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Ein paar Schülerinnen aus Hamburg haben die Schnauze gestrichen voll von Heidis Shit-Show und distanzieren sich mit einem gemeinsamen Protestsong vom ätzenden Frauenbild der Game of Bones.
Und damit zeigen sie innerhalb von nicht mal 3 Minuten mehr Selbstachtung als 13 Staffeln Germany's Next Topfmodel. Sehr schöne Aktion - und verdient eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit als die Piepsstimme im Fernsehen, die junge Mädels auch mal dazu drängt, sich nackig zu machen.

Der Anti-GNTM-Song, der gemeinsam mit der Lobbygruppe Pinkstinks entstanden ist und den Hashtag #notheidisgirls der feministischen Gruppe Vulvarines aufgreift, kommt an. In den sozialen Netzwerken wurde der Kampagnen-Clip bereits mehr als 170.000 geklickt – und die Botschaft ist: Wir haben leider kein Bild für dich, liebe Heidi. (Quelle: Blog-ZEIT)

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Eigentlich hatte ich hier ja grad was vom Burning Man und wollte euch nicht schon wieder vorschwärmen, wie schön es denn dort aussieht. Ari Fararooy lässt mir aber keine andere Wahl. Auch der zweite Teil seiner Burning Moments (hier der 1.) ist wie Süßigkeiten für die Augen. 

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Ein Kunstwerk von einem Kunstwerk vom französischen Indie-Illustrator PEZ. Gemalt und gebleistiftet auf beschichtetem Holz. Und trägt den Namen Black Mirror. Würde ich mir so an die Wand hängen (wenn's nicht ausverkauft wär).

 

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Echtes Filmmaterial. Sogar so echt, dass es aussieht, als würde man träumen.

"Quality speakers or headphones recommended! This isn't CGI, rather it's just a bunch of image manipulation of gigabytes and gigapixels of data originating from the Spitzer Space Telescope."

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Schickes neues Video vom frischen Webvideopreisträger Sebastian Linda, der letztes Jahr seinen Job gekündigt, seine Freundin geheiratet und anschließend einen Trip nach Sri Lanka gemacht hat. Das Resultat davon könnt ihr seit einer Woche auf Vimeo bewundern. Läuft bei ihm, würd' ich sagen.

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Schöner Song von Dream Koala inklusive noch mal schönerem Video von Les Gentils Garçons, in dem ihr einen visuellen Trip durch unendliche Weiten macht.

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Spieglein, Spieglein an der Wand - wer ist die schönste größte Salzwüste (meinetwegen auch Salzpfanne) im ganzen Land der Welt. Die Antwort bekommt ihr in einer Art Mirror-Timelapse von Enrique Pacheco, dass uns Salz in besonders scharfen 4K präsentiert. Und endlich mal ein Spiegel, in dem wirklich alles super aussieht. Allerdings nur wenn's regnet.
"Reflections from Uyuni is a Time-lapse short film that shows the intrinsic beauty of the sea salt of Uyuni and the province of Potosí in Bolivia. The reflections produced by the water flooding in the rainy season, are the main protagonist Enrique Pacheco´s camera, who invites us to dream with impossible images from another world, where the sky meets the earth forming an infinite mirage. 
The sea salt of Uyuni with over 10,000km2 is the largest in the world. It is located in the province of Potosi, Bolivia, near the Andes, at an altitude of 3.656m. The Salar of Uyuni serves as a transport route through the Altiplano of Bolivia, but tourism has an increasingly more important role in the area."

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Peter Crnokrak hat seinem 5-jährigen Sohnemann per EEG die Hirnströme gemessen. Beim Musik hören. Und zwar von meinem Ambiente-Electro-König Burial. Ein Mix aus schönen Songs (siehe unten), schönen Visuals und einer schönen Idee. Ganz schön schön.

"What Need Angel is a synesthetic transcription of the brainwave response of a five year old boy while listening to music. The project aims to develop a systematic methodology that allows for primal biological experiences to be visualised to facilitate the understanding of the emotional responses to stimuli. The computational video uses dynamic particle animation segments that are woven together to form a seamless, though at times jarring, reflection of the music listening experience. Particle behaviours such as size, speed, colour and direction of movement are all determined by the user’s passive brainwave responses to music stimuli."

Music by Burial : Loner, Kindred, Rival Dealer & Come Down To Us

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Das japanische Visual Design Studio wow hat das Nebelmeer von Tokyo beleuchtet (mit Lichtfiltern oder so, keine Ahnung). Und das Ergebnis ist eine Stadt, die aussieht, als wär sie im Himmel. Oder einer, in der jemand zu viel geraucht hat. Hat auf jeden Fall eine ähnlich beruhigende Wirkung wie eine Kippe. 



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Ein paar Sterne (u.a. der Polarstern & Alpha Centauri), die durch die Sonne ersetzt wurden und nun von ihrer Entfernung zur Erde aus den Himmel bestrahlen.
Und weil's so schön ist, das ganze nochmal mit dem Mond, der durch Planeten ausgetauscht wurde. Und ebenso schön surreal.

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Der neue schönste Parkour-Epos überhaupt (wieder mal, sorry). Inklusive beruhigendem Erzähleronkel und der manchmal doch attraktiven Mutter Natur (in dem Fall ist sie sogar 'ne MILF). Und den Soundtrack dazu lieferte immerhin ein Live-Orchester. Ein Mix aus großen Worten, großen Sprüngen und der großen weiten Welt. 

"Two young filmmakers invited 11 individuals to join an adventure to find something we all seem to be searching for... They crossed Europe, Turkey and Greece without a budget but dedicated to go all the way. This film tells their unscripted story carried by an original soundtrack performed by a live orchestra."

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Face-Tracking per Live-Projection-Mapping hat ich hier schon mal. Die doppelte Ausführung vom 3D-Makeup gefällt mir allerdings noch 'n Tick besser (weil robotriger) - auch wenn die Macher exakt die selben sind. Und mit deren Namen lässt sich das Video übrigens auch prima zusammenfassen: something wonderful.

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