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Letztens die übrigens großartige Serie 4 Blocks gesehen und diese nette kleine Geschichte darin gehört, die ich gerade ergooglet habe. Die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral, die im Original von Heinrich Böll stammt. Und ich finde, sie passt perfekt zu diesem schönen Sommertag (ja, sogar in Hamburg!). Erinnert mich ein wenig an diesen Spruch hier unten, der quasi die Kurzform davon ist:


Mein Soundtrack zum 1. Mai, den der jute Puppah Sock heute passenderweise als Free-Download zur Verfüjung jestellt hat. Denn eijentlich is ja heute ja nich der Tach der Arbeit, sondern der Kampftach der Arbeiterklasse. Und ick' heb' dann ooch mal meene Tasse. Prost, ihr Säcke Socken!

via sockenrebellen

Es ist schon ein wenig absurd. Unsere Lebenserwartung wird immer höher, die Medizin immer besser und wir alle haben mehr und mehr Zeit. Dennoch scheinen wir immer früher darauf getrimmt zu werden, noch mehr und noch besser in noch weniger Zeit machen zu müssen.
Wozu eigentlich? Damit die Welt sich noch schneller drehen kann, wir reiche Säcke noch eher zu noch reicheren Säcken machen und wir einmal mehr Urlaub von unserem zu Stress gewordenen Leben brauchen? Ich sehe da jedenfalls auf Dauer nicht so richtig den Sinn.
Vielleicht sollten wir nicht schneller immer schneller werden, sondern so langsam mal etwas langsamer. Rasen ist ja bekanntlich auch gefährlich.

Krawatten als Zeichen von Seriösität und MORGENS arbeiten. Zwei Dinge, bei denen ich absolut nicht weiß, wie sie sich jemals durchsetzen konnten.


Für mehr Chilligkeit am Workplace.
via

http://unfugbilder.tumblr.com/post/155595756418

Ausschlafen oder Karriere? Für mich ist die Antwort eindeutig. Gute Nacht.

Arbeit nervt. Haben Deichkind mal festgestellt. Und laut Googlesuchanfragen haben sie damit auch recht. Denn für die meisten Menschen scheint Arbeit die Hölle zu sein. Schade eigentlich. Bei einem sich ständig steigernden Leistungsdruck, einer 24/7-Erreichbarkeit durch Smarthphones & Co und einem inoffiziellen Zwang zu Überstunden aber auch wirklich kein Wunder. 
Vielleicht ist das Bedingungslose Grundeinkommen ja doch nicht die schlechteste Idee. Da könnte sich theoretisch jeder seinen Beruf aussuchen. Ich wäre jedenfalls dafür, dass jeder den Job macht, den er gerne machen will - und nicht den, den er ertragen muss, um über die Runden zu kommen. Schließlich isst Arbeit ja das halbe Leben. Und eigentlich sollte niemand das halbe Leben lang das machen müssen, was er hasst. Zumal ich auch glaube, dass man wesentlich besser in dem ist, was man mag.