Nach den Actionfiguren legt das Bohemian Browser Ballett nochmal nach und bringt Bundesfighter 2 Turbo - Das Prügelspiel zum Wahlkampf. Ein nintendo'eskes Beat'emUp, in dem ihr Gauland mit einer Flüchtlingswelle von Merkel überrollen oder die Wagenknecht mit Lindner's Golfschläger verkloppen könnt.
Und ja, das kann man wirklich zocken. Online. Und als Download. Zu zweit. Oder im Story-Modus. Hier der Link zum Spiel.

Zerstöre die politische Konkurrenz im Story Mode, oder fordere im Versusmode einen Freund heraus. Mit allen Spitzenkandidaten, maßgeschneiderte Spezial-Attacken und Originalschauplätzen. Denn Wahlkampf kommt von Kampf! Jetzt spielen: bundesfighter.de

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Im neuen Game von Trey Parker & Matt Stone (Die rektakuläre Zerreißprobe) wird die Hautfarbe des eigenen Characters umso dunkler, je höher man den Schwierigkeitsgrad einstellt. Well played, South Park. Well played.

Im Zuge der Einstellungen erklärt "South Park"-Kollege Eric Cartman die Konsequenzen des höheren Schwierigkeitsgrads: "Mach dir keine Sorgen, das beeinflusst nicht die Kämpfe. Nur jeden anderen Aspekt deines Lebens." In einer Stellungnahme gegenüber Eurogamer erläuterte Ubisoft, was das im Spiel konkret bedeutet. So erhält man weniger Geld, und es ändert sich die Art und Weise, wie andere Charaktere mit einem sprechen. (derstandard


Ein sprunghafter Kurzfilm über Ehrgeiz, Herausforderungen und mein Leben. Im schicken Pixel-Art-Style und mit gut hörbarem Chiptune-Soundtrack. Jumpy, mein neuer Held. And he lives to jump.

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Klar, man könnte auch sagenumwobene Fantasie-Welten entdecken, mit Laser-Pistolen im All umherballern oder jede menge abgespaceten Shit erleben. Der Deutsche an sich zockt nach der Arbeit aber lieber simulierte Arbeit. Denn Arbeit macht ihm Spaß. Und natürlich auch der Bundeskanzlerin, die hier gerade ein wenig Deutschland durchspielt.

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Die Gamescom im Pöbelmodus à la Smack my Bitch up von Prodigy. Natürlich in der Egoperspektive (wie in einem Game, ha!) begegnet ihr einem Deadpool, haut zwei verwirrte Stormtrooper und werdet von vier Pikachus verfolgt. Ein Video von Ian, den sympathischen Chaoten, den einige von euch vielleicht von den Rocketbeans kennen.

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Erst gibt sie ein YouTube-Interview, in dem sie über ihr Lieblings-Emoji spricht und eine Beauty-Vloggerin als Selbstdarstellerin bezeichnet. Jetzt eröffnet sie die Gamescom und steht u.a. mit Supermario und Batman auf einer Bühne.
Wenn sich die aktuelle Kanzlerin jetzt noch mit "I bims, die Angie" vorstellt, wird sie bald von der gesamtem Jugend gewählt. Also, vorausgesetzt die ist alt genug, um wählen gehen zu dürfen. Whatever. Eigentlich brauchen wir ja auch gar keine Wahlen mehr. Die neue Bundesregierung steht ja offenbar schon:

Laut dem Standard diskutiert das Olympia-Bewerbungskomitee gerade, ob man Videospiele bis 2024 mit ins Programm aufnimmt. Es gibt schließlich mehrere 100 Millionen von Fans, die sich professionelle E-Sports-Turniere anschauen, bei denen Hardcore-Zocker um Millionenbeträge kämpfen. Das hat scheinbar das Interesse bei den Verantwortlichen geweckt.
Bis 2020 soll eventuell geklärt werden, in welchen Disziplinen bzw. in welchen Games die Sportler gegeneinander antreten können. Gerüchten auf reddit zufolge sind derzeit Dota, Starcraft und sogar FIFA im Gespräch. Mit ein bisschen Glück können Nerds in 7 Jahren nun auch endlich um olympische Medaillen spielen und sich ganz offiziell als Profi-Sportler als betiteln. Gute Sache. Da kann man ruhig mal klatschen.

 


Wunderschöne Retrogaming-Hommage. Das Musikvideo von Judith Holofernes (Wir sind Helden) und Maeckes (Orsons) ist eine pixelige Zeitreise durch die Videospiele, die viele von uns als Kind gedaddelt haben. Props gehen raus für die  Thimbleweedpark-Referenz (das neue Spiel vom Monkey-Island-Macher) und den SEGA-Nintendo-Schriftzug. Nostalgie-Feeling pur.


Auf den ersten Blick ist The Tearoom nur ein Klo-Simulator mit homo-erotischem Gayplay, das ihr für umme hier downloaden und sofort zocken könnt. Mit Hintergrundinfos wird das Spiel aber zu einem historischen Diskriminierungs-Akt der amerikanischen Polizei gegenüber Homosexuellen.
Okay, das klingt etwas hoch( ins Klo )gegriffen für ein Game, in dem ihr jemandem auf der Herrentoilette einen lutschen müsst, dennoch ergibt alles durchaus mehr Sinn als man am Anfang denken könnte. Und der Seitenhieb an die prüden Amis, die jegliche sexuellen Inhalte verbieten, aber ihren Kids zum Geburtstag eine Waffe schenken, trifft auch zielsicher ins Pissoir. Hier die ganze Geschichte:

"In 1962, the Mansfield, Ohio police department setup a hidden surveillance camera behind a two-way mirror, and secretly filmed dudes having sex with dudes in a public bathroom. The police used the film footage to imprison them for a year or more under Ohio's sodomy laws.

Today in 2017, police still target men who have sex with men -- and in video game land, I still have to deal with Twitch banning my gay games by secret trial as if they're the fucking game police. So to appease this oppressive conservative gamer-surveillance complex, I have swapped out any pesky penises in my game for the only thing that the game industry will never moderate nor ban -- guns. Now, there's nothing wrong with guys appreciating other guys' guns, right?"

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Ich habe neben dem hier bereits verbloggten Trailer für das Pixel-Cyberpunk-Adventure The Last Night und der durchgeknallten Pressekonferenz von Devolver mal meine Highlights von der diesjährigen E3 gesammelt.
Mit dabei sind u.a. ein Spiderman-Spiel, das aussieht wie ein Batman-Spiel, Beyond Good and Evil 2 und irgendwas mit Elijah Wood in der virtuellen Realität. Viel Spaß mit den 10 besten Trailern. Jedenfalls mbMn.



...weiterlesen "Die 10 besten Trailer von der E3 | Spiderman, Beyond Good & Evil 2 und Elijah Wood in VR"

Ich guck' mir ja jedes Jahr die Pressekonferenzen der großen Entwickler-Studios auf der E3 an (Sony, Ubisoft, Microsoft etc.) und bin jedes Jahr ein bisschen mehr gelangweilt davon, wie gleich das alles doch immer aussieht.
Dieses Jahr haben nun auch erstmalig die Indie-Game-Entwickler von Devolver Digital (u.a. Hotline Miami) einen Slot auf der internationalen Spielemesse bekommen. Und sie haben ihn dafür genutzt, um die gesamte E3 und das ganze aufgesetzte Marketing-Getue einmal komplett auseinanderzunehmen, zu verarschen und durchzuspielen.
Ob sie nächstes Jahr nochmal auftreten dürfen, weiß ich nicht, aber es ist die vermutlich erste Pressekonferenz dort, die definitv mal anders ist als alle anderen und sich tatsächlich als sowas wie Kunst bezeichnet lässt. Well played, Indie-Guys. Well played.

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Geile Sache. Das cyberpunkige Mini-Pixel-Adventure Last Night, das ich hier auch schon mal verbloggst habe und optisch total an Blade Runner erinnert, bekommt eine Maxi-Version. Und der erste Trailer von der gerade laufenden E3 sieht so aus, als wär das Game graphisch nochmal ordentlich aufpoliert worden. Hab' ich ziemlich großen Bock drauf. Auch wenn wir wohl leider noch bis 2018 bis dieses fantastisch aussehende retro-futuristische Game dann rauskommt.
Bis dahin könnt ihr ja nochmal die kurze Version spielen, die binnen 6 Tage auf einem Gamejam entwickelt wurde und laut Angaben noch irgendwo auf der Seite zockbar ist (bei mir öffnet sich da irgendwie nix, aber vielleicht klappt's ja bei euch).

The Last Night is what we call post-cyberpunk – it’s not the kind of dystopia the genre is famous for, rather it depicts an alternate direction for society. One where the fight for survival doesn’t mean food and water, but a purpose for living.
Human labour and creativity has been rendered obsolete by AI, so people are now defining themselves by what they consume, not what they create.
Charlie is a lower-class citizen who can’t interface with the systems and augmentations of the world around him, due to an accident during his childhood. He’s a citizen of the thriving metropolis and yet he’ll never be a part of it. Then, a chance encounter offers him the chance to be part of something else and take matters into his own hands.