Bisher leider noch nicht gesehen, kommt aber am 25. Oktober wohl nochmal in die Kinos, dann auf DVD und ist dann vermutlich auch irgendwann irgendwo im Netz auffindbar: Mutafukaz. Die französiche Comic-Adaption in Zusammenarbeit mit Studio4°C (den Machern der Animatrix). Ein Mix aus Gangsta-Hip-Hop und abgefuckter Sci-Fi-Dystopie mit brennenden Skelett-Köpfen. Und war u.a. einer der Überraschungen beim Akibapassfestival. Still wanna watch this.

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Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - und Döner. Der Schlachtruf der neuen Revolution. Schließlich darf so ein Döner nirgends fehlen. Auch nicht beim Widerstand auf den Barrikaden.


Die Franzosen legen künstlerisch mal wieder die Messlatte hoch und schaffen es, freshen Rap, einen Electro-Banger und eine politische Message in einen Track zu packen. Genauer gesagt: OrelSan schafft das. Und zwar in seinem noch gar nicht so alten Video zu Basique, das in der Original-Version bereits über 27 Millionen mal geklickt wurde. Zurecht.
Ich bevorzuge allerdings die frisch rausgekommene Alternative mit englischen Untertiteln. Denn der Text hat's in sich. Und flowt. Wie ein vergewaltigender Delphin.

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Mutafukaz ist eine französische Comicverfilmung, die in Zusammenarbeit mit den Machern der Animatrix (Studio4°C) entstand und in einem völlig übertriebenen Los Angeles spielt, das sich in dem Fall Dark Meat City schimpft. Eine stilistische und inhaltliche Mischung aus französischem Gangsta-Hip-Hop und einer abgefuckten Sci-Fi-Dystopie aus Japan. Und er steht ab sofort auf meiner Watch-List. Aber sowas von, alter.

Wie viele andere ist Angelino ein junger Verlierer in der berüchtigten Stadt Dark Meat City. Er haust in einem schäbigen Hotelzimmer in einer Latino-Nachbarschaft in Rios Rosas. Seine eintönige Existenz besteht aus Zappen, mexikanischen Wrestling Kämpfen, ätzenden kleinen Jobs und möchtegern-tiefgründigen Diskussionen unter den Sternen mit seinem Kumpel Vinz. Ein blöder Unfall mit einem Roller beschert Angelino jede Menge Ärger, denn plötzlich steht das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel. Eine Menschenjagd geht los, in der auch jede Menge Männer in Schwarz sowie Gangs, mexikanische Wrestler und sogar Machos, die eine Invasion unseres Planeten planen, involviert sind.


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Ein filmisches Gourmethäppchen für die Augen. Und läuft derzeit im französischen Fernsehen als Werbespot auf Canal+. Die formidablen Effekte kommen von Unit Image, die offensichtlich sehr viel geilen Scheiß machen. Chappi!

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In Matrix habe ich gelernt, dass auf französisch fluchen so klingt, als würde man sich mit Seide den Arsch abwischen. Um das Braune von der AfD abzukratzen sollte man aber vielleicht doch lieber Sandpapier nehmen. Schließlich müsst ihr erstmal den blauen Lack weghobeln.

Ich habe ehrlich gesagt ein Problem damit, wenn Nizza, Paris, Brüssel, Istanbul etc. als Orte des Terrors bezeichnet werden. Klar - für ein paar Minuten, für ein paar Stunden und vielleicht auch für ein paar Tage waren sie das. Das war's dann aber auch. 
An allen anderen Tagen (und das sind verdammt viele!) sind auch das natürlich ganz normale Städte. Und manche von ihnen sind sogar sehr schön. Siehe Nizza (heißt nicht umsonst auf englisch: Nice) bzw. das Portrait vom französischen Filememacher Fabien Ecochard.

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Ein eindrucksvolles Abschlussbild der EM, das etwas zwiegespaltene Gefühle hinterlässt.

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Ungeeignet für Rollifahrer, Klaustrophobiker und Amis. 😉

PS: eigentlich ist der Lift nur für Koffer gedacht. Und nicht für deutsche Bierbäuche.

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Paris est une bête (Paris ist ein Tier). Denn neben dem ganzen EM-Glamour herrschen in ganz Frankreich derzeit massive Ausschreitungen. Der Grund: Die Menschen gehen auf die Straße und kämpfen gegen Sozialleistungs-, Renten- und Kulturkürzungen sowie neue Arbeiterrechte. In dem Video seht ihr, wie es abseits der Stadien eigentlich in Paris und anderen Städten Frankreichs ausschaut. 

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No one does bourgeois revolution quite like the French. pic.twitter.com/xN9xtLmKAo

— Ian Alan Paul (@IanAlanPaul) 28. Mai 2016

Fotos aus Frankreich, wo aktuell nicht nur die French Open laufen, sondern auch wieder demonstriert wird. Das ganz große Tennis gibt's eben nur per Revolutionssport auf der Straße. 

Das scheint sich zu etablieren in Frankreich, bald werden wohl die ersten Riot Open ausgetragen ^^#teargasreturn pic.twitter.com/OJZxHwhN1l

— Love, Beats & HB (@LoveBeatsHB) 2. Juni 2016

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Ein Kurzfilm über 5 französische Kids (und von 5 französischen Studis der Gobelins-Kunstschule), die nichts mit sich anzufangen wissen und sich im Hass verlieren. Und hat mich tatsächlich - vielleicht weil Frankreich - auch ein bisschen La Haine erinnert. Nur eben als Kinder-Version. Und eigentlich überhaupt nicht wie Hass. Dafür aber mit einem superb Animationsstil.

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