Und hier die Übersetzung für alle, die zu alt für den Scheiß sind (oder zu jung):

Ballern - Drogen nehmen
Emma - MDMA
Guenther - Gras(s)
Peter - Peace, was wiederum Haschisch ist
Pepsi - Pepp, was wiederum Speed ist
Alice (im Wunderland) - LSD

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Man könnte ja eine vernünftige Debatte darüber führen, ob es wirklich sinnvoll ist, alle Drogenkonsumenten als Junkies abzustempeln anstatt davon Steuern zu erwirtschaften oder alle Junkies wie Kriminelle zu jagen anstatt das dafür ausgegebene Geld in Suchtprävention zu stecken, um Leben zu retten.
Leider hört die Politik aus deutschem Lande aber aktuell scheinbar ausschließlich auf die Alkohol- und die Besorgte-Bürger-Lobby, die wahrscheinlich eher Kiffer als Joints anzünden wollen würden. Jedenfalls solange die CDU was zu sagen hat, die Cannabis vermutlich auch weiterhin für illegal erklärt, weil es verboten ist. WTF.
In Portugal fahren die mit der Entkriminalisierung aller Drogen ja seit über 10 Jahren prima und konnten laut Statistik die Todeszahlen enorm eindämmen. Und auch Norwegen ist gerade diesen Schritt gegangen, der mir in Deutschland noch unendlich weit weg vorkommt. Da muss ich aus Frust erstmal eine lange Zigarette rauchen.

Mit Silvester konnte ich noch nie wirklich viel anfangen und Feuerwerke finde ich inzwischen ja so spektakulär wie ein blaues Auto. Zumal man sein Geld ja auch für durchaus sinnvollere Dinge verballern kann, wenn man es denn unbedingt in Rauch auflösen will.
Weed zum Beispiel. Lässt euch genauso high werden wie eine Rakete, riecht viel besser und das einzige, was danach irgendwo rumliegt, ist man selbst (und vielleicht die 2-3 Packungen der Chicken Wings, die man sich noch bestellt hat). Drogen sind also auch für die Umwelt gut. Oder jedenfalls besser als dieser ganze Scheiß, den wir da jedes Jahr aufs Neue in die Luft jagen:


Die US-Küstenwache fand auf einer Anti-Drogen-Patrouille eine Schildkröte, die fast an einer Überdosis Koks gestorben wäre. Denn sie hatte sich zwischen den insgesamt 800kg wiegenden Kokain-Päckchen, mit denen sie schließlich gecatcht wurde, verheddert.
Glück im Unglück für Schildi: sie wurde befreit - das weiße 53 Mio. $ schwere Pulver durfte sie allerdings nicht behalten und wird nun ihre Karriere als Pablo Escobar der Meere vorerst auf Eis legen müssen. Tja. Hätte sie doch mal lieber auf die Turtles gehört:

via & via


Kauft keine Drogen, Kinder. Lasst sie euch schenken. Wie in diesem Sketch. Merry Crystalmeth.

via heroinvertreib


Während ihr heute Schokolade aus euren geöffneten Türchen rausholt, zünden sich in Kanada gerade einige Leute einen Joint an. Dort gibt's nämlich mittlerweile einen Adventskalender, der mit knapp 26 Gramm Marihuana gefüllt ist und umgerechnet etwa 140€ kostet.
Ein ziemlich guter Kurs also. Und genau deshalb können die sich dort auch vor Bestellungen grad gar nicht mehr retten. Erwartet wurden nicht mal 100 Verkäufe, mittlerweile sind es über 3000. Und ich hätte ja ehrlich gesagt auch gerne einen. Mary Jane meets Merry Christmas.

In Kanada ist Marihuana derzeit nur für die medizinische Nutzung etwa durch Schmerzpatienten freigegeben. Ab Juli soll auch der private Konsum erlaubt sein. Fedler räumte ein, dass der Cannabis-Adventkalender nach derzeit geltendem Recht illegal sei. Die Polizei habe aber bisher keine Einwände erhoben. Und angesichts des Erfolgs des Adventkalenders plant Fedler nun bereits ähnliche Marihuana-Produkte zum Valentinstag und zu Ostern. (Quelle: Der Standart)

via Potrebellen


Sogar Türen, auf denen "Drücken" steht.

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In Detroit haben Undercover-Cops versucht Undercover-Cops hochzunehmen, weil sie voneinander Drogen kaufen wollten, die es gar nicht gab. Das absurde Spektakel endete dann in einer Prügelei aus mehr als 20 als Polizisten, die dort anscheinend dümmer sind als die Polizei erlaubt.
Aber hey, so gut hat noch keiner die Sinnlosigkeit vom Krieg gegen die Drogen persifliert. Glückwunsch dafür. Als Hauptpreis gibt's ein Symbolgif:

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Auf Joints muss meine Lunge momentan ja noch warten, immerhin bin ich aber wieder out of Krankenhaus. Kiffen to Go wird aber auf jeden Fall ausprobiert, sobald ich wieder fitti bin. Obwohl ich ja glaube, dass es doch ein bisschen auffällt, wenn haufenweise weißer Rauch aus meinem Becher kommt - aber hey - dafür kann man quasi Weed trinken. Hat ja auch was.

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Wortspiel-Stoff von der allerfeinsten Sorte, der allerdings nicht von einem sprachbegabten Dealer, sondern aus der Feder eines Rappers aka Herzog kommt. Gut gereifte Promo für ein Album, 3 Jahre alt und dafür noch ziemlich dope.
Und ich wünsche euch einfach mal, dass ihr am Wochenende keinen Absturz ins Drogenlose befürchten müsst. Zwinkersmiley.

Fotos: via & via


Die eine Hälfte von Jennifer Rostock und die andere Hälfte von SXTN chillen bei Marvin Game und kiffen einen nach dem anderen in der Hotbox. Und nebenbei quatschen sie über Vaporizer, schöne und nicht so schöne Dickpics, die Plakat-Abreiß-Action von Nura, Aluhood-Stories und checken ein bisschen Mucke ab.
Eine nette halbe Talk-Stunde, die sich übrigens ideal für einen Joint eignet. Für euch getestet.

Partei – Tag & Nacht Die erste politische Reality-Soap
Okay, "Parteien - Tag und Nacht" ist jetzt nicht unbedingt der seriöseste Name für ein politisches Format und ein Joint wird euch auch nach der Bundestagswahl leider keine Partei drehen. Der Bau-Test zeigt aber trotzdem ganz gut, wie die Parteien aktuell eigentlich zum Thema Gras bzw. der Legalisierung stehen.
Spoiler: alle außer der CDU, die in ihrem Alkoholrausch weiterhin am Leben vorbeilebt, sind nämlich mittlerweile für eine Lockerung in puncto Marihuana. Auch wenn die SPD sich offiziell noch nicht ganz so sicher ist. Und die besten Joints baut anscheinend ganz klischeehaft die Linke (der von der Partei ist aber auch sehr gut).
Die AfD wurde hier übrigens auch eingeladen, hat aber abgelehnt. Klar. Die wollen ja auch immer nur mehr Verbote statt weniger, halten sowieso nix von Mutter Natur und möchten ja noch nicht mal alle Menschen legalisieren. Dabei sollten die echt am dringendsten einen kiffen, um mal runterzukommen von ihrem Pöbelmodus.