Der erste von hoffentlich vielen Kurzfilmen von Neil Blomkamp ist da, den oder die ich hier neulich schon mal angekündigt hab. Rakka heißt er, was übrigens auch der Name der IS-"Hauptstadt" ist (und jeder interpretieren kann, wie er will) und sowohl Alien-Reptioloiden als auch Sigourney Miss Alien Weaver sind dabei. Und es wirkt wie ein kleiner Ausgleich dafür, dass Blomkamp den neuen Alien-Film erst drehen sollte, dann aber doch nicht durfte.

"RAKKA is the story of broken humanity following the invasion of a technologically superior alien species. Bleak harrowing and unrelenting, the humans we meet must find enough courage to go on fighting.“


Und er sieht - wie von Blomkamp gewohnt - optisch und technisch einfach wieder super aus. Experimentell, wie es im vorhinein hieß, scheint daran aber "nur" zu sein, dass die Filme (Kurzfilme mit Optionen auf Langfilme) umsonst auf YouTube erscheinen während alles andere wie Making-Ofs, 3D-Modelle etc. zusätzlicher Pay-Content sind. Totally fine with me. Mehr davon, bitte.

Das ganze Projekt ist also, neben einer Selbstverwirklichungsplattform für großartig aussehende Kurzfilme (mit Spielfilm-Option) von Blomkamp vor allem auch eine Distro-Versuchsplattform mit neuen Ansätzen für den Umgang mit Copyright, Fair Use und Customer-Relationship-Management-via-Creativity (wahrscheinlich meinen sie das mit experimentell). Oder in seinen eigenen Worten: „[Oats is] an umbrella that is covering a whole bunch of crazy creativity“. (Quelle: nerdcore)


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Kennt ihr noch Pingu? Diese Mini-Serie von früher, in der ein Knet-Punguin und eine Knet-Robbe hauptsächlich dumme Geräusche macht haben? Falls nicht, weiß ich jetzt auch nicht. Falls doch, seid ihr hier genau richtig. Denn an dieser Stelle folgt eine weitere Episode. Und zwar eine, die eure Kindheit in einen Sci-Fi-Splatterfilm verwandelt. 
Mit gruseligen Aliens, brennenden Pinguinköpfen und jeder Menge Blut.  Eben alles, was eigentlich nicht in eine Kinderserie gehört, ihr aber immer mal sehen wolltet. Und trotzdem süß (auf eine happytreefriends'ige Art).
Die Folge wird übrigens ab und an mal (aus irgendeinem Grund) gelöscht und stammt eigentlich vom YouTuber und Knet-Künstler Lee Hardcastle

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Ein Sci-Fi-Kurzfilm (von Ryan Connolly), in dem ein nerdiger Typ, der mehr an außerirdisches Leben als an die Menschheit glaubt, endlich seinen langersehnten Besuch bekommt. Von einem unbekannten Flugobjekt, das die schwerwiegende Entscheidung fällt, ihn mitzunehmen. Doch anscheinend haben sich die Herren Aliens die ganze Angelegenheit ein bisschen leichter vorgestellt...  

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Ein actionlastiger Animationskurzfilm von den EXIT 73 Studios, in dem ein blutrünstiger Held (aka Brutus Brutalos) durch die Zeit reist, um Nazis, Robo-Dinos und böse Aliens aus der Zukunft zerstören. Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob das noch ein ganzer Kurzfilm oder eine Serie wird, hätte aber nach den 1 1/2 Minuten auf jeden Fall gewalttätigen Bock auf etwas mehr.

"Brutus, a great warrior from a distant planet, is ripped from his past and taken to the future of an evil Overlord. The Overlord holds Brutus' family hostage, and binds Brutus in a temporal harness, forcing him to become an Infinite Gladiator, fighting opponents throughout time and space."

Ein Trailer für einen mehr als trashigen Horror-Streifen (mit UFOs und Tampons) aus Deutschland, der tatsächlich ein ganzer Film werden soll. Und ich wusste erst nicht, ob ich dafür oder dagegen sein soll - als ich gelesen habe, dass neben Simon Gosejohann auch Tom Beck mitspielt war's dann aber klar: Auf keinen Fall. Und nein. 
Aber so als Kurzfilm geht das schon mal klar. Kurzfilme sind in der Regel (ha!) ja auch sowieso viel kurzweiliger. Und dieser sollte vielleicht besser einer bleiben (just sayin'). So ist der Alientampon mitunter nämlich auch durchaus belustigend. 

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Oder: Woran man Dummheit erkennt.

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Ich glaube ja an Aliens (im Gegensatz zu Menschen, manchmal) und daran, dass sie irgendwo im unendlich großen Universum existieren. Und vielleicht sind sie auch gar nicht so viel anders als wir. Und vielleicht chillen sie auch mal gelegentlich vor einer Art interstellarischen YouTube und ziehen sich den neuesten Scheiß aus der Galaxis rein (vielleicht auch nicht).
Die YouTuber von Wisecrack (auch verantwortlich für die 8-Bit-Philosophie-Dinger) haben daran jedenfalls keinerlei Zweifel. Für ihre neue Show haben sie daher auch einen echten (100%) Außerirdischen rangeholt, um den E.T.s, Yodas und ALFs da draußen ein bisschen vom Leben der Menschen (vor ihrem Untergang ô_o) zu berichten. Und in der ersten Episode geht es um die Filmkultur der Erde anhand von Jack's Prostata, Kapitalismus, Vaginas & Narkolepsie.

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Nachdem Alien Colonial Wars so unfassbar gefloppt ist (zurecht!), bin ich mit meiner Vorfreude für Spieleumsetzungen der Alien-Reihe natürlich vorsichtig. Allerdings warte ich jetzt schon so ewig lange darauf, die gruseligsten außerirdischen Wesen ever mal gegenüberzustehen, dass mir das schon wieder alles egal ist. Und so schlecht sieht der Gamescom-Trailer vom neuen Alien Isolation dann auch gar nicht aus. Lasst uns alle Daumen drücken, dass das atmosphärisch auch nur ansatzweise an die Originalfilme herankommt. Ellen Ripley würde sich sicher auch darüber freuen.


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 Vielleicht die beste (& witzigste) Erklärung, warum ein Wesen, dass auf der einen Seite fähig ist, mit einem futuristischen und der menschlichen Technik wahrscheinlich voraus seienden UFO durchs All zu fliegen. Und andererseits dabei teilweise so unbeholfen und dämlich wie ein zurückgebliebenes Kleinkind ist. 
Das ist übrigens genau der Clip, der mich von Robot Chicken endgültig überzeugt hat. Ist allerdings nicht mehr ganz so aktuell. Da ich mir aber auch die die gerade laufende 7. Staffel momentan reinziehe, gibt's dazu auch gleich mal ein bisschen was daraus. Man muss ja mit der Zeit gehen und so. Mit dabei sind eine Mischung aus Hitchcock's Die Vögel und Game of Thrones, Der Terminator als echter Vater von John Connor und ein Penis in Halo.

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 Es ist das Jahr 2150. Aliens sind längst nix Besonderes mehr und Lieferdienste liefern inzwischen auch an unterschiedliche Planeten. Auch Johnny arbeitet bei einem Lieferdienst. Und auch er hat schon etliche ALFs gesehen. 
Bei der neuesten Paketzustellung scheint Fry Johnny jedoch ein kleines Problemchen mit dem Empfänger zu haben. Und der Empfänger hat wohl auch ein Problem mit Johnny. Ein überdimensional großes sogar.

Ein charmanter kleiner Animationsfilm von Alfredimageworks.


(Direktlink zum Video)
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