Meine Lieblingsproducerin aka TOKiMONSTA war mal wieder im Boiler Room zu Besuch und hat dort erneut ein fettes Set aus Hip-Hop-Bässen, Newschool-Bangern und Electro-Beats abgefeuert. Perfekt fürs Wochenende. And I'm still in love.


Ihr besucht in der Ego-Perspektive ein Boiler-Room-Gig von Nicolas Jaar, bei dem ihr auf der Gästeliste steht - und tanzt. Ein scheinbar von Gaspar Noe's Enter the Void inspiriertes Projekt, das den Boiler-Room auch mal visuell in Szene setzt. Aber keine Sorge, guten Electro bekommt ihr neben der POV-Cam natürlich trotzdem auf die Ohren.

"This project is completely unprecedented and out of the ordinary for us, co-directed by Nico Jaar and our U.S. Broadcast Producer Josh Boss- it's Boiler Room meets Gaspar Noe's "Enter The Void" meets Nico's last studio album "Sirens". Taking weeks to produce and months to edit, feels good to share this with the world in hopes that it joins the pantheon of Boiler-Room classics. "


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Nachdem ich Fakear's Set für den Cercle rauf und runtergehört habe, sind das die 6 Tracks (als YT-Playliste), die seitdem in Dauerschleife bei mir laufen. Ein Mix aus den positiven Vibes von Odesza und orientalischen Einflüssen à la Onra. Also so ziemlich genau meins.
Morgen legt Fakear übrigens in Hamburg auf. Ratet mal, wer da auf jeden Fall hingehen und sich hart gönnen wird.

Und weil man nie genug Musik haben kann - und, weil die Locations so schön ist - hier noch 1 Set des französischen Klangkünstlers auf einem schwimmenden Boiler Room in der Pariser Seine.


Ein fantastisches Set vom guten Fakear, der live in den französischen Pyrenäen seine DJ-Skills präsentiert. Auf der Außenterrasse eines Planetariums in fast 3000m Höhe. Und vor einer Kulisse aus Schnee und Bergen. Sowohl was Mucke als auch was Location angeht eine kleine Perle.


Suhov. Der einzige - und somit beste Beat-Producer aus Ungarn, den ich kenne. Und er droppt jetzt anscheinend jeden Monat ein Set. Inklusive gemütlichem Spaziergang durch den Wald. Find' ich gut. Da verzeihe ich ihm sogar, dass zwischen Minute 24 und 28 wohl irgendwas fehlt.

...weiterlesen "Suhov – Night Beat | Spaziergangstunes durch den Wald II"


Sepalot aka der DJ von Blumentopf zeigt bei den BassFilez, dass er nicht nur smoothe Hip-Hop-Beats, sondern auch ein paar ordentliche Club-Tunes abliefern kann. In einer Skatehalle. Mein Set fürs Wochenende, das ich hiermit schon am Donnerstag einläute.

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Bei den BassFilez gibt's jede Menge Live-Sets. Im Prinzip wie im Boiler Room. Nur, dass die DJs hier beim Friseur, im Skatepark oder eben in der eigenen Küche auflegen. Und ich habe mir mal some Hip-Hop Tunes von Mirko Machine und Marc Hype gegönnt. Kann man machen.
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Am Mittwoch erst live in Hamburg gesehen. Da als ganzes Konzert - und japp, war geil. Bei Mixmag gibt der gute Bonobo ein DJ-Set zum Besten. Dafür aber auch 2 Stunden lang. Samstagsmusik steht.


Die 6. Ausgabe der Untergrund-Beats. Diesmal fährt Robot Orchestra mit euch und der Berliner U-Bahn und bringt gleichzeitig Straßenmusik eine Etage tiefer. Hätt' ich ja gern in jedem öffentlichen Verkehrsmittel.

Basslastiger und das Wochenende einklingender Mix von RBYN, der übrigens nicht nur Musik kann, sondern auch ein tolles Blog hat. Das 1-stündige Set ist Teil der Partysessions von Infinite Sequence.

"[...] Wonky (Hip Hop) Beats mit ordentlich Subbass, dafür ohne Scheuklappen. #fuckgenres"

Tracklist:
CYGN – Newclear
Skepta – That’s Not Me (Vandalized Edit)
Leikeli47 – Heard Em Say
CYGN – Into Your Skin
HLMNSRA – Rudebwoy (feat. JME)
CYGN – Say It With Guns
Skylar – 3 Drugs feat. Kenny Beats
Jakwob – Space
Oknai – Cloud Forest (Pixelord Remix)
ARKTKT – Drownt In It
Clams Casino – I’m God
Up High Collective – Fragma Deus
Shu – Cold
TITLE – Organ of Death
Ivy Lab – Spooky Dub
Sebastian – HAL
Dexta – Choke
Lewis James – Like This
JD. Reid – Prey (feat. Rocks FOE)
Up High Collective – Axelor Smith
Subp Yao – Router
Kromestar – The Progress
Shield – Studio Cat
Ivy Lab – Berlusconi
Hyroglifics – Delusions
Shades – Gravediggin’
Thelem – We Make The Noise
Bukez Finezt – CMPTN
Bleep Bloop – All I Wanna Do

Morning spin... with some unreleased, exclusive tunes by Roma Litvinov, Greg Haynes, Pavel Dovgal, Jens Berents Christiansen, Sam Evans, Barnaby Carter, and more... #vinyl

Posted by Gordon Gieseking on Samstag, 12. November 2016

Gordon Gieseking, Gründer von Project Mooncircle hat ein paar unveröffentlichte Perlen aus der Plattenkiste des eigenen Labels ausgegraben und ein Stündchen aufgelegt. Und das klingt wie Musik in meinen Ohren. 
Am 6. Januar feiert das Berliner Label übrigens 15. Geburtstag im Gretchen, in Berlin. Und ich bin da sowas von!
PS: Visuelles Higlight vom Video ist ein scratchender Hund. 🙂

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Letzten Freitag hat die Beatmaschine Robot Koch zusammen mit Violinistin Savannah Jo Lack das Album Particle Field rausgebracht. Nun war Mr. Robotsdontsleep gemeinsam mit ihr im Boiler Room zu Besuch und hat dort u.a. die neue LP, aber auch ein paar Klassiker live zum Besten gegeben. 
Und das kann man sich durchaus mal gönnen. 50 Minuten lang. Inklusive hübschen Visuals (das Auge hört schließlich mit).

Tracklist:
1. Robot Koch – Eclipse
2. Rival Consoles – 3 Chords
3. Robot Koch – Fernwood
4. Robot Koch – DarkWaves
5. Robot Koch – Circles
6. Robot Koch – Circles (Radarbird Remix)
7. Robot Koch – Hard to Find
8. Robot Koch – Haunted landscapes
9. Pavel Dovgal – The Highest
10.Shades – Minotaur
11.Ivy Labs – Deus
12.Robot Koch and Submerse – Void
13 Robot Koch – Let Me
14 Robot Koch and Savannah Jo Lack – Silver and Wood
15 Robot Koch – Let Me (Alex Banks Remix)
16 Robot Koch and Savannah Jo Lack – Eta Aquarid

Und hier nochmal das Set von 2014, falls ihr auch nie schlafende Roboter seid und ständig mehr Input braucht:

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