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Die Corona-App. Kam beim ersten Lockdown zu spät, kann bei entsprechend hoher Teilnehmerzahl aber immer noch mithelfen, uns immerhin vor einem zweiten zu bewahren. Und neben der Tatsache, dass sie vorbildlich barrierefrei designt wurde, ist sie datenschutztechnisch so sauber, dass selbst IT-Experten aussnahmsweise mal nichts zu bemängeln haben (da kann man die Regierung tatsächlich mal loben). Ein Cyber-Security-Unternehmen hat sogar eine kleine Website gebastelt hat, die alle eure Fragen beantwortet:

https://soll-ich-die-corona-app-installieren.de/

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Eigentlich mache ich hier keine Werbung für irgendwelche Apps, aber in dem Fall mach' ich mal eine Ausnahme: DreamLab - eine kostenlose App von Vodafone, die die Rechenleistung eures Mini-Computers aka eures Handys nutzt, um das Corona-Virus zu erforschen und im besten Falle einen geeigneten Impfstoff zu finden.
Da die ominöse Tracking-App, die vielleicht ja auch gar nicht so viel bringt, wie manchmal erhofft wird, immer noch nicht da ist, halte ich das für eine gute Alternative, um im Jahr 2020 nicht nur mit uralten Maßnahmen mit dazu beitragen zu können, unser aller Problem zu lösen. Falls ihr dasselbe mit eurem PC oder Laptop machen wollt, könnt ihr das bspw. mit BOINC oder Folding@Home sogar noch effektiver tun (ich mache das seit ca. 2 Monaten und es stört wirklich überhaupt nicht).
So, und nun - lasst uns zusammen einen gigantischen Supercomputer bilden, um Corona gemeinsam in den Arsch zu treten und diesem elendigen Virus zu zeigen, was technischer Fortschritt bedeutet. Je mehr Rechen-Power, desto besser. ?

Wissenschaftler in aller Welt arbeiten unter Hochdruck daran, Medikamente und Impfstoffe gegen das Coronavirus zu entwickeln. Wie wäre es, wenn Du sie dabei im Schlaf unterstützen könntest? Mit der DreamLab-App der Vodafone Foundation kannst Du ungenutzte Rechenpower Deines Smartphones der Wissenschaft spenden und die Corona-Forschung beschleunigen.

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Der alte weiße Mann gefangen im Körper eines jungen weißen Mannes wurde endlich befreit und zeigt das erste Mal sein wahres Gesicht. Oder irgendjemand hat Phillipp Amthor das magische Amulett geklaut gefaceappt, weil gerade alles gefaceappt wird, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Das kann auch sein. Die Macher von FaceApp freuen sich jedenfalls. Über 150 Millionen erlaubte Zugriffe auf sämtliche Foto-Daten von Usern haben sie bereits in der Tasche. Cambridge Analytica lässt grüßen.

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Only in Almanien: Ein Rechner, der die genau benötigte Grammzahl Mett, Zwiebeln und Butter ermittelt, um Mettbrötchen zu servieren. Deutsche Metthematik.

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Apple zeigt uns, wie es ist, wenn das gesamte Internet offline wär - und plötzlich die App-O-Calypse herrscht. Eine absolute und gut inszenierte Horror-Vorstellung für unsere neumoderne Welt, die scheinbar app-hängig von der Technik geworden ist und ohne Smartphone keine 5 Minuten mehr überleben kann.
Eine Gruppe Touris weiß auf einmal nicht mehr, in welcher Stadt sie überhaupt ist; eine Frau versucht auf der Straße verzweifelt Leute zu finden, die ihre Selfies angucken und ein Pärchen face-swapped sich per Operation.
Und ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir der Apple-Spot damit sagen will, dass ich ihre Produkte mehr oder weniger nutzen soll. Irgendwie mag ich aber dieses völlig übertriebene satirische Szenario.

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Irgendwann musste es so kommen. Die oberflächlichste Dating-App der Welt hat es tatsächlich geschafft, noch oberflächlicher zu werden. Tinder hat - wenn man Berichten des stets gut informierten Portals TechCrunch glauben darf - einen nicht-öffentlichen Bereich namens "Tinder Select" für exklusive Kunden freigeschaltet. Und weil nur Superlative zählen, sollen zu Tinders neuem VIP-Bereich selbstverständlich nur die Besten der Besten Zutritt haben. Eine nicht näher genannte Quelle wird wie folgt zitiert: "Tinder Select ist für Prominente und Menschen, die extrem erfolgreich auf Tinder sind".  (SZ)

Ich bin ja kein Tinder-Fan und eigentlich ist mir das ja alles scheißegal. Aber bei einer Elite aus Reichen und Schönen muss ich einfach mal aufstoßen. Kommt, wir f!cken diese High-Snobiety. Achso. Können wir ja gar nicht. Wir haben ja kein VIP-Ticket auf Tinder.


Im Internet findet man ja immer jemanden, mit dem man gemeinsam etwas hassen kann. Und jetzt gibt's auch noch eine App dafür. Die Hass-Variante von Tinder, die euch zusammenbringt, wenn ihr die gleichen Dinge hasst: HaterDater. Hassen ist das neue Lieben.

The most fun part of Hater is definitely swiping through the offerings of items you either hate or like. The seemingly endless list include things like “biting ice cream” or “Facebook stalking.” There’s a fair amount of political items, like “Vladimir Putin” and “Build the Wall,” but they’re sprinkled amidst lighthearted things like “The Bachelor,” “Twitter” and “Staying Up Late.” There are also a handful of sexual things featured, like “69,” “The Missionary Position,” and “Butt Selfies.”

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Ein neues Video vom Berliner Producer Sieren mit besonderem Feature: zum Album gibt's nämlich eine kostenlose App, die die Bilder von eurem Handy pickt und sie musikvideotechnisch live zusammenrendert. Interessiert mich als Nicht-Apple-User jetzt nicht so, dafür gefällt der Song mir aber ziemlich gut.

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