Die BVG bringt Sneaker mit integrierter Jahreskarte für bus und U-Bahn
Die Berliner Verkehrsbetriebe fahren im Netz ja eine ganz gute Schiene. Nun scheinen sie aber zusammen mit adidas auch das Schuh-Business zu überrollen und bringen einen eigenen Sneaker auf den Markt. Mit dem Muster, das jeder Berliner kennen dürfte - und integrierter Jahreskarte für alle Öffis der BVG (alle bis auf die S-Bahn leider).
500 limitierte Paare für nur jeweils 180€. Wer Glück hat, darf also vielleicht demnächst im Schuh 8 in der U8 sitzen und muss sich um Tickets erstmal keine Sorgen mehr machen. Dufte Nummer.

Das Muster der BVG-Sitzbezüge dient als Designelement des Sneakers und macht ihn zu einem einzigartigen Sammlerobjekt.
Darüber hinaus ist in das limitierte Modell ein BVG-Jahresticket in die Zunge eingearbeitet. Wird das Modell am Fuß getragen, so gilt es vom 16. Januar bis einschließlich 31. Dezember 2018 als Fahrkarte in allen BVG-Fahrzeugen. Egal, ob U-Bahn, Bus, Straßenbahn oder Fähre.
Die auf 500 Paar limitierten Sneakers sind ab dem 16. Januar im adidas Originals Flagship Store sowie bei Overkill in Berlin für 180 Euro erhältlich.

Die BVG bringt Sneaker mit integrierter Jahreskarte für bus und U-Bahn

via


Das mit der Geschenkesuche artet hier so langsam aus. Inzwischen bin ich auf amazon bei Nutella-Hoodies gelandet, die wohl irgendwie 3D-gedruckt sind und aussehen als hätte man bis zur Brust in Nuss-Nougat-Creme gestanden. Oder in Scheiße. 💩 ...weiterlesen "3D-Druck-Fashion: Nutella-Hoodie"

Grad den Modedesigner gespielt und die passenden Klamotten für das Jahr entworfen, das noch schlechter geschrieben ist als ein Film von Uwe Boll. Und würde ich ja gerne zu Silvester tragen. Mit erhobenen Mittelfingern. Wie du mir, so ich dir, 2016.


Lest die Titanic. Sie ist sehr gut. Und stellt die richtigen Fragen.

.

Es gibt ja nur ganz wenige Dinge auf der Welt, die mir egaler sind als Fashiontrends. Und noch langweiliger find' ich Diskussionen darum, was man anziehen darf oder nicht. Soll doch einfach jeder tragen, was er oder sie will - außer Waffen. 
Modisch seh' ich das alles jedenfalls so wie die Mädels von Suchtpotenzial: Gammellook und Bierdose für jeden. Lasst uns von daher statt einem Burkini-Verbot für Frauen doch mal lieber über eine Jogginghosenpflicht für alle nachdenken. Wär' doch viel sinnvoller. Und bequemer.


via

.

Kleider machen Leute. Und Leute machen Kleider. Wiedemauchsei, mit Sachen kann man auf jeden Fall 'ne Menge Sachen machen. Anziehen zum Beispiel. Oder aber einen Kurzfilm machen (wie Spencer Susser & Daniel 'Cloud' Campos), der dann den ersten Platz beim Australia Tropfest 24 macht. Das geht natürlich auch.

via

Eigentlich mag ich ja keine Katzen (sorry, Internet), aber mit Laserschwertern, Einhörnern, Pizzen und Bacon kriegt man mich dann halt doch. Also, zumindest dazu, dass ich mir dieses Sweatshirts in meinen Blog klebe. Anziehen sollen die mal lieber andere Menschen.



Sweatshirts by Rageon
via

Handtaschen sind ja nicht unbedingt mein Spezialgebiet. Fashion ohnehin nicht (bevor ich Fashion-Blogger werde, geht die Welt unter, glaubt mir). In dem Fall mach' ich aber mal 'ne Ausnahme. Weil Kunst. Und weil die Prada-Brot-Handtaschen von der Essenskünstlerin Chloe Wise genau meinen Geschmack  treffen. Meinen Appetit und meinen Humor übrigens auch (Brot für die Welt in der Luxus-Version). Vielleicht habe ich aber auch einfach nur Hunger..

"I started this series of sculptures based off the title of those little LV bags: Louis Vuitton baguettes. The pun goes without explaining, with the first one I created taking the title literally. The bread is a mold cast in urethane (plastic) and then oil painted. Bread is a symbol of status and wealth (think “the breadwinner” or the use of the term “dough”) and these “it” bags connoted status in the early 2000s, which was the bat mitzvah era of my life (very important for a coming-of-age Jewess!). 
In those days, (and to a degree even still) these bags represented luxury, status, and afforded their owners instant popularity. I wanted to show the parallels between the idolatry for luxury items in fashion with the equivalent importance of the commodity in the art world. 
In a similar way, sculptures/artworks are valuable status items, and both designer goods and sculptural pieces can be seen as pieces of cultural capital. I have made and will continue to produce more sculptures in the same vein." (aus einem Interview mit Bulletmedia)

via

 

Böhmi Adi ist auf YouTube einmarschiert und holt sich dort mit stylischen Haul-Videos seinen sehr lange ersehnten Fame. In der Fashion-Vloggerszene (und bei Nipsters) versteht sich. Wo auch sonst.  
Und weil das Neomagazin bekanntlich keine halben Sachen macht - das dazugehörige Twitter-Profil von TheRealFührer.

Tweets von @therealfuehrer

via

Jimmy Kimmel war mal wieder auf der New Yorker Fashion Week 2014 und hat, wie im letzten Jahr, die High-Idiocracy-Society dort über Designer ausgefragt, die es gar nicht gibt.
Ich persönlich habe von Fashion ja so viel Ahnung, wie die Bild-Zeitung von guten Artikeln, und nehme mir morgens aus dem Schrank eigentlich immer das, was oben liegt. Von daher halt' ich mich in Sachen Mode hier mal zurück. Und ja, ich weiß - man lässt die Damen und Herren hier auch ein bisschen auflaufen. Aber dennoch: Ha Ha! (Nelson-Stlye)
Ich versteh' letzten Endes trotzdem nicht, warum die keine Freunde von "Nein, keine Ahnung wovon Sie da reden" oder "Bäh, gefällt mir nicht!" sind. Ich sage das jedenfalls ganz gern (und mindestens einmal am Tag) mal. Ist auch gar nicht mal so schwer. Wirklich nicht.

via