Die Meldung gabs schon vor ein paar Monaten mal: Ein Pilz, der im brasilianischen Regenwald Ameisen befällt und sie dazu bringt, sich dort sterben zu legen, wo der Pilz Sporen wachsen lassen kann.
Nun haben neue Forschungen aber gezeigt, dass der sich festsetzende Parasit im Körper der Ameise ein neues neurologisches Netzwerk aus eigenen Zellen aufbaut, dass sich überall bepflanzt außer im Gehirn. Damit kann der Pilz die so nur halbtote Ameise wie eine Marionette kontrollieren und sich mit ihrer Hilfe anscheinend sogar bewegen.

“Normally in animals, behavior is controlled by the brain sending signals to the muscles, but our results suggest that the parasite is controlling host behavior peripherally,” explained David Hughes. “Almost like a puppeteer pulls the strings to make a marionette move, the fungus controls the ant’s muscles to manipulate the host’s legs and mandibles." (Quelle: Gizmodo)

Die Studie selbst ist noch nicht abgeschlossen, bis jetzt sieht aber alles so aus, als wären Zombie-Ameisen a real thing und nicht nur in trashigen Horrorfilmen denkbar. Und vielleicht spiele ich doch nochmal The Last Of Us, um vorbereitet zu sein:

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So ein immer gleicher Alltag kann ja manchmal ganz schön nerven. Jeden Tag um die gleiche Uhrzeit und wie jeden Tag müde aufstehen, jeden Tag die selben Gesichter auf der jeden Tag gleichen Arbeit und jeden Tag der Plan heute mal früh ins Bett zu gehen, der wie jeden Tag scheitert und wieder bei der immer gleichen Uhrzeit morgens endet und anfängt. Und zwar alle zusammen - im Workflow - wie so Ameisen.
Das ist es ja eigentlich völlig klar, dass man irgendwann auch einfach mal raus aus dem Trott, hinein ins Abenteuer und die Welt erkunden muss. So ein Ameisendasein ist schließlich nicht alles, was es gibt - da draußen wartet noch soooo viel Meer.

via ameiseitvertreib


Eine großartige Miniausgabe von Ant-Man in Form eines kurzweiligen Promofilms vom Filmemacher Patrick Boivin (mit dem Dragon-Baby in der Hauptrolle). Und vielleicht sogar besser als die am 19. Juli startende Maxi-Version mit Paul Rudd, für den hier ganz nebenbei geworben wird. Mal gucken, ob dadurch dann auch die Zuschauer wie die Ameisen ins Kino stürmen werden...


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Vor allem, wenn selber nicht skaten kann, weil einem sogar ein Fingerboard zu groß wäre. Und dann kommt auch noch jemand, und rollbrettert im Angeberstyle durch deine Hood. Am Ende weiß sich die Ant-Man-Version von Crave dann aber doch (dank eines Skatetricks) zu helfen. 

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