreht sich alles um Graffiti. Die Spieler tauchen in fünf Street-Art-Metropolen ein – Paris, New York, Berlin, São Paulo und Tokio – und suchen dort nach freien Flächen, die es zu verschönern gilt. Außerdem treffen sie auf bedeutende Graffiti-Künstler und ihre Werke.

...weiterlesen "Graffiti-Game by arte: Vandals"


Die Bohemian Browser Bahn hat ein Spiel programmiert, in dem simuliert wird, wie man als Passagier mit dem ICE fährt. So weit, so deutsch. Mit einem Waffenarsenal aus Bahn-Magazin, trockenen Le Crobag Croissants und Bierdosen könnt ihr euch durch orientierungslose Rentnern, Kinderplagen, besoffene Bundeswehr-Soldaten, grölende Fußball-Prolls und Business-Fuzzis durchschlagen. Wi wisch ju ä gudd jörnäy änd zänk ju vor treffelink wits doitsche Bahn.

Hier der Link zum Browsergame.

Ziel des Spiels: Bringt so viele Wagons wie möglich hinter Euch. Aber weil es eine Simulation ist, müsst Ihr immer auf Euren Blasendruck achten: Bei hundert Prozent nässt Ihr ein und fliegt zwischen Wolfsburg und Stendal (Deutschlands Area 51) aus dem Zug. Auf den zufällig geöffneten Zugtoiletten könnt Ihr Druck ablassen und somit im übertragenen Sinne neue Lebensenergie tanken.


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Wenn ihr Kids der 90er seid, kennt ihr ihn wahrscheinlich: Hugo, der TV-Troll, der damals seine eigene Gaming-Show im Fernsehen hatte, bei der man anrufen und mit den Telefontasten zocken konnte. Nun ist er scheinbar zurück - als erfolgloser, abgefuckter und inzwischen fast vergessener Ex-TV-Star, der ein letztes verzweifeltes Comeback startet. Mit seinem eigenen Film.

“Following his heyday of the 90s, it has been downhill all the way for Hugo the TV-troll. He now has a pathetic career at the very bottom of the entertainment industry’s Z list, local television. One day he runs into his childhood sweetheart and she’s clearly embarrassed about him. Damn! Hugo decides to make a comeback. A comeback to get back on top of the world! When he gets the chance, Hugo decides to take part in an extreme reality show where the stakes are life and death.”


Über die Öffis wird ja nur zu gerne gemeckert. Seien es die Preise, vollgekotzte Abteile oder das tolle deutsche Wort "Schienenersatzverkehr". Mit Mini-Metro könnt ihr daran auch nicht viel ändern, dafür aber euer eigenes U-Bahn-Streckennetz entwerfen, das jeden in der Stadt dahin bringt, wo er denn gerne hin möchte. Und zwar pünktlich.
Die ideale Beschäftigungstherapie, wenn ihr mal wieder gelangweilt in der Bahn sitzt - oder eben auf sie wartet. Nächster Halt: der Link zum Game im Browser (mit der Map von London).

Die Stadt wächst. Immer mehr Stationen werden eröffnet und die Pendler erscheinen immer schneller. Die Nachfrage auf deinen Strecken steigt unaufhörlich. Für maximale Effizienz musst du deine Linien ständig überarbeiten. Die neuen Boni, die du im Laufe einer Woche verdienst, werden die eine große Hilfe sein – solange du sie klug einsetzt.

Irgendwann bricht dein Netzwerk zusammen. Stationen werden zu schnell eröffnet. Pendler verstopfen die Bahnsteige. Wie lange die Stadt in Bewegung bleibt, liegt an dir.

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Hey, liebes ach-so-hippe Pro7 - kleiner Tipp: Wenn ihr im Jahr 2018 solche Berichte in den Nachrichten bringt, wirkt das wie Satire. Diese News müsst ihr ins Jahr 2003 senden - und selbst da solltet ihr euch vorher wenigstens ein Spiel raussuchen, in dem man Blut sieht.
Oder ihr spart euch diesen peinlichen Mist komplett, geht mit der Zeit und zeigt stattdessen das Video, das Künstler aus der Gamingbranche für Trump zusammengebastelt haben, der derzeit auch wieder den bösen Killer-Spielen für alles die Schuld in die Schuhe schiebt. Das wäre doch mal was. Kunst im Fernsehen. Mit Videospielen. Voll gewagt und so.

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Von den Machern von Human Resource Machine: 7 Billion Humans. Ein Spiel aus einer Welt, in der Roboter die Arbeit der Menschen übernommen haben und ihnen nun neue Jobs geben, um sie zu beschäftigen. Und mir kommt das alles irgendwie bekannt vor. Vor allem der Robo-Präsident.

"Just show up on monday. The machines have created jobs for every single person on the planet."