Tja. Das gute alte Dealer-Business. Eine scheinbar sehr gut organisierte Szene damals in den 90ern. Zumindest im Haus der geldlosen Koks-Mutter von Falco, wo nicht mal der Dealer selbst noch weiß, wer ihn eigentlich bestellt hat. Da hat wohl wieder jemand zu viel geballert.

via


Klingt nach 'nem ganz normalen Wochenende, wenn ihr mich fragt (der Tweet der Party-Bullen wurde inzwischen allerdings mit ernüchterndem Ergebnis verbessert).

via

Der Osten hat es in ein Top-10-Ranking geschafft und beansprucht sogar die 3 ersten Plätze ganz allein für sich. Als "deutsches Breaking Bed". Falls ihr also unbedingt Klowasser mit möglichst hohem Crystal-Meth-Gehalt braucht, wisst ihr jetzt, wo ihr hinmüsst. Für die Untersuchung haben Chemiker nämlich den Drogenanteil der ausgeschiedenen Rückstände in den Kanalisationen europäischer Städte ermittelt. Hier die Ergebnisse der Studie:

Das europäische Top-10-Ranking der Crystal- Meth -Ausscheidungen 2018 (mg/1.000 Menschen/Tag)
1. Erfurt : 211,3 (211,2 mg im Jahr 2017)
2. Chemnitz : 196,2 (240,6)
3. Dresden : 174,6 (180,2)
4. Bratislava ( Slowakei ): 138,2 (149,2)
5. Brno ( Tschechische Republik ): 114,7 (185,7)
6. Budweis ( Tschechische Republik ): 111,2 (200,2)
7. Piestany ( Slowakei ): 81,9 (78)
8. Kaunas ( Litauen ): 56,5 (-)
9. Barcelona ( Spanien ): 47,9 (-)
10. Jyväskylä ( Finnland ): 46,1 (-)

(Quelle)
via


Klaasi hat als Undercover-Dealer Klaus Obst in Berlin "gearbeitet" und bunte Früchte an die erwartungsvollen Koksnasen verkauft. Für die ganz harten Druffis hat er auch eine frische Ananas aus dem Supermarkt dabei. Und sogar eine Banane. Die Begeisterung seiner Kunden hält sich aber scheinbar in Grenzen. Komisch.

Hier ist eine Banane - und wenn sie dir geschmeckt hat, rufst du mich morgen wieder an. Nummer hast du ja.


via mediafruits


Während hierzulande Cannabis noch immer verboten ist, weil es illegal ist, hat Spike Jonze einen offiziellen Werbespot für eine Cannabis-Marke namens MedMen gedreht, in der schon George Washington ein Freund des grasgrünen Wirtschatfszweigs war und es eben ganz normal ist, sich zum Feierabend einen dicken Joint reinzuballern.
Und ich könnte mir gut vorstellen, dass es im Amiland irgendwann Weed-Firmen geben wird, die so bekannt sind wie Alkohol-Marken à la Beck's und Jack Daniel's, wenn das so weitergeht. Auf jeden Fall verpasst Deutschland durch eine Legalisierung nicht nur eine vernünftige Drogenpolitik, sondern auch einen riesigen Haufen Ca$h.

via

Ich wollte eigentlich auch nur kurz "High" sagen und ein schönes Wochenende wünschen. Den Rest übernehmen die dopen Boyz vom Verbalen Style Kollektiv, die euch fly wie eine Rakete auf den grünen Planeten befördern. Auf Weedersehen. 👋


via

1


Neuentdeckter Lieblings-Werbespot meinerseits aus der Kategorie so bad, it's good. Und zwar für das Rollerkingdom in Nevada, das die wirklich coolen Kids ansprechen will, die nicht auf Meth & Crack abfahren, sondern Rollerblades mit zu jeder Fete nehmen. Party hard und so.

via

Bei den Verantwortlichen vom Oberwalliser Skipass hat offenbar jemand ein Näschen. Für Schnee. Und für gute Werbung. Falls ihr also zufällig am Wochenende auf die Piste wolltet, wisst ihr jetzt, wo ihr hinmüsst.

'O zapft is. Und schon drehen ziehen Almans im traditionell Bayern wieder durch - und pimmeln Lines. Deutsche Leitkultur hat scheinbar auch ein Näschen für weirde Dick-Moves. Aber hey, wenigstens ist mal keine Kotze im Spiel.

via

2


Alkohol, Cannabis und für alle, die immer noch nicht genug haben noch etwas Morphium. Damals war Hustensaft scheinbar noch ein ganz guter Dealer-Ersatz. Hustensaft Jüngling & Medikamenten Manfred hätten jedenfalls sicher ihren Spaß damit gehabt.


Terence McKenna hat die Evolutionstheorie vom Homo Erectus zum Homo Sapiens darauf begründet, dass Affen sich eines Tages von Magic Mushrooms ernährt haben und die psychoaktiven Drogen schließlich ihre Gehirne entfalteten. Und das klingt beim längeren drüber Nachdenken gar nicht so verrückt, wie es sich im ersten Moment anhört.
Jesse Yules hat Gemälde von Zdeněk Burian und Edward Hopper ineinander gemorpht, um die Stoned Ape Theory mal zu bebildern.

McKenna stated that due to the desertification of the African continent at that time, human forerunners were forced from the increasingly shrinking tropical canopy in search of new food sources. He believed they would have been following large herds of wild cattle whose dung harbored the insects that, he proposed, were undoubtedly part of their new diet, and would have spotted and started eating Psilocybe cubensis, a dung-loving mushroom often found growing out of cowpats. Psilocybe cubensis: the psilocybin-containing mushroom central to McKenna's "stoned ape" theory of human evolution.

McKenna's hypothesis was that low doses of psilocybin improve visual acuity, particularly edge detection, meaning that the presence of psilocybin in the diet of early pack hunting primates caused the individuals who were consuming psilocybin mushrooms to be better hunters than those who were not, resulting in an increased food supply and in turn a higher rate of reproductive success. Then at slightly higher doses, he contended, the mushroom acts to sexually arouse, leading to a higher level of attention, more energy in the organism, and potential erection in the males, rendering it even more evolutionarily beneficial, as it would result in more offspring. At even higher doses, McKenna proposed that the mushroom would have acted to "dissolve boundaries," promoting community bonding and group sexual activities. Consequently, there would be a mixing of genes, greater genetic diversity, and a communal sense of responsibility for the group offspring.
At these higher doses, McKenna also argued that psilocybin would be triggering activity in the "language-forming region of the brain", manifesting as music and visions, thus catalyzing the emergence of language in early hominids by expanding "their arboreally evolved repertoire of troop signals." He also pointed out that psilocybin would dissolve the ego and "religious concerns would be at the forefront of the tribe's consciousness, simply because of the power and strangeness of the experience itself."
Therefore, according to McKenna, access to and ingestion of mushrooms was an evolutionary advantage to humans' omnivorous hunter-gatherer ancestors, also providing humanities first religious impulse.


via

Vor knapp 'nem Jahr ging eine Meldung aus Detroit rum, in der als Drogenkäufer getarnte Cops von als Drogendealern getarnten Cops hochgenommen wurden. Eine ähnlich News gibt's nun auch als Alman-Drug-Story aus dem traditionellen Bayern. Diesmal mit Beteiligung einer männlichen Koks-Nase aus der CSU, die anscheinend sogar selber Polizist war und beim Nachschub kaufen offenbar an den falschen Mann geriet. Tja. Das muss dann wohl dieses mia san mia sein.

In der bayerischen Provinz will ein Mann an einem Bahnhof Koks kaufen, gerät dabei allerdings an einen verdeckten Ermittler des LKA. Pikant: Der 42-Jährige ist nicht nur ehrenamtlicher Bürgermeister aus Reihen der CSU, sondern auch selbst Polizist. Von seinen politischen Ämtern ist der Mann inzwischen zurückgetreten und auch im Polizeidienst ist er zumindest vorerst nicht mehr [...]. (Quelle)

via & via